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Letztes Update: 09.02.2022
REMBE® GmbH Safety + Control
TEL: +49 2961 7405 0
FAX: +49 2961 5071 4
Gallbergweg 21
D-59929   Brilon
Deutschland
Kontakt
Herr Dr.-Ing. Johannes Lottermann
Chief Business Development Officer Explosion Safety
Website
www.rembe.de
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Firmenbroschüre
Firmenbroschüre
REMBE® ist Spezialist für Explosionsschutz und Druckentlastung. Das Unternehmen bietet Kunden branchenübergreifend Sicherheitskonzepte für Anlagen und Apparaturen jeglicher Art. Sämtliche Produkte werden in Deutschland gefertigt und erfüllen die Ansprüche nationaler und internationaler Regularien. Zu den Abnehmern der REMBE® Produkte zählen Marktführer diverser Industrien, unter anderem Öl- & Gas-, Nahrungsmittel-, Holz-, Chemie- und Pharmaindustrie sowie Petrochemie. REMBE® verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, indem Consulting, Engineering und Service die vorrangig selbst entwickelten und in Eigenfertigung hergestellten Produkte ergänzen.
Das unabhängige Familienunternehmen, gegründet 1973, beschäftigt rund 250 Personen weltweit. Neben dem in Brilon/Hochsauerland ansässigen Hauptsitz gehören acht eigene Tochtergesellschaften zum Unternehmen, die Kunden weltweit vor Ort betreuen. Kurze Abstimmungswege erlauben schnelle Reaktionen und kundenindividuelle Lösungen für alle Anwendungen: vom Standardprodukt bis zur Hightech-Sonderkonstruktion. Zu den wichtigsten selbst entwickelten Produkten und Verfahren zählen die Knickstab-Umkehrberstscheibe KUB® und die Technologie der flammenlosen Druckentlastung.
REMBE® engagiert sich weltweit in diversen Fachgremien und wirkt aktiv an der Konzeption und Ausarbeitung von internationalen Normen und Regularien mit.
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Marken
 Kub® - Umkehr-Berstscheibe
 Ikb® - Umkehr-Berstscheibe
 Q-Rohr® - Flammenlose Druckentlastung
 Exkop® - Explosiontechnische Entkopplung
 Elevent® - Beatmungsventil
 Q-Ball® - Flammenlose Druckentlastung
Produkte, Services
 Explosionsdruckentlastung - Berstscheiben, Explosionsdruckentlastung, Explosionsschutz, Flammenlose Druckentlastung
 Flammenlose Druckentlast. - Flammenlose Druckentlastung, Q-Rohr®, Q-Box, Flammenfalle, Filtergewebe, Explosionsschutz für Gasmotoren, Metallstaub
 Explosionst. Entkopplung - Entkopplung, Isolation, EXKOP®, aktive und passive Entkopplungssysteme, Q-Flap RX™, VENTEX®, Quenchventil, Rückschlagklappe, Löschmittelsperre
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Sicherheit - Regulierungen - ATEX
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Sicherheit - Explosionsdruckentlastung - Schnellschließende Klappe mit Detektoren
Serviceleistungen - Facility Management - Service und Instandhaltung
Prozesskontrolle, Instrumente - Steuerung, Feldbusse - Sicherheitssteuerung
Komponenten, Zubehör - Ventile, Schieber, Schleusen - Ventile - Ventile

Artikel

Explosionsschutz bei Elevatoren: präventiv und konstruktiv  Becherwerke, die umgangssprachlich auch als Elevatoren bezeichnet werden, sind Förderanlagen, die Schüttgut mit hohen Transportgeschwindigkeiten senkrecht bis zu etwa 60 m Höhe fördern. Von diesem Förderanlagentyp können hohe Gefährdungen ausgehen.
Explosionsschutz bei Elevatoren: präventiv und konstruktiv
Becherwerke, die umgangssprachlich auch als Elevatoren bezeichnet werden, sind Förderanlagen, die Schüttgut mit hohen Transportgeschwindigkeiten senkrecht bis zu etwa 60 m Höhe fördern. Von diesem Förderanlagentyp können hohe Gefährdungen ausgehen. Organische Schüttgüter können gefährliche explosionsfähige Atmosphären in den Gehäusen bilden, die bei Vorhandensein einer wirksamen Zündquelle zu einer Staubexplosion führen können. Welche Maßnahmen für ein ganzheitliches Explosionsschutzkonzept erforderlich sind, lesen Sie im folgenden Artikel. Handelt es sich bei den Schüttgütern um brennbare und damit explosionsfähige Stoffe, muss ein entsprechendes Schutzkonzept für die Anlage erstellt werden. Beispiele für derartige Schüttgüter sind Getreide, Malz und Zucker (Nahrungsmittelindustrie), Kohle (Zementindustrie, Kraftwerke) und Holz (Spanplattenwerke). Mineralische Schüttgüter wie Zement oder Sand sind nicht brennbar und damit auch nicht explosionsfähig. Eine gefährliche explosionsfähige Atmosphäre innerhalb eines Elevators kann - selbst während eines bestimmungsgemäßen Normalbetriebes - nicht ausgeschlossen werden. Ist eine wirksame Zündquelle zeitlich und räumlich vorhanden, kann
13.04.2022  |  203x  | 

Beiträge

Explosionstechnische Entkopplung – ein Muss in jedem Schutzkonzept Explosionstechnische Entkopplungen gehören zu den Maßnahmen des konstruktiven Explosionsschutzes und sind ein Muss in jedem Schutzkonzept verfahrenstechnischer Anlagen wie z.B. Silos, Mühlen, Filter und Förderanlagen.
Explosionstechnische Entkopplung – ein Muss in jedem Schutzkonzept
Explosionstechnische Entkopplungen gehören zu den Maßnahmen des konstruktiven Explosionsschutzes und sind ein Muss in jedem Schutzkonzept verfahrenstechnischer Anlagen wie z.B. Silos, Mühlen, Filter und Förderanlagen. Entkopplung ist für einen ganzheitlichen Explosionsschutz absolut notwendig. Ohne Entkopplung ist ein Explosionsschutzkonzept nicht nur unvollständig, es ist für Betreiber herausgeworfenes Geld, denn: In jeder Produktion sind einzelne Anlagenteile durch Rohrleitungen miteinander verbunden. Ziel der explosionstechnischen Entkopplung ist es, diese Rohrleitungen im Fall einer Explosion zu verschließen, um die Ausbreitung von Druck und Flammen zu verhindern und somit angrenzende Anlagenteile zu schützen. Vorkompressionen und Flammenstrahlzündungen erhöhen die Explosionsheftigkeit in den verbundenen Behältern. Die Folge sind Sekundärexplosionen, die noch katastrophalere Schäden anrichten. Entkopplungssysteme verhindern die Ausbreitung einer Explosion und reduzieren so die Explosionsauswirkungen auf ein Minimum. Angrenzende Anlagenteile sind optimal geschützt. Aktive Systeme Aktive Systeme nehmen über Sensoren oder Detektoren eine Explosion bereits in
09.02.2022  |  366x  |  Produktnews  | 
Explosionsschutz 4.0 - Zentrale Visualisierung und Kontrolle Software für die zentrale Darstellung des Explosionsschutzes Ihrer Anlage
Explosionsschutz 4.0 - Zentrale Visualisierung und Kontrolle
Software für die zentrale Darstellung des Explosionsschutzes Ihrer Anlage Das REMBE iQ Safety Cockpit bietet, ähnlich einem Prozessleitsystem, eine Übersicht der Systemzustände, die in Echtzeit auch mobil von jedem beliebigen Standort überwacht werden können. Zudem können Maßnahmenpläne/Workflows für jegliche Art von Prozessstörungen wie z.B. die Detektion einer potenziellen Zündquelle oder Störung einer Sicherheitskomponente vorgefertigt und zum jeweiligen Ereignis abrufbereit hinterlegt werden. Prozessrelevante Informationen werden nicht nur ausgewertet, sondern können auch automatisch via diverser Kommunikationskanäle (E-Mail, SMS, Pager, Anruf etc.) an relevante Personen verteilt werden. Ein mögliches Szenario wäre, dass im Fall einer Explosion der zuständige Sicherheitsbeauftragte per SMS auf sein Diensttelefon informiert wird, die Kameras im betroffenen Bereich aktiviert / in einen abweichenden Modus gesetzt werden und die Geschäftsführung eine E-Mail erhält. Zudem zeigt das REMBE iQ Safety Cockpit dem angemeldeten
10.01.2022  |  317x  |  Produktnews  | 
REMBE investiert auch weiter in den Standort Brilon Mit seinen zwei Standorten stößt das Briloner Unternehmen REMBE GmbH Safety+Control schon wieder an seine räumlichen Grenzen. Aktuell wird der Büroturm am Gallbergweg renoviert und erweitert.
REMBE investiert auch weiter in den Standort Brilon
Mit seinen zwei Standorten stößt das Briloner Unternehmen REMBE GmbH Safety+Control schon wieder an seine räumlichen Grenzen. Aktuell wird der Büroturm am Gallbergweg renoviert und erweitert. Direkt nach Fertigstellung wird auf der anderen Seite des Grundstücks eine innovative Hybridhalle errichtet. „Diese Halle wird eine Mischung aus Lager, Produktion und direkt angrenzendem Engineering. Hier werden wir vor allem Stückzahl intensive Produkte teilautomatisiert herstellen“, so Volker Henke, Produktionsleiter bei REMBE. Mit einem Investitionsvolumen von mehr als 3 Millionen EURO ist das ein klares Bekenntnis zum Standort Brilon. REMBE Geschäftsführer Stefan Penno merkt aber an: „Die Pandemie hat uns gelehrt: Wir dürfen uns nicht mehr nur auf eine Produktionsstätte verlassen und werden daher auf allen Kontinenten unabhängige Drehkreuze aufbauen“. Der Grundstein dafür wurde über die letzten 15 Jahre gelegt. REMBE besitzt weltweit 10 eigene Niederlassungen, sogenannte Satelliten, die sukzessive mit Lagerkapazitäten und Produktionsmaschinen aufgerüstet werden. Den Anfang macht die amerikanische Tochter in Fort Mill, South Carolina. Dort
13.12.2021  |  1164x  |  Produktnews  | 
Explosionstechnische Entkopplung mit der Rückschlagklappe Q-Flap RX Entkopplung ist für einen ganzheitlichen Explosionsschutz absolut notwendig. Die Q-Flap RX bietet eine effektive und wirtschaftliche Explosionsisolierung von Anlagenkomponenten.
Explosionstechnische Entkopplung mit der Rückschlagklappe Q-Flap RX
Entkopplung ist für einen ganzheitlichen Explosionsschutz absolut notwendig. Die Q-Flap RX bietet eine effektive und wirtschaftliche Explosionsisolierung von Anlagenkomponenten. Ohne Entkopplung ist ein Explosionsschutzkonzept unvollständig, denn in der Industriepraxis sind Behälter, Silos und Apparate vielfach durch Rohrleitungen miteinander verbunden. Kommt es zu einer Staubexplosion in einer Anlage, bringt diese auch das Risiko einer Ausbreitung von Flammen und Druck in andere Anlagenteile mit sich. Vorkompressionen und Flammenstrahlzündungen erhöhen die Explosionsheftigkeit in den verbundenen Behältern. Die Folge sind Sekundärexplosionen und das Resultat Personenschäden und die Zerstörung ganzer Anlagenteile. Ein Entkopplungssystem verhindert die Ausbreitung einer Explosion und reduziert so die Explosionsauswirkungen auf ein Minimum. Angrenzende Anlagenteile sind optimal geschützt. Es wird zwischen aktiven und passiven Systemen unterschieden: Passive Entkopplungssysteme wie Rückschlagklappen nutzen den Überdruck der Explosion für Ihr Wirkprinzip: Passive Entkopplung – so funktioniert‘s Die passive Entkopplung
10.11.2021  |  834x  |  Produktnews  | 
GSMX-P: Frühzeitige und zentrale Brandgaserkennung Brandgasdetektion in Filteranlagen in der Entstehungsphase.
GSMX-P: Frühzeitige und zentrale Brandgaserkennung
Brandgasdetektion in Filteranlagen in der Entstehungsphase. Der Umgang mit Schüttgütern stellt viele Herausforderungen dar. Trotz sorgfältiger Entstaubung von Maschinen besteht bei entsprechenden Schüttgütern immer noch ein hohes Brandrisiko, durch z.B. extern eingetragener Glimmnester oder in manchen Fällen auch Selbstentzündung. Wie kann dieses Risiko eingedämmt werden? Filtersysteme stellen in den meisten Industrieanlagen einen zentralen Punkt dar, da die von den verschiedenen Maschinen abgesaugte Luft in der Regel gebündelt und nach den Filterelementen durch ein Rohr / Abluftkanal geleitet wird. Durch die präzise Überwachung möglicher Brandgase innerhalb dieser Rohrleitung können Brandereignisse nicht nur im Filter, sondern in allen angeschlossenen Maschinen und Anlagenteilen frühzeitig erkannt werden. Wann entstehen welche Brandgase? Brandgase entstehen bereits, bevor Rauch oder Flammen zu erkennen sind. Die Zusammensetzung dieser Gase variiert je nach Schüttgut. Um eine sichere Überwachung zu
13.09.2021  |  780x  |  Produktnews  | 
EXKOP Express – Steuerung für verschiedenste Entkopplungseinrichtungen Selbstüberwachende Sicherheitselektronik
EXKOP Express – Steuerung für verschiedenste Entkopplungseinrichtungen
Selbstüberwachende Sicherheitselektronik Die EXKOP Express Steuerung empfängt im Explosionsfall ein Auslösesignal, beispielsweise von dem Signalgeber einer flammenlosen Druckentlastung, von einer Berstscheibe, einem Drucksensor oder einem IR-Flammenmelder. Dadurch aktiviert die EXKOP Express Steuerung die angeschlossenen Entkopplungseinrichtungen. So werden innerhalb von Millisekunden angrenzende Anlagenteile entkoppelt und vor einer Explosionsausbreitung geschützt. Die EXKOP Express ist für folgende Entkopplungseinrichtungen geeignet: REMBE Quenchventile QV II und QV III, die Löschmittelsperre Q-Bic sowie die Schieber RSV und REDEX Slide. Zusammen mit dem REMBE iQ Safety Cockpit, einer Software für die zentrale Darstellung des Explosionsschutzes Ihrer Anlage, bietet die EXKOP Express eine komplette Überwachung von Anlagenteilen, Prozessabschnitten und Zuständen diverser Schutzkomponenten. Sobald die EXKOP Express im Fall einer Explosion ein Auslösesignal empfängt, gibt sie diese Information
14.07.2021  |  718x  |  Produktnews  | 
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