Deutsch
 Anbieter einloggen
Home
Newsletter
Registrieren Sie sich für unseren monatlichen Newsletter.
Ihre Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben.
Zu unseren Datenschutz-Bestimmungen.

     

Produktbeschreibung
17.02.2020  |  1768x
Teile diesen Bericht

Partikelsimulation im Maschinen- und Anlagenbau

Mit Rocky dem den Transport von Stückgut simulieren und damit reale Prozesse in der Fertigung verbessern

Im Maschinenbau steht man immer vor der Notwendigkeit, qualitativ hochwertige Endprodukte zu liefern, die Effizienz und Zuverlässigkeit der Anlagen zu steigern, sowie die Abnutzung und Energiekosten zu reduzieren. Heute wird noch vielfach auf Basis von Erfahrung oder über die „Trial and Error“ Methode Maschinen und Anlagen entwickelt, die dann als Prototypen getestet und zur Marktreife geführt werden.

Dieser Prozess, der sehr stark auf Prototypen basiert, ist oft sehr zeit- und kostspielig. Um bei engen Terminplänen und möglichen Vertragsstrafen den wirtschaftlichen Erfolg zu sichern kann man mit Rocky dem eine Vielzahl von Design-Varianten im Vorfeld simulieren, um die Wirkung jeder einzelnen Veränderung auf die Gesamtanlage besser zu verstehen. Dank moderner GPU-Computer-Technologie können die komplexen Prozesse der Partikelsimulation deutlich schneller simuliert werden. Der Anwender kann damit die Wechselwirkung der diskreten Elemente untereinander und mit der Umgebung analysieren. Darüber hinaus können die mechanischen Kräfte, die auf das Stückgut und die Anlage wirken, ermittelt und ihre Auswirkungen mit der ANSYS Mechanical (FEM) Software genauer untersucht werden.

Zudem kann man über die Koppelung von Ansys cfd (Fluent) mit ROCKY bei Bedarf die Wechselwirkung von Stückgütern und einem strömenden Medium untersuchen. Auf Basis der Simulation kann man eine deutlich reduzierte Anzahl von Designs und Auslegungen am digitalen Modell statt in der Inbetriebnahme testen, validieren und umsetzen, was zu erheblichen Zeit- und Kosteneinsparungen führt.

Firmeninformation

Zugeordnete Events

Webinar Partikelsimulation im Maschinen- und Anlagenbau
Mit ROCKY-DEM den Transport von Stückgut simulieren und damit reale Prozesse in der Fertigung verstehen und verbessern. Im Maschinenbau steht man immer vor der Notwendigkeit, qualitativ hochwertige Endprodukte zu liefern, die Effizienz und Zuverlässigkeit der Anlagen zu steigern, sowie die Abnutzung und Energiekosten zu reduzieren. Heute wird noch vielfach auf Basis von Erfahrung oder über die „Trial and Error“ Methode Maschinen und Anlagen entwickelt, die dann als Prototypen getestet und zur Marktreife geführt werden. Dieser Prozess, der sehr stark auf Prototypen basiert, ist oft sehr zeit- und kostspielig. Um bei engen Terminplänen und möglichen Vertragsstrafen den wirtschaftlichen Erfolg zu sichern kann man mit Rocky dem eine Vielzahl von Design-Varianten im Vorfeld simulieren, um die Wirkung jeder einzelnen Veränderung auf die Gesamtanlage besser zu verstehen. Dank moderner GPU-Computer-Technologie können die komplexen Prozesse der Partikelsimulation deutlich schneller simuliert werden. Der Anwender kann damit die Wechselwirkung der diskreten Elemente untereinander und mit der Umgebung analysieren. Darüber hinaus können die mechanischen Kräfte, die auf das Stückgut und die Anlage wirken, ermittelt und ihre Auswirkungen mit der ANSYS Mechanical (FEM) Software genauer untersucht werden. Zudem kann man über die Koppelung von Ansys cfd (Fluent) mit ROCKY bei Bedarf die Wechselwirkung von Stückgütern und einem strömenden Medium untersuchen. Auf Basis der Simulation kann man eine deutlich reduzierte Anzahl von Designs und Auslegungen am digitalen Modell statt in der Inbetriebnahme testen, validieren und umsetzen, was zu erheblichen Zeit- und Kosteneinsparungen führt.
08.09.2020 | Webinar | 0 Tage | Webinar / Online | Eintritt: frei (Registrierung erforderlich)

Zugeordnete Messe

Mehr Berichte

PORTALS
Schuettgut-Portal BulkSolids-Portal Recycling-Portal
Related
Bulkgids.nl
Erhalten Sie unseren Newsletter
Newsletter Archiv
Service und Kontakt
Impressum, KontaktDisclaimerDatenschutzerklärungWerbung