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Kurzbericht
23.06.2021  |  229x
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Treffen Sie die Glatt Experten auf der abonocare Online-Konferenz am 6. Juli 2021

Nachhaltiges Nährstoffrecycling aus organischen Reststoffen

Treffen Sie die Glatt Experten zur abonocare Online-Konferenz

Am 6. Juli 2021, 9:00–16:00 Uhr

Das Programm widmet sich effizienten Strategien und Technologien für eine wirtschaftliche und nachhaltige Nutzung organischer Reststoffe, neuen Ansätze des Nährstoffrecyclings und den aktuellen Forschungsergebnissen aus dem abonocare® Wachstumskern.
  • Herausforderungen an die organischen Reststoffe für das Nährstoffrecycling
  • abonocare®-Technologiepfade zur Aufbereitung organischer Reststoffe
  • Politische Situation und rechtliche Rahmenbedingungen
  • Betreibermodelle (im Stickstoff- und Phosphor-Bereich)

Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet online statt. Organisator ist das Fraunhofer IKTS

In seinem Vortrag ‚Düngerherstellung aus N- und P-reichen Rezyklaten mittels Sprühgranulierung‘ wird Dr. Michael Jacob, Head of Process Technology, Glatt Ingenieurtechnik erläutern, warum sich Glatt so aktiv in das Thema Phosphorrückgewinnung aus Aschen einbringt. Er wird skizzieren, welchen Beitrag Glatt im Verbundprojekt abonocrae 4 leistet mit der Entwicklung von Rezepturen für Suspensionen mit erhöhtem Feststoffanteil und der Erarbeitung technologischer Lösungen, mit denen sich Kreislaufprozesse effizienter machen lassen. Den technologischen Ansatz zur Produktion von Dünger aus phosphathaltiger Klärschlammasche vermarktet Glatt selbst unter dem Namen „PHOS4green“. Dr. Jacob wird auf das Konzept, den Lösungsansatz und die Vorteile des Verfahrens auf Basis der Sprühgranulation in der Wirbelschicht eingehen und Produktbeispiele zeigen. Das Vorstellen einer Referenzanlage im Industriemaßstab bei Seraplant in Haldensleben rundet die Präsentation ab.

Das Verbundprojekt abonocare 4 beschäftigt sich mit der Herstellung von Düngemittelgranulaten
und Spezialerdengemischen aus phosphorhaltigen Sekundärrohstoffen. Das Projekt wird gefördert durch das Förderprogramm »Innovative regionale Wachstumskerne« des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), Laufzeit: 01.04.2019 bis 31.03.2022, Glatt-Förderkennzeichen: 03WKDI3F

Firmeninformation

Glatt Ingenieurtechnik GmbH
Glatt Ingenieurtechnik GmbH
Glatt ist spezialisiert auf intelligentes Partikeldesign zur Erzeugung und Funktionalisierung von Pulvern und Granulaten mit definiert einstellbaren Eigenschaften. Im Fokus stehen Partikel und Pulver für Pigmente, katalytische, keramische oder Batteriewerkstoffe sowie Granulate und Pellets als Zusatzstoffe für z. B. industrielle Salze, Wasch- und Reinigungsmittel, Düngemittel, Pestizide, Nahrungs-, Nahrungsergänzungs- und Arzneimittel. Eine Verkapselung von Aromen, Enzymen, Vitaminen, Mikroorganismen, Probiotika oder Fettsäuren (PUFA) ist dabei ebenso möglich wie die von ätherischen Ölen und anderen aktiven, sensiblen Substanzen, die es zu schützen gilt. Mit Glatt APPtec®, einer einzigartigen Technologie zur Sprühkalzination, ist es möglich, Partikel in einem einzigen Prozessschritt im pulsierenden Heißgasstrom zu erzeugen, zu beschichten und anschließend zu kalzinieren. Als Pionier für Wirbelschicht- und Strahlschicht-Technologien beherrscht Glatt diese wichtige Verfahren zur Formulierung und Optimierung der Partikeleigenschaften durch definierte Sprühagglomeration, Sprühgranulation, Sprühbeschichtung (Coating) oder (Mikro-)Verkapselung sowie durch Kombinationen dieser Prozesse. Auch im Hochtemperatur-Bereich. Glatt unterstützt die Produktidee von der frühen Phase der Produktrezeptur über die Prozessentwicklung bis hin zum Scale-up in den Produktionsmaßstab. So werden unter der Leitung der Glatt Process & Plant Engineering Teams maßgeschneiderte Produktionsanlagen für Lebensmittel-, Futtermittel-, Feinchemie-, Pharma- und Biotech-Applikationen erfolgreich geplant und in Betrieb genommen. Weltweit. Ob auf Basis von Pulversynthese, Wirbelschicht- oder Strahlschichttechnologie, Glatt bietet ebenfalls die zertifizierte Lohnherstellung für Kunden ohne eigene Produktionskapazitäten.
Letztes Update: 02.08.2021

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Wie Zukunftsmaterialien Realität werden
Zukunftsmaterialien werde mit Wirbelschichttechnologien und der Glatt Pulversynthese Realität. Batteriewerkstoff e, 3D-Druck, Phosphordünger, Lebensmittel: Der Anlagenbauer und Prozessexperte Glatt Ingenieurtechnik ist dank seiner technologie- und prozessorientierten Innovationskompetenz gefragter Entwicklungspartner in vielen Industriezweigen und im Forschungssektor. Das Technologiezentrum in der Weimarer Zentrale ist der Hub für das Partikeldesign von Zukunftsmaterialien. Aus FuE-Ideen werden hier etwa Produktmuster mit flammenhemmenden Eigenschaften produziert und marktreife Getränkepulver entwickelt; man tüftelt an der Formulierung für Düngergranulate mit definierter Freisetzung sowie an Carbon-Pellets. Bereits seit den 1960er Jahren sind Wirbelschichttechnologien in der Pharma-, Lebens- und Futtermittelindustrie sowie in der Feinchemie etabliert. Mit Hilfe kontinuierlicher Wirbelschicht- und Strahlschichtverfahren können auch temperatur- und sauerstoffsensitive Substanzen unter inerten Bedingungen behandelt und in ihren Eigenschaftsprofilen optimiert
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2019 berichteten wir vom neuen Verfahren PHOS4green zur Erzeugung von gebrauchsfertigem Dünger aus phosphorhaltiger Klärschlammasche. Jetzt steht die erste Anlage vor der Inbetriebnahme. 2019 berichteten wir vom neuen Verfahren PHOS4green zur Erzeugung von gebrauchsfertigem Dünger aus phosphorhaltiger Klärschlammasche. Jetzt steht die erste Anlage vor der Inbetriebnahme und das Verfahren von Glatt wird im Rahmen eines BMBF-Verbundprojekts im Rhein-Main-Gebiet genutzt. Drei Interessensverbände, bestehend aus der Europäischen Phosphor Plattform (ESPP), der Deutschen Phosphor-Plattform (DPP) und der Niederländischen Nährstoff Plattform (NPP), haben zusammen einen Technologienkatalog veröffentlicht, der Methoden zur Phosphorrückgewinnung auflistet. Der Technologienkatalog stellt auch das von Glatt in Kooperation mit der Seraplant gmbH entwickelte PHOS4green-Verfahren vor Erste großtechnische Produktion in Deutschland: Ende 2020 nimmt der Entwicklungspartner Seraplant, ein Düngerhersteller aus Sachsen-Anhalt, den Betrieb einer PHOS4green-Produktionsanlage auf. Die neue Anlage ist für eine Jahresproduktion von 60.000 Tonnen phosphathaltige Einzel-
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