Zum Schutz verfahrenstechnischer Anlagen vor Staubexplosionen stehen eine Reihe alternativer Vorgehensweisen zur Verfügung. Dabei besteht durchaus die Möglichkeit, dass jede dieser Alternativen grundsätzlich anwendbar ist. Anhand von praktischen Beispielen soll die Vorgehensweise bei der Erstellung von Explosionsschutzkonzepten dargestellt werden. Gleichzeitig werden bestimmte Bereiche des Explosionsschutzes besonders betrachtet. Als Beispiele wurden ein Nahrungsmittelbetrieb (Schwerpunktthemen mechanische Förderung und Bearbeitung, Druckentlastung und explosionstechnische Entkopplung), Trocknungsanlagen (Schwerpunktthemen Selbstentzündung, Explosionsunterdrückung) sowie der gleichzeitige Umgang mit Stäuben und Lösemitteln (Schwerpunkt Elektrostatik, hybride Gemische, Inertisierung) gewählt.
Alle Infos unter http://www.hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H050-11-440-8.html