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Letztes Update: 20.07.2023
REMBE® GmbH Safety+Control
TEL: +49 2961 7405 0
FAX: +49 2961 5071 4
Gallbergweg 21
D-59929   Brilon
Deutschland
Kontakt
Herr Dr.-Ing. Johannes Lottermann
Chief Business Development Officer Explosion Safety
Website
www.rembe.de
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Firmenbroschüre
Firmenbroschüre
REMBE ist Spezialist für Explosionsschutz und Druckentlastung. Das Unternehmen bietet Kunden branchenübergreifend Sicherheitskonzepte für Anlagen und Apparaturen jeglicher Art. Sämtliche Produkte werden in Deutschland gefertigt und erfüllen die Ansprüche nationaler und internationaler Regularien. Zu den Abnehmern der REMBE-Produkte zählen Marktführer diverser Industrien, unter anderem Öl- & Gas-, Nahrungsmittel-, Holz-, Chemie- und Pharmaindustrie sowie Petrochemie. REMBE verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, indem Consulting, Engineering und Service die vorrangig selbst entwickelten und in Eigenfertigung hergestellten Produkte ergänzen.
Das unabhängige Familienunternehmen, gegründet 1973, beschäftigt rund 340 Personen weltweit.
Marken
 Kub® - Umkehr-Berstscheibe
 Ikb® - Umkehr-Berstscheibe
 Q-Rohr® - Flammenlose Druckentlastung
 Exkop® - Explosiontechnische Entkopplung
 Elevent® - Beatmungsventil
 Q-Ball® - Flammenlose Druckentlastung
Produkte, Services
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Produkte, Services
 Explosionsschutz - Berstscheiben, Explosionsdruckentlastung, Explosionsschutz, Flammenlose Druckentlastung
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Sicherheit - Regulierungen - ATEX
Sicherheit - Explosionsdruckentlastung - Berstscheiben
Sicherheit - Brand- und Explosionsschutz - Berstscheiben-Kontrolle
Sicherheit - Brand- und Explosionsschutz - Brand- und explosionssicher bauen
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Sicherheit - Brand- und Explosionsschutz - Brandvermeidungssysteme - Funkenerkennung und Löschung
Sicherheit - Brand- und Explosionsschutz - Brandvermeidungssysteme - Inertisierung, inertisieren
Sicherheit - Explosionsdruckentlastung - Schnellschließende Klappe mit Detektoren
Serviceleistungen - Facility Management - Service und Instandhaltung
Prozesskontrolle, Instrumente - Steuerung, Feldbusse - Sicherheitssteuerung
Komponenten, Zubehör - Ventile, Schieber, Schleusen - Ventile - Ventile

Artikel

Explosionsschutz bei Elevatoren: präventiv und konstruktiv  Becherwerke, die umgangssprachlich auch als Elevatoren bezeichnet werden, sind Förderanlagen, die Schüttgut mit hohen Transportgeschwindigkeiten senkrecht bis zu etwa 60 m Höhe fördern. Von diesem Förderanlagentyp können hohe Gefährdungen ausgehen.
Explosionsschutz bei Elevatoren: präventiv und konstruktiv
Becherwerke, die umgangssprachlich auch als Elevatoren bezeichnet werden, sind Förderanlagen, die Schüttgut mit hohen Transportgeschwindigkeiten senkrecht bis zu etwa 60 m Höhe fördern. Von diesem Förderanlagentyp können hohe Gefährdungen ausgehen. Organische Schüttgüter können gefährliche explosionsfähige Atmosphären in den Gehäusen bilden, die bei Vorhandensein einer wirksamen Zündquelle zu einer Staubexplosion führen können. Welche Maßnahmen für ein ganzheitliches Explosionsschutzkonzept erforderlich sind, lesen Sie im folgenden Artikel. Handelt es sich bei den Schüttgütern um brennbare und damit explosionsfähige Stoffe, muss ein entsprechendes Schutzkonzept für die Anlage erstellt werden. Beispiele für derartige Schüttgüter sind Getreide, Malz und Zucker (Nahrungsmittelindustrie), Kohle (Zementindustrie, Kraftwerke) und Holz (Spanplattenwerke). Mineralische Schüttgüter wie Zement oder Sand sind nicht brennbar und damit auch nicht explosionsfähig. Eine gefährliche explosionsfähige Atmosphäre innerhalb eines Elevators kann - selbst während eines bestimmungsgemäßen Normalbetriebes - nicht ausgeschlossen werden. Ist eine wirksame Zündquelle zeitlich und räumlich vorhanden, kann
13.04.2022  |  1944x  | 

Beiträge

Beurteilung und Retrofit von Bestandsanlagen Die Gefahr von Explosionen in Industrieanlagen nahezu aller Branchen ist ein alltäglicher Begleiter zahlreicher Anlagenbetreiber weltweit. Zum Schutz von Personen, stellen die ATEX-Richtlinien grundlegende Explosionsschutz-Anforderungen auf.
Beurteilung und Retrofit von Bestandsanlagen
Die Gefahr von Explosionen in Industrieanlagen nahezu aller Branchen ist ein alltäglicher Begleiter zahlreicher Anlagenbetreiber weltweit. Zum Schutz von Personen, stellen die ATEX-Richtlinien grundlegende Explosionsschutz-Anforderungen auf. ATEX steht für ATmosphères Explosibles (explosionsfähige Atmosphären) und ist ein verbreitetes Synonym für die Explosionsschutz-Richtlinien der Europäischen Union. Besonders Branchen, in denen Schüttgüter verarbeitet werden, wie die Holz-, Pharma-, Chemie-Lebensmittel-, Futtermittel- sowie die Recyclingindustrie sind von teils verheerenden Explosionen betroffen, da die Voraussetzungen für eine Explosion hier besonders häufig gemeinsam auftreten, folglich das zeitgleiche und räumliche Aufeinandertreffen von Luft-Sauerstoff, einem brennbaren Stoff (Staub) und einer wirksamen Zündquelle. Daher sind Anlagentypen wie Mahlanlagen, Trocknungsanlagen, Entstaubungsanlagen, Aspirationsfilter, Silos, Förderanlagen oder Strahlanlagen naturgemäß besonders anfällig für derartige Explosionsgefahren und weisen einen überdurchschnittlich häufigen Anteil an tragischen Personenschäden und betriebswirtschaftlichen Einbußen durch Produktionsausfälle in den betroffenen
11.01.2024  |  382x  |  Produktnews  | 
50 jahre REMBE - mit Empathie und Herz, zu jeder Zeit und das weltweit Oft wird nach fünfzig Unternehmensjahren zurückgeblickt auf die Geschichte, alte Bilder, Prospekte und Berichte. Doch im Jubiläumsjahr von REMBE ist es anders...
50 jahre REMBE - mit Empathie und Herz, zu jeder Zeit und das weltweit
Oft wird nach fünfzig Unternehmensjahren zurückgeblickt auf die Geschichte, alte Bilder, Prospekte und Berichte. Doch im Jubiläumsjahr von REMBE ist es anders... Denn hier sind es (heute genauso wie vor 50 Jahren) die Menschen, die den Unternehmensgeist bewegen und REMBE zu dem machen, was es heute ist. So berichtet auch Stefan Penno, Chief Executive Officer REMBE GmbH Safety+Control: „Wir vertrauen einander, sehen das Beste in dem Menschen und glauben an eines jeden individuellen Stärken. Denn bei uns zählt der Mensch“. Bernhard Penno gründete 1973 das Unternehmen als Vertriebsbüro für Berstscheiben - damals als Ein-Mann-Unternehmen in der heimischen Garage. Einige Jahre später werden bereits neue Berstscheibenkonstruktionen in einer ersten Produktionshalle gefertigt. 2005 übernimmt Stefan Penno, der Sohn des Firmengründers, die Geschäftsführung. Heute beschäftigt REMBE 340 „RFM“ (REMBE Familienmitglieder) in über 90 Ländern und mit 10 eigenen Standorten. Im Jubiläumsjahr hat sich REMBE einige „Aktionen“ überlegt. Ganz unter dem oben genannten Motto wird dieses Jahr gefeiert. Gestartet wird
20.07.2023  |  827x  |  Produktnews  | 
Berstscheiben zum Schutz der Schüttgüter vor Umwelteinflüssen Die global zunehmenden Umwelteinflüsse und Wetterextreme veranlassen die REMBE-Ingenieure dazu, die Schutzwirkung der REMBE Berstscheiben auch gegen witterungsbedingte Wasser- und Luftdurchlässigkeit zu prüfen.
Berstscheiben zum Schutz der Schüttgüter vor Umwelteinflüssen
Die global zunehmenden Umwelteinflüsse und Wetterextreme veranlassen die REMBE-Ingenieure dazu, die Schutzwirkung der REMBE Berstscheiben auch gegen witterungsbedingte Wasser- und Luftdurchlässigkeit zu prüfen. Insbesondere bei Anlagen und Prozessen mit hohen Anforderungen an die Wasser- und Luftdichtheit stellen Berstscheiben, die durch ihre Einbaulage den Witterungsbedingungen direkt ausgesetzt sind, oftmals eine potenzielle Eintrittstelle und damit eine Gefährdung für die Schüttgüter selbst dar. Was für Bauelemente wie Fenster und Türen gesetzlich vorgeschrieben ist, wendet REMBE daher auf die verschiedenen Berstscheiben im Explosionsschutzbereich an. Im Rahmen großmaßstäblicher Wettersimulationen sind die REMBE Berstscheibentypen ODV, EDP, EGV HYP, sowie die neue Kanalabdeckung KAD-LIC auf ihre Eigenschaften Luftdurchlässigkeit, Schlagregendichtheit und deren Widerstand gegen Windlast getestet worden. Als Grundlage und Klassifizierung diente dabei die DIN EN 14351-1 als Produktnorm für Fenster und Türen. Beeindruckende Wetterbeständigkeit Die Ergebnisse der Bewitterungsprüfung sind extrem eindrucksvoll. So zeigt die Gegenüberstellung der Prüfergebnisse
11.04.2023  |  1344x  |  Produktnews  | 
Ganz schön schnell. Aktive Entkopplung mit dem Q-Bic Entkopplung ist für einen ganzheitlichen Explosionsschutz absolut notwendig. Ohne Entkopplung ist ein Explosionsschutzkonzept nicht nur unvollständig, es ist für Betreiber herausgeworfenes Geld, denn:
Ganz schön schnell. Aktive Entkopplung mit dem Q-Bic
Entkopplung ist für einen ganzheitlichen Explosionsschutz absolut notwendig. Ohne Entkopplung ist ein Explosionsschutzkonzept nicht nur unvollständig, es ist für Betreiber herausgeworfenes Geld, denn: In nahezu jeder Produktionsanlage sind einzelne Anlagenteile durch Rohrleitungen miteinander verbunden. Ziel der explosionstechnischen Entkopplung ist es, diese Rohrleitungen im Fall einer Explosion zu verschließen, um die Ausbreitung von Druck und Flammen zu verhindern und somit angrenzende Anlagenteile zu schützen. Vorkompressionen und Flammenstrahlzündungen erhöhen die Explosionsheftigkeit in den verbundenen Behältern. Die Folge sind Sekundärexplosionen, die noch katastrophalere Schäden anrichten können. Entkopplungssysteme verhindern die Ausbreitung einer Explosion und reduzieren so die Explosionsauswirkungen auf ein Minimum. Angrenzende Anlagenteile sind optimal geschützt. Explosionsentkopplungssystem Q-Bic Das Explosionsentkopplungssystem Q-Bic registriert die beginnende Explosion und löscht innerhalb von Millisekunden die entstehende Explosionsflammen durch das Einbringen des Löschpulvers. Über ein Düsensystem wird das Löschpulver optimal in
15.02.2023  |  1430x  |  Produktnews  | 
Vorbeugender Explosionsschutz mit GSME- und HOTSPOT Meldern Mit den GSME- und HOTSPOT-Meldern von REMBE ist eine künstliche Intelligenz geschaffen worden, die Brand- und Explosionsereignisse frühzeitig erkennt.
Vorbeugender Explosionsschutz mit GSME- und HOTSPOT Meldern
Mit den GSME- und HOTSPOT-Meldern von REMBE ist eine künstliche Intelligenz geschaffen worden, die Brand- und Explosionsereignisse frühzeitig erkennt. Der GSME-Melder ist eine künstliche Nase, die auf Pyrolyse – im Volksmund als Schwelgase bekannt – „trainiert“ ist, während der HOTSPOT-Melder ein künstliches Auge darstellt, das bereits Oberflächentemperaturänderungen von 1 °C erkennt. Der HOTSPOT X20 misst Oberflächentemperaturen und setzt hierbei auf eine intelligente Auswertung, welche das Sichtfeld in Detektionszonen unterteilt. Jede einzelne dieser Zonen kann mit einem eigenen Temperatur-Grenzwert versehen werden, um die Detektion so gut wie möglich auf den Prozess anzupassen. Der HOTSPOT X20 kann selbst geringe Temperaturanstiege erkennen (1°C) und den Betreiber bereits frühzeitig in der Entstehungsphase eines Brands oder einem vorhandenen Glimmnest warnen. Auch in explosionsgefährdeten Bereichen der Zone 20 und unter hoher Staubbelastung überwacht der HOTSPOT X20 zuverlässig einen Temperaturbereich von 0-200°C (höhere Temperaturen möglich). Bei thermischer Zersetzung vieler Stoffe
06.12.2022  |  1521x  |  Produktnews  | 
Brandfrüherkennung in neuen Sphären - Der CO.Pilot im Einsatz Das Thema „Explosionsschutz“ ist für Anlagenbetreiber und Maschinenhersteller allgegenwertig, sobald es um die Bearbeitung oder den Transport von brennbaren und/oder explosionsfähigen Stäuben geht.
Brandfrüherkennung in neuen Sphären - Der CO.Pilot im Einsatz
Das Thema „Explosionsschutz“ ist für Anlagenbetreiber und Maschinenhersteller allgegenwertig, sobald es um die Bearbeitung oder den Transport von brennbaren und/oder explosionsfähigen Stäuben geht. Im Gegensatz zur gesellschaftlichen Annahme, wonach ein erhöhtes Explosionsrisiko nur bei Gasen besteht, können auch bei brennbaren Stäuben durchaus enorme Kräfte freigesetzt werden. Um das Explosionsrisiko bei der Handhabung brennbarer Feststoffen und Stäube zu minimieren, werden im Folgenden die jeweiligen Staub-Charakteristiken beschrieben. Grundsätzlich wird hierbei das sogenannte Zünddreieck oder auch Zündfünfeck betrachtet. Um eine Explosion in einer Produktionsanlage oder Maschine zu erzeugen, müssen nämlich folgende Punkte erfüllt sein. Wird eine der oben genannten Voraussetzungen eliminiert, wurde so gesehen bereits Explosionsschutz praktiziert. Ist dies jedoch nicht zu jeder Zeit und jedem Zustand im Betrieb möglich, bleibt Explosionsgefahr bestehen, was die Einteilung explosionsgefährdeter Bereiche in Zonen und darüber systematisch abgeleitete Schutzmaßnahmen erfordert. Gerade Trocknungsprozesse sind in vielen Industrien angesiedelt
03.11.2022  |  1822x  |  Produktnews  |   | 
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