Deutsch
 Anbieter einloggen
Home
Newsletter
Registrieren Sie sich für unseren monatlichen Newsletter.
Ihre Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben.
Zu unseren Datenschutz-Bestimmungen.

       

Fachbeitrag
02.03.2023  |  2236x
Diesen Beitrag teilen
(Tracking)-Cookies von YouTube und Vimeo zulassen um Video anzusehen

Auf den Punkt getrocknet – Thermische Verfahren in der Wirbelschicht

Die Auswahl des richtigen Trocknungsverfahrens hängt von den jeweils vorliegenden Rahmenbedingungen ab und erfordert eine ganzheitliche Betrachtung.
Wirbelschichttechnologien eignen sich ideal zur Durchführung von Wärme- und Stoffübergangsprozessen, die bei der Trocknung gefragt sind. Partikel können parallel zur Trocknung mittels Sprühgranulation, Sprühcoating oder Sprühagglomeration gleichzeitig wirtschaftlich veredelt und funktionalisiert werden. Die Auswahl des richtigen Trocknungsverfahrens ist herausfordernd: Sie hängt von den jeweils vorliegenden Rahmenbedingungen ab und erfordert eine ganzheitliche Betrachtung.

In nahezu allen Wirtschaftszweigen dient die thermische Trocknung als essenzieller Prozess, um flüssige oder feuchte Rohstoffe in feste, trockene Produkte zu überführen. In der Regel wird dabei Wasser oder ein anderes Lösungsmittel durch Verdunstung oder Verdampfung aus dem Rohstoff entfernt. Die Auswahl des richtigen Trocknungsverfahrens ist herausfordernd: Sie hängt von den jeweils vorliegenden Rahmenbedingungen ab und erfordert eine ganzheitliche Betrachtung.

Trocknen und dann?

Klassische Wirbelschichttrockner kommen überall dort zum Einsatz, wo der feuchte Rohstoff rieselfähig vorliegt, aber auch für Produkte, die von Zentrifugen, Filtern, Kristallisatoren oder Sprühtrocknern ausgetragen werden. In diesen Fällen werden die Rohstoffe bei der Wirbelschichttrocknung „nur“ auf die erforderliche Endfeuchte eingestellt. Bestückt mit einem Sprühsystem wird der Trockner zum Granulator. Die Sprühgranulation stellt ein innovatives Verfahren dar, um aus flüssigen Rohstoffen – zum Beispiel Lösungen, Suspensionen, Dispersionen, Emulsionen – in einem einzigen Verfahrensschritt direkt ein rieselfähiges, staubfreies, trockenes Endprodukt zu erzeugen. Dieses Verfahren wird vorzugsweise in kontinuierlichen Wirbelschichtapparaten durchgeführt. Das Sprühsystem erlaubt es, durch die richtige Auswahl der Prozessparameter und der Vielzahl deren Kombinationsmöglichkeiten, staubfreie, kompakte Granulate mit definierter Partikelgrößenverteilung herzustellen. Interessant ist das Verfahren vor allem für Anwendungen, in denen Rohstoffe schon in flüssiger Form vorliegen oder Flüssigmischungen als Vorprodukt hergestellt werden. In solchen Fällen können mehrere Verfahrensschritte – Produktgestaltung und Trocknung – in einem kompakten Apparat sehr effizient und wirtschaftlich durchgeführt werden.

Trocknung plus: Sprühgranulation

Bei der Sprühgranulation wird eine feststoffhaltige Flüssigkeit – es können auch mehrere sein – durch Sprühdüsen gleichmäßig auf Partikel, die sich in der Wirbelschicht befinden, aufgesprüht (Abb. 1). Diese Partikel sind kleiner als die Zielpartikelgröße und werden als Granulationskeime bezeichnet. Sie bestehen aus dem gleichen Material wie der über die Flüssigphase aufgesprühte Feststoff und werden im Prozess selbst gebildet, ohne dass fester Rohstoff von externen Quellen zugeführt werden muss. Je nach Konfiguration können die Granulationskeime durch interne Kernerzeugung – etwa durch Sprühtrocknungsanteile oder Abrieb – oder auch durch Rückführung aus einem externen Sieb-Mahl-Kreislauf gewonnen werden. Damit lassen sich auch Feinpartikel oder zerkleinertes Überkorn wieder in den Prozess zurückschleusen.

Wie eine Wirbelschicht entsteht

Wirbelschichttechnologien basieren auf dem Prinzip der Verwirbelung von Partikeln durch einen nach oben gerichteten Prozessgasstrom. Die Apparate bestehen unter anderem aus einer Einlassgaskammer, einer Prozesskammer sowie einem Sprüh- und Filtersystem und unterscheiden sich in der Geometrie der Prozesskammern. Im Wirbelbett ist durch das Fluidisieren von Primärpartikeln deren gesamte Oberfläche zur Benetzung und /oder Trocknung frei zugänglich. Eine Verteilerplatte sorgt dafür, dass der Prozessgasstrom definierte Strömungseigenschaften erzeugt und somit die Wärme- und Stoffübergangsraten beeinflusst. An der Unterseite wird der Prozessraum durch einen Anströmboden begrenzt. Er verhindert, dass Material in darunterliegende Apparatebereiche fällt. Seine eigentliche Aufgabe liegt jedoch in der definierten Verteilung des Fluidisierungsmediums (in der Regel Luft) über den Apparatequerschnitt. Ist der Prozessraum nach oben hin geschlossen, wird das Fluidisierungsmittel oben aus dem Behälter herausgeführt und anschließend in einem externen Staubabscheider gereinigt. Alternativ dazu kann eine Filteranlage oberhalb des Prozessraumes integriert werden, die das Fluidisierungsmittel direkt im Apparat entstaubt, bevor es den Apparat verlässt.

Die Apparate-Geometrie

Die Wahl der geeigneten Bauform richtet sich nach der vorliegenden Aufgabenstellung und den technologischen Rahmenbedingungen. Für die Wirbelschicht-Sprühgranulation stehen mehrere Apparatebauformen zur Verfügung. Für kontinuierliche Prozesse sind eine ständige Rohstoffzufuhr und ein permanenter Produktaustrag erforderlich. Die älteste Form eines kontinuierlichen Wirbelschicht-Granulators, die Anlage vom Typ AGT – die Abkürzung steht für Anlage zur kontinuierlichen Granulationstrocknung – wurde bereits in den 1980er Jahren von Glatt entwickelt (Abb. 2). Dieser Apparatetyp zeichnet sich durch ein spezielles Austragssystem zur staubfreien kontinuierlichen Ausschleusung von Granulaten aus. Für eine ideale Durchmischung des Wirbelschichtinhaltes besitzt er einen kreisförmigen Anströmboden mit zentral angeordnetem Austragrohr. Dieses wird mit einer einstellbaren Luftströmung in die Wirbelschicht hinein beaufschlagt, die bewirkt, dass ausschließlich Partikel der gewünschten Größe den Weg aus dem Apparat finden. Der somit erreichte interne Klassiereffekt gewährt ein unmittelbar staubfreies Produkt.

Ein langgestreckter rechteckiger Prozessraum ist hingegen charakteristisch für die Anlagen vom Typ GF, Glatt Fließbett (Abb. 3). Wie bei reinen Trocknungsaufgaben gewährleistet die langgestreckte Geometrie im Bereich der Wirbelschicht eine gerichtete Feststoffströmung zum Austrag hin. Um mehrere Prozessschritte in einem Apparat durchzuführen, wird der Bereich unterhalb des Anströmbodens kammerweise unterteilt. Jede dieser Zuluftkammern kann mit unterschiedlich konditioniertem Prozessgas beaufschlagt werden, das sich beispielsweise durch Luftmengen oder Temperaturen unterscheidet. Der typische Anwendungsfall ist die Sprühgranulation, bei der flüssige Rohstoffe eingedüst und anschließend im austragsseitigen Bereich nachgetrocknet und /oder gekühlt werden (Abb. 4).

Schlüsselbauteil Anströmboden

Wie der Prozessraum und der Anströmboden – auch Wirbelboden genannt – gestaltet werden, hängt von der Zielstellung der durchzuführenden Prozesse ab. Ihre Gestaltung entspricht der Form des Trockners/Granulators und ist beim Chargen-Apparat in der Regel rund. Bei Konti-Granulatoren kommen ebenfalls runde Böden zum Einsatz (AGT), oftmals sind diese jedoch rechteckig (GF). Beim Chargenbetrieb bilden die Feststoffbeschickung und die Produktentleerung wesentliche Konstruktionsmerkmale. Die Materialvorlage kann entweder in den Prozessraum eingesaugt werden, oder der Prozessraum wird als wechselbarer Materialbehälter konzipiert. Der Behälter kann extern befüllt und anschließend in den Apparat eingefügt werden. Als mögliche Varianten sind beispielsweise Dreh- und Klappböden zur effektiven Bodenentleerung entwickelt worden. Beim rechteckigen Prozessraum verweilt das Produkt mit einem möglichst engen Spektrum und wird gleichmäßig getrocknet. Apparate für das spezielle Strahlschichtverfahren kommen ganz ohne perforierten Anströmboden aus. Das patentierte Strömungsprinzip der Glatt ProCell-Reihe ermöglicht hierbei durch geringere Verweilzeiten neue innovative Anwendungen, wie beispielsweise die Herstellung von sehr feinen kompakten Granulaten (Abb. 5) oder die Verkapselung flüchtiger Substanzen in Granulatform (Abb. 6).

Im Labormaßstab beginnen

Die optimalen Prozessparameter für Produktgestaltung und Trocknung lassen sich am wirtschaftlichsten mit kleinen Mengen experimentell im Labormaßstab finden. Im Technologiezentrum in Weimar bietet Glatt Ingenieurtechnik Testanlagen mit verschiedenen Prozessabläufen, Systemkonfigurationen und Laborgeräten an und stellt für Testreihen ein Team erfahrener Experten zur Verfügung. Bei der Gewinnung von Daten für die zuverlässige Skalierung auf den Produktionsmaßstab werden Pilotanlagen verwendet.

Mögliche Faktoren zur Auswahl von Trocknungsverfahren:

Trocknung

  • Handling des Rohstoffes, Klebrigkeit, Klumpenbildung, Wandansatz u.a.
  • Handling des Produkts, z. B. Adhäsion, Staubbildung, Elektrostatik
  • Schwankungen wie Feuchtigkeitsverteilung im Rohstoff, Kapazität, Temperatur, Alterung
  • Produktwechsel, u.a. Häufigkeit, Reinigung, Verschleppung

Stoffeigenschaften

  • Trocknungskinetik, v.a. Oberflächenfeuchte, Kristallwasser, Sorption
  • Material, max. Temperaturbelastung, Denaturierung, Zersetzung
  • Fließeigenschaften , z. B. freifließend, Abrieb, Wandansatz

Verwendung des Produktes

  • Stabilität, Festigkeit, Sorption, Desorption
  • Lagerung, v. a. Fließverhalten, Hygroskopizität, Versinterung
  • Anwendungstechnik, z. B. Löslichkeit, Dispergierbarkeit, Struktur

Prozess

  • reine Trocknung
  • gleichzeitige Bildung von Partikeln, Granulaten oder komplexer Strukturen
  • Änderung von Feststoffeigenschaften
  • Prozessführung chargenweise/kontinuierlich
  • Prozessumstellung (Qualitätsänderung)

Engineering

  • Aufstellung/Layout, u.a. Rohstoff- und Materialfluss, Reinigbarkeit, - Hygiene
  • Dokumentation, z. B. GMP, Rückverfolgbarkeit, Qualitätssicherung
  • Medien wie Energie, Wärmerückgewinnung, Wasser

Sicherheit

  • Produktsicherheit, Kontamination, Lebensmittelsicherheit
  • Anlagensicherheit
  • Explosionsschutz
  • Personenschutz
  • Arbeitsschutz

im Original veröffentlicht im Fachmagazin ‚P&A Prozessdigitalisierung Automation‘, publish-industry Verlag GmbH

Firmeninformation

Glatt Ingenieurtechnik GmbH
Glatt Ingenieurtechnik GmbH
Glatt ist spezialisiert auf intelligentes Partikeldesign zur Erzeugung und Funktionalisierung von Pulvern und Granulaten mit definiert einstellbaren Eigenschaften. Im Fokus stehen Partikel und Pulver für Pigmente, katalytische, keramische oder Batteriewerkstoffe sowie Granulate und Pellets als Zusatzstoffe für z. B. industrielle Salze, Wasch- und Reinigungsmittel, Düngemittel, Pestizide, Nahrungs-, Nahrungsergänzungs- und Arzneimittel. Eine Verkapselung von Aromen, Enzymen, Vitaminen, Mikroorganismen, Probiotika oder Fettsäuren (PUFA) ist dabei ebenso möglich wie die von ätherischen Ölen und anderen aktiven, sensiblen Substanzen, die es zu schützen gilt. Mit Glatt APPtec®, einer einzigartigen Technologie zur Sprühkalzination, ist es möglich, Partikel in einem einzigen Prozessschritt im pulsierenden Heißgasstrom zu erzeugen, zu beschichten und anschließend zu kalzinieren. Als Pionier für Wirbelschicht- und Strahlschicht-Technologien beherrscht Glatt diese wichtige Verfahren zur Formulierung und Optimierung der Partikeleigenschaften durch definierte Sprühagglomeration, Sprühgranulation, Sprühbeschichtung (Coating) oder (Mikro-)Verkapselung sowie durch Kombinationen dieser Prozesse. Auch im Hochtemperatur-Bereich. Glatt unterstützt die Produktidee von der frühen Phase der Produktrezeptur über die Prozessentwicklung bis hin zum Scale-up in den Produktionsmaßstab. So werden unter der Leitung der Glatt Process & Plant Engineering Teams maßgeschneiderte Produktionsanlagen für Lebensmittel-, Futtermittel-, Feinchemie-, Pharma- und Biotech-Applikationen erfolgreich geplant und in Betrieb genommen. Weltweit. Ob auf Basis von Pulversynthese, Wirbelschicht- oder Strahlschichttechnologie, Glatt bietet ebenfalls die zertifizierte Lohnherstellung für Kunden ohne eigene Produktionskapazitäten.
Letztes Update: 07.06.2024

Zugeordnete Fachbeiträge

Sprüh (mikro) verkapselung von empfindlichen substanzen in Matrixform Eine Übersicht Über fallstudien zu Ätherischen Ölen und vitaminen
Sprüh (mikro) verkapselung von empfindlichen substanzen in Matrixform
Eine Übersicht Über fallstudien zu Ätherischen Ölen und vitaminen Phytochemikalien finden sich zunehmend in vielen Lebensmitteln, chemischen und landwirtschaftlichen Produkten. Die Produkt- und Prozessoptimierung wird in all diesen Branchen immer wichtiger, wobei der Schwerpunkt auf Qualität, Produktionseffizienz, Stabilität und Rezepturkosten liegt. Ätherische Öle sind flüchtige Substanzen mit relativ hohem Dampfdruck; sie sind oxidations- und lichtempfindlich und können ihre Eigenschaften bei direkter Einwirkung von Stressfaktoren verändern oder sogar verlieren. Wie andere empfindliche, flüchtige, geruchs- oder geschmacksintensive flüssige Wirkstoffe müssen sie deshalb vor der Umwelt geschützt werden oder umgekehrt. Zu diesem Schutz und zur Vereinfachung der Handhabung - aber auch zur besseren Dosierbarkeit und gezielten Abgabe - werden diese Substanzen daher zunehmend in verkapselter und/oder frei fließender Form angeboten und eingesetzt. Um Produkte mit einer kompakten Struktur zu versehen, können verschiedene
21.07.2021  |  6119x  |  Fachbeitrag  |   | 
Wirbelschichtsysteme: Konti, Batch, oder doch ein Hybrid? Glatt Baureihen mit Anlagenlösungen, die beide Arten der Prozessführung ermöglichen
Wirbelschichtsysteme: Konti, Batch, oder doch ein Hybrid?
Glatt Baureihen mit Anlagenlösungen, die beide Arten der Prozessführung ermöglichen Die Diskussion pro und contra kontinuierliche versus Batch-Produktion wird geführt, als gebe es nur diese beiden Alternativen. Dabei existieren mit den Baureihen von Glatt längst Anlagenlösungen, die beide Arten der Prozessführung ermöglichen. Ein Blick auf die Anforderungen von zwei Kunden zeigt, welche Fragestellungen wirklich maßgeblich sind. Die Vorteile einer Konti-Anlage sind unbestritten: Eine kontinuierliche Produktionsanlage liefert bei dauerhaftem Betrieb eine sehr gute, reproduzierbare Produktqualität mit einer extrem hohen Effizienz, da Prozessunterbrechungen durch Batchwechsel und Reinigungsintervalle entfallen. Für eine chargenweise Produktion sprechen kleine Mengen, häufige Produkt- und Rezepturwechsel, begrenzte Kampagniengrößen, Rückverfolgbarkeit oder längere Coating-Prozesse. Sobald jedoch kundenseitige Herstellbedingungen oder spezifische Produkteigenschaften in den Fokus rücken – meist der USP jedes Ingredient-Herstellers –,
15.07.2021  |  4197x  |  Fachbeitrag  |   | 
Trocknung und Produktgestaltung in der Vakuumwirbelschicht Trocken, haltbar, druckfest: Schonende und sichere Prozesse
zur Verarbeitung lösungsmittelhaltiger Extrakte und temperaturempfindlicher Substanzen
Trocknung und Produktgestaltung in der Vakuumwirbelschicht
Trocken, haltbar, druckfest: Schonende und sichere Prozesse zur Verarbeitung lösungsmittelhaltiger Extrakte und temperaturempfindlicher Substanzen Die Verarbeitung lösungsmittelhaltiger Extrakte und temperaturempfindlicher Substanzen wie Mikroorganismen oder Enzyme stellt hohe Anforderungen an Prozessbedingungen, Arbeitsschutz und Anlagensicherheit. Die Vakuumwirbelschicht-Technologie des Anlagenbauers Glatt ist eine weitere Möglichkeit, durch das Absenken des Siedepunktes bei reduzierten Systemdrücken noch temperaturschonendere Prozesse zu realisieren. Davon profitieren Lebendzellen, Produkte mit organischen Lösungsmitteln, aber auch Agglomerate mit hoher Festigkeit. Wässrige Prozesse und ihre Grenzen Die Wirbelschichttechnologie zeichnet sich durch einen exzellenten Wärme- und Stoffaustausch aus. Jedes einzelne Produktteilchen wird vom Prozessgas in die Schwebe gebracht, um eine perfekte Durchmischung und eine homogene Temperaturverteilung zu erzielen. Diese bekannten Vorteile der Konvektionstrocknung gegenüber Kontakttrocknern werden für temperaturempfindliche Produkte wie Hefen, Enzyme und andere
11.06.2021  |  4117x  |  Fachbeitrag  |   | 
Optimierung von funktionellen Inhaltsstoffen für bessere Ernährung Wirbelschicht- und Strahlschichtverfahren bieten den Herstellern nahezu unbegrenzte Möglichkeiten in Bezug auf ein optimiertes Partikeldesign und die Funktionalisierung von Inhaltsstoffen, deren Eigenschaften fein abgestimmt werden können.
Optimierung von funktionellen Inhaltsstoffen für bessere Ernährung
Wirbelschicht- und Strahlschichtverfahren bieten den Herstellern nahezu unbegrenzte Möglichkeiten in Bezug auf ein optimiertes Partikeldesign und die Funktionalisierung von Inhaltsstoffen, deren Eigenschaften fein abgestimmt werden können. Dieser Bericht ist nur in Englisch verfügbar Im Original veröffentlicht im Fachmagazin ’Innovations-in-Food-Technology’, Ausgabe 11/2020
12.05.2021  |  6992x  |  Fachbeitrag  |   | 
Grüner Granulieren und Veredeln Wirkungsvolle Konzeption von Wirbelschichtanlagen. Ein effizienterer Energieeinsatz rechnet sich nicht nur beim betrieblichen Kostenmanagement, sondern zahlt sich auch bei der Wettbewerbsfähigkeit und dem Image aus.
Grüner Granulieren und Veredeln
Wirkungsvolle Konzeption von Wirbelschichtanlagen. Ein effizienterer Energieeinsatz rechnet sich nicht nur beim betrieblichen Kostenmanagement, sondern zahlt sich auch bei der Wettbewerbsfähigkeit und dem Image aus. Deutsche Energiepreise zählen zu den höchsten in Europa. Ein effizienterer Energieeinsatz rechnet sich nicht nur beim betrieblichen Kostenmanagement, sondern zahlt sich auch bei der Wettbewerbsfähigkeit und dem Image aus. Ob in Form von spektakulärer Architektur wie bei modernsten, energetisch autarken Firmenzentralen oder in silbergrauen Komponenten für Wirbelschichtanlagen – hinter erfolgreichen Konzepten steckt stets ein ganzheitlicher Ansatz. Die energetische Optimierung von Anlagen ist im Prinzip einer der einfachsten Wege hin zu einer wirtschaftlicheren und „grüneren“ Produktion. Weil aber – unabhängig von der energetischen Konfiguration – in jedem Fall die Produktqualität die höchste Priorität hat, müssen Maßnahmen und Auswirkungen in einem ganzheitlichen Ansatz analysiert und bewertet werden. Mit Fließbildern zum optimalen Prozess Bei der Modellierung von Anlagen gehört die Fließschemasimulation zum Stand der Technik. Selbst
08.11.2018  |  3815x  |  Fachbeitrag  | 
Sprühagglomeration in der Wirbelschicht Damit feine Pulver das leisten, was von ihnen erwartet wird, müssen sie an Größe zulegen und in Form gebracht werden.  Glatt bietet hierfür ein kompaktes Anlagenkonzept.
Sprühagglomeration in der Wirbelschicht
Damit feine Pulver das leisten, was von ihnen erwartet wird, müssen sie an Größe zulegen und in Form gebracht werden. Glatt bietet hierfür ein kompaktes Anlagenkonzept. Stabile Mischungen, staubfreies Dosieren, homogene Verteilung von Aktiv- und Inhaltsstoffen: Damit feine Pulver das leisten, was von ihnen erwartet wird, müssen sie an Größe zulegen und in Form gebracht werden. Die Wirbelschichttechnologie nutzt dafür auch die Anziehungskräfte, die bei den Ausgangsprodukten gestört haben. Ein kompaktes Anlagenkonzept hat Glatt Ingenieurtechnik auf der Achema präsentiert. Klebrige, klumpige oder staubige Pulver gehören in vielen Anwendungsbereichen zum Alltag. Sie sind nicht nur schwer handhabbar, sondern teilweise sogar gesundheitsschädlich. Erst wenn Enzyme, Dünger, Insektizide oder waschaktive Substanzen dort wirken, wo sie dispergieren oder sich auflösen sollen, erfüllen sie ihren Zweck. Die Ursachen für die unerwünschte Bildung von Agglomeraten sind vielfältig: Adhäsion, Kohäsion, Verdichtung durch Erschütterung beim Transport, schwankende sowie zu tiefe oder zu hohe Temperaturen bei der Lagerung bzw. Verarbeitung
08.11.2018  |  3244x  |  Fachbeitrag  |   | 
Schneller zur marktreife Welche Eigenschaften braucht ein Werk-oder Rohstoff für eine bestimmte Anwendung? Wie können wir diese Qualität exakt und im großtechnischen Maßstab wirtschaftlich einstellen oder hinzufügen?
Schneller zur marktreife
Welche Eigenschaften braucht ein Werk-oder Rohstoff für eine bestimmte Anwendung? Wie können wir diese Qualität exakt und im großtechnischen Maßstab wirtschaftlich einstellen oder hinzufügen? Der Anlagenbauer Glatt Ingenieurtechnik ist dank seiner technologie- und prozessorientierten Innovationskompetenz ein international gefragter Entwicklungspartner für Forschungsinstitutionen und die Industrie. Das Technologiezentrum ist der Hub für Partikeldesign: Hier entstehen aus F&E-Ideen neue Verfahren, Produktmuster, marktreife Pulver, Granulate und Pellets. Welche Eigenschaften braucht ein Werk-oder Rohstoff für eine bestimmte Anwendung? Wie können wir diese Qualität exakt und im großtechnischen Maßstab wirtschaftlich einstellen oder hinzufügen? Diese Frage treibt uns im Technologiezentrum bei Glatt in Weimar täglich an. Ein Schlüsselbegriff für mich ist hierbei Skalierbarkeit. Was im Labor funktioniert, sollte so früh wie möglich in den anwendungsbereiten Maßstab gebracht und unter realen Bedingungen getestet werden. Viele Unternehmen konzentrieren sich darauf, ihre Erfolgsprodukte zu optimieren, wobei wir ihnen mithilfe von Sprühgranulation,
19.11.2019  |  3393x  |  Fachbeitrag  | 
Agglomerate aus der Wirbelschicht Hochentwickelte Prozesstechnik ermöglicht genau definierte Instantprodukte. Sprühagglomerierte Inhaltsstoffe lassen sich in heißem Wasser restlos auflösen und auch mit kalter Milch zu einem Shake mixen.
Agglomerate aus der Wirbelschicht
Hochentwickelte Prozesstechnik ermöglicht genau definierte Instantprodukte. Sprühagglomerierte Inhaltsstoffe lassen sich in heißem Wasser restlos auflösen und auch mit kalter Milch zu einem Shake mixen. Auch gesundheitsbewusste Verbraucher greifen zum schnellen Genuss: Sprühagglomeration in der Wirbelschicht hilft, Pulver für Instantprodukte schneller löslich zu machen und alle Eigenschaften exakt einzustellen. Hinzu kommt der Aspekt der Wirtschaftlichkeit, der insbesondere bei kontinuierlich arbeitenden Anlagen ins Gewicht fällt. Ob Eiweißshakes, vitaminisierte Heißgetränke oder Zuckeraustauschstoffe für figurbewusste Mahlzeiten: Mehrfach täglich spülen Produktempfehlungen und Rezepte durch die Timelines der Follower, die sich auf Instagram und in Facebook-Gruppen gegenseitig beim Abnehmen und Sporteln anfeuern. Und obwohl in den Communities das gesunde Kochen mit unverarbeiteten Lebensmitteln hoch im Kurs steht, sind die Konsumenten für kleine Life-Hacks dankbar. Gemeint sind beispielsweise Instantpulver, die begehrte Inhaltsstoffe wie Kurkuma bereits in einer schmackhaften Rezeptur vereinen und sich leichter konsumieren lassen als so manches selbst
10.01.2020  |  3988x  |  Fachbeitrag  |   | 
Sprühagglomeration pflanzlicher Milchalternativen  Mithilfe der Wirbelschicht-Sprühagglomeration lassen sich die Partikelgrößenverteilung, Partikelstruktur- und eigenschaften gezielt einstellen und verbessern.
Sprühagglomeration pflanzlicher Milchalternativen
Mithilfe der Wirbelschicht-Sprühagglomeration lassen sich die Partikelgrößenverteilung, Partikelstruktur- und eigenschaften gezielt einstellen und verbessern. Sprühagglomeration pflanzlicher Milchalternativen für perfekte Benetzungs- und Dispergiereigenschaften Pulvrige Substanzen bereiten beim Dosieren, Abfüllen und Transportieren oftmals Probleme durch hohen Staubanteil und schlechte Rieselfähigkeit. Eine schlechte Löslichkeit und mangelnde Dispergiereigenschaften beeinträchtigen die Anwendung des Endprodukts. Mithilfe der Wirbelschicht-Sprühagglomeration lassen sich die Partikelgrößenverteilung und Partikelstruktur gezielt einstellen und verbessern. Längst sind es nicht mehr nur Veganer oder von Laktoseintoleranz oder Allergien betroffene Verbraucher, die eine Alternative zur gewohnten Kuhmilch suchen. Der Verbrauch an pflanzlichen Milchersatzprodukten steigt jährlich. Einer Untersuchung des Instituts Research and Markets zufolge wird der globale Markt für pflanzliche Milchalternativen bis 2025 mit einer geschätzten jährlichen Wachstumsrate von bis zu 9,9 % weiter wachsen (vegconomist 2020). Die Marktanteile
09.03.2021  |  4115x  |  Fachbeitrag  |   | 
Prozess- und Produktstabilität durch Materialkenntnis Der Einfluss des Glasübergangs amorpher Lebensmittelpulver bei der Wirbelschicht-Agglomeration
Prozess- und Produktstabilität durch Materialkenntnis
Der Einfluss des Glasübergangs amorpher Lebensmittelpulver bei der Wirbelschicht-Agglomeration Pulverisierte Extrakte aus Frucht- und Gemüse, Pflanzen oder Probiotika ändern ihre physikalisch chemischen Eigenschaften in Abhängigkeit der Umgebungsbedingungen. Anhand der Materialkenntnis können präzise Einstellungen in Wirbelschichtprozessen gewählt werden um Partikeleigenschaften zu definieren und Produktionsausfälle zu vermeiden. Eine Vielzahl von Lebensmitteln oder Lebensmitteladditiven werden in pulvriger Form gehandelt, um durch die Senkung des Wassergehaltes die Haltbarkeit zu verlängern und Transporte ökonomischer zu gestalten. Zum einen sollten dabei die funktionellen Inhaltsstoffe im Lebensmittelpulver erhalten bleiben. Zum anderen müssen diese einfach zu handhaben sein: sowohl für den Endverbraucher als auch für verschiedene Produktionsschritte. Neben der Wirbelschicht sind typische Granulationstechnologien in der Lebensmittelindustrie die Dampfstrahlagglomeration, die Agglomeration im Trocknungsprozess, die Agglomeration unter Druck wie
10.12.2020  |  4733x  |  Fachbeitrag  |   | 

Mehr Beiträge

Glatt Partikeldesign von Nano bis Makro auf der SOLIDS 2023 Stand H 04-5 mit allen Themen von der Produktidee bis zur industriellen Herstellung und Optimierung von Schüttgütern und Ingredients.
Glatt Partikeldesign von Nano bis Makro auf der SOLIDS 2023
Stand H 04-5 mit allen Themen von der Produktidee bis zur industriellen Herstellung und Optimierung von Schüttgütern und Ingredients. Glatt präsentiert sein Portfolio für Partikeldesign auf der SOLIDS 2023 29. – 30. März 2023 – Messe Dortmund Treffen Sie unsere Experten am Stand H04-5 Als eines der führenden Unternehmen für Wirbelschichtprozesse und Pulversynthese mit eigenem Technologiezentrum in Weimar präsentiert Glatt integrierte Konzepte im Zusammenspiel von Partikeldesign, Prozess-Know-how und Anlagenbau. Die Glatt Experten informieren zu allen Themen von der Produktidee bis zur industriellen Herstellung von Produkten und Ingredients in allen schüttgutverarbeitenden Industrien. Um aus flüssigen oder festen Ausgangsstoffen Partikel mit anwendungsoptimierten Eigenschaften zu formen, sind integrierte Lösungen gefragt, wie sie Glatt durch Einsatz der Wirbelschicht- und Strahlschichttechnologie sowie der Glatt Pulversynthese schafft. Gezielte Kombinationen aus Formgebung und thermischer Behandlung ermöglichen sowohl homogene und beschichtete Nano- und Mikropulver als auch staubfreie,
28.02.2023  |  1865x  |  Kurzbericht  |   | 
Mikroverkapselung ätherischer Öle Schonende Verarbeitung von empfindliche, leicht flüchtige Rohstoffe wie ätherische Öle mit Wirbelschicht- und Strahlschichttechnologie von Glatt
Mikroverkapselung ätherischer Öle
Schonende Verarbeitung von empfindliche, leicht flüchtige Rohstoffe wie ätherische Öle mit Wirbelschicht- und Strahlschichttechnologie von Glatt Empfindliche, leicht flüchtige Rohstoffe wie ätherische Öle erfordern besonders schonende Prozessbedingungen, um in stabile und gut handhabbare Zutaten überführt zu werden. Die Mikroverkapselung hat sich für diese Aufgabe bewährt, da sie hohe Ausbeuten, niedrige Verarbeitungstemperaturen und maßgeschneiderte Eigenschaften ermöglicht. Die Gasführung im Kreislaufbetrieb stellt neben hoher Produktqualität auch einen effizienten Produktionsprozess sicher. Ätherische Öle sind leicht flüchtige und oxidations- oder lichtempfindliche Stoffsysteme, die ihre Eigenschaften im direkten Kontakt zur Umgebung verändern oder gar verlieren können. Bis heute haben sich vielfältige Anwendungsgebiete und Einsatzmöglichkeiten dieser sekundären Pflanzenstoffe herausgestellt. In der Lebensmittelindustrie werden diese geruchs- und geschmacksintensiven Stoffgemische unter anderem zur Verbesserung sensorischer oder funktioneller Produkteigenschaften eingesetzt, zum Beispiel
07.12.2022  |  1590x  |  Produktnews  |   | 
Pre-Engineering sorgt für Planungssicherheit Keine teuren Überraschungen Clifford Schäfersküpper, Glatt Ingenieurtechnik, erläutert anhand von Praxisbeispielen, worauf es beim Pre-Engineering ankommt.
Pre-Engineering sorgt für Planungssicherheit
Keine teuren Überraschungen Clifford Schäfersküpper, Glatt Ingenieurtechnik, erläutert anhand von Praxisbeispielen, worauf es beim Pre-Engineering ankommt. „Erfolgreiches Pre-Engineering ist die gedankliche Vorwegnahme aller Projekt-Eventualitäten – und zwar bevor Investitionsentscheidungen getroffen werden.“ Immer wieder laufen Bauprojekte aus dem Ruder und werden deutlich teurer als geplant. Doch wie gewinnen Auftraggeber mehr Planungssicherheit? Zu den wichtigsten Faktoren zählt ein detailliertes Pre-Engineering, wie es der Anlagenbauer und Prozessexperte Glatt anbietet. Clifford Schäfersküpper, Head Project Execution Process Technology Food, Feed & Fine Chemicals bei Glatt Ingenieurtechnik, erläutert anhand von Praxisbeispielen, worauf es beim Pre-Engineering ankommt. Pre-Engineering ist ursprünglich im Pharmabereich beheimatet, aber auch in der Food- oder Feed-Industrie steigt die Nachfrage. Klar ist, die Pharma-Akteure stehen unter immer höherem Wettbewerbsdruck. Es gilt, strenge Regeln zu befolgen und in hochkomplexen Prozessen mit häufigen Produktwechseln zu arbeiten. Lesen Sie den vollständigen
15.11.2022  |  3341x  |  Kurzbericht  | 
Produktion Outsourcing – Vertrauen in kompetente Partner Wie die Glatt Gruppe Lohnfertigung versiert und mit innovativen Lösungen umsetzt
Produktion Outsourcing – Vertrauen in kompetente Partner
Wie die Glatt Gruppe Lohnfertigung versiert und mit innovativen Lösungen umsetzt Gründe zum Outsourcing der Produktion gibt es viele – die eigene Risikominimierung oder fehlendes Know-how bei alternativen Technologien sind nur zwei davon. Doch worauf ist zu achten, wenn man einen Partner für die Lohnproduktion sucht? Erfahrung und spezielles Fachwissen in verschiedenen Branchen bilden die Basis, Innovationsgeist und Ideenreichtum sind Faktoren für nachhaltigen Erfolg. Genau diese Kombination finden Kunden bei der Glatt Unternehmensgruppe. Lohnherstellung muss ganz unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Es gibt Unternehmen, die ihre Produktion dauerhaft auslagern und permanent große Mengen abrufen. Andere benötigen flexible Produktionsslots, um stark schwankende Mengenbedarfe auszugleichen. Und oft existiert eine ausgereifte Produktidee, aber die Innovatoren verfügen nicht über die geeignete Technologie. Zur Herstellung und Veredlung fester Produktformulierungen sind dabei unterschiedlichste Aufgabenstellungen an der Tagesordnung, vom
03.02.2022  |  3742x  |  Produktbeschreibung  |   | 
Neue Wirbelschichtoptionen für lösungsmittelbasierte Prozesse  Für Versuche und Musterentwicklungen hat Glatt das Spektrum und die Kapazitäten im Technologiezentrum in Weimar erweitert.
Neue Wirbelschichtoptionen für lösungsmittelbasierte Prozesse
Für Versuche und Musterentwicklungen hat Glatt das Spektrum und die Kapazitäten im Technologiezentrum in Weimar erweitert. Bei der Entwicklung und Einführung neuer Produkte ist Schnelligkeit ein Erfolgsfaktor. Doch sensible Inhaltsstoffe und vor allem lösungsmittelbasierte Prozesse stellen Hersteller vor technologische Herausforderungen. Im aufgerüsteten Technologiezentrum des Anlagenbauers und Prozessexperten Glatt finden sie Unterstützung – von der ersten Idee bis zum Scale-up auf den Industriemaßstab. Im Technologiezentrum in Weimar betreibt Glatt eine weltweit einzigartige Wirbelschichtanlage, die lösungsmittelhaltige Produkte mit Stickstoff als Prozessgas oder im Vakuum verarbeitet. Entsprechend hoch ist die Nachfrage nach Scale up-Tests, der Herstellung von Produktmustern oder einer temporären Lohnfertigung bis zur Inbetriebnahme einer eigenen Produktionsanlage. Seit Kurzem steht ein neuer Wirbelschichtgranulator und -coater für innovative lösungsmittelbasierte Prozesse zur Verfügung. Der Apparat arbeitet im Batch-Betrieb und ist speziell für kleine und mittlere Kampagnengrößen
01.10.2021  |  4577x  |  Produktnews  |   | 

Zugeordnete Fachthemen

PORTALS
Schuettgut-Portal BulkSolids-Portal Recycling-Portal
Related
Bulkgids.nl
Erhalten Sie unseren Newsletter
Newsletter Archiv
Service und Kontakt
Impressum, KontaktDisclaimerDatenschutzerklärungWerbung
FOLLOW US
Linked