Wenn die Wogen mal wieder hoch schlagen kann der eine ruhig und gelassen mit der Situation umgehen – während ein Anderer in der gleichen Situation Wut, Angst, Stress oder ein schlechtes Gewissen empfindet, sich persönlich angegriffen fühlt, dadurch überreagiert oder sich in seinen „Schmollwinkel“ zurück zieht.
So kommt es oftmals zu übermäßigen zwischenmenschlichen Konflikten. Nur äußerlich scheint es noch um das sachliche Problem zu gehen. Schaut man näher hin, wird unter dem Deckmäntelchen ”ganz sachlich zu sein” der Kampf der irrationalen Ziele der Betroffenen ausgetragen. Der Unterschied liegt im Denken, denn emotionale Turbulenzen sind in erster Linie Kopfsache.
• Emotionen beherrschen lernen
• Strategien zur Gelassenheit • mit vielen Praxisübungen
1. Tag 9:00 bis 17:00 Uhr
So reagieren Sie bei Ärger, Angst, Niedergeschlagenheit, Schuld und schlechtem Gewissen Emotionale Turbulenzen erzeugen wir durch unsere Bewertung bestimmter Situationen oft selbst Auswertung Ihrer persönlichen “Denk”-Strukturanalyse Strategie Nr. 1: Dramatisierungen entschärfen - ohne zu bagatellisieren Strategie Nr. 2: Frustrationstoleranz erhöhen ohne gleichgültig zu werden
2. Tag 9:00 bis 17:00 Uhr
Strategie Nr. 2: Frustrationstoleranz erhöhen ohne gleichgültig zu werden Strategie Nr. 3: Anspruchsdenken hinterfragen Strategie Nr. 4: Negative Erlebnisse nicht persönlich nehmen - Selbstwertgefühl stärken Strategie Nr. 5: Selbstanalyse erstellen Strategie Nr. 6: Erwünschte Emotionen und Reaktionsmuster antrainieren