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Produktnews
14.04.2009  |  5053x
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Grenzstanderfassung mit dem Vibrationsprinzip

Die Schwinggabelsonde schwingt piezoelektrisch angeregt auf ihrer mechanischen Resonanzfrequenz. Wird die Sonde durch Füllgut bedeckt, so wird die dadurch entstehende Dämpfung der Vibration elektronisch registriert und als Schaltsignal weitergeleitet. Wird die Sonde durch Absinken des Füllstandes freigelegt, kann die Schwinggabel wieder schwingen und die Veränderung wird in Form eines erneuten Signals gemeldet.

Der Einbau erfolgt üblicherweise in Höhe des zu erfassenden Füllstandes seitlich in der Behälterwand. Beim Einbau von oben kann die Länge der Sonde über ein Verlängerungsrohr bis zu 4m oder ein Verlängerungsseil bis zu 20m betragen.
 

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