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Fachbeitrag
07.08.2018  |  665x
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Geschäftsführer Cornelius Mauch mit dem Best-Cost-Drum

Die Neuerfindung des Fasses –

ein neuer Erfolg für den Hidden Champion aus dem Allgäu

Das langersehnte Ziel ist erreicht. Aus dem Zusammenspiel von Qualität, Erfahrung, Wirtschaftlichkeit und jahrelanger Entwicklung ist dem Hidden Champions ein weiterer Erfolg gelungen: das Best-Cost-Edelstahlfass. Damit hat BOLZ INTEC nicht nur ein neues, vielversprechendes Produkt auf den Markt gebracht, sondern auch ein Patent vom Deutschen Patentamt erhalten.

Versteckt im Luftkurort Eisenharz im Westallgäu fertigt die Firma BOLZ INTEC, die im nächsten Jahr ihr 100-jähriges Bestehen feiert, dünnwandige, runde Behälter aus Edelstahl. Neben Fässern, Trichtern in symmetrischer und asymmetrischer Ausführung und Druckbehältern werden kundenspezifische Sonderkonstruktionen in der firmeneigenen Produktionsstätte konstruiert und hergestellt. Beliefert wird nicht nur die Chemie- und Kosmetikindustrie sowie die Biotechnologie, auch weltweit führende Pharmaunternehmen zählen zu den Stammkunden von BOLZ INTEC.

Obwohl Fässer bereits vor Jahrhunderten erfunden wurden, hat es das Team von BOLZ INTEC geschafft, das Fass komplett neu zu erfinden. Es ist der jahrelangen Erfahrung, dem Teamgeist und dem Ziel, die Produkte immer weiter zu entwickeln, zu verdanken, dass das Herstellungsverfahren des Best-Cost-Drums vor kurzem sogar patentiert wurde. Die Idee hinter dem Best-Cost-Drum ist, eine günstige Lösung aus hochwertigem Edelstahl für Kunden zu konzipieren, die bisher Kunststofffässer verwenden.

Der Behälter ist als Deckel- oder Spundfass erhältlich und glänzt durch seine Stabilität, Qualität und eine hochwertige Verarbeitung. Somit können diese mit gleichwertigen Produkten neu befüllt werden – in der Fachsprache Single- oder dedicated use. Aufgrund seiner Stabilität ist das Best-Cost-Drum auch für lange Transporte - beispielsweise per Schiff - von Flüssigkeiten und Feststoffen geeignet. Da sich der Rücktransport von Behältern nach der Auslieferung oft wirtschaftlich nicht lohnt, können die Fässer einfach recycelt werden, da diese deutlich günstiger sind als die regulären Spundfässer. Auch in der Lagerhaltung findet die Innovation ihre Anwendung. Gerade in der Chemieindustrie werden diese Fässer verwendet, um beispielsweise Ethanol zu deponieren. Erhältlich ist das Best-Cost-Drum derzeit mit dem Volumina 100 oder 200 Litern. Nach und nach sollen weitere Abmaße und Variationen folgen.

Die Fässer spiegeln das ökonomische Denken und Handeln der Firma BOLZ INTEC wider. Neben dem Einsatz von Erdwärme, einer Photovoltaikanlage und Solarthermie für die Versorgung des Firmengebäudes, wird der Schleifstaub aus der Produktion recycelt und zu neuem Edelstahl eingeschmolzen. Ebenso bietet der Hidden Champion Fassreparaturen an bestehenden Behältern an um Ressourcen und die Umwelt zu schonen.

Die rund 30 Mitarbeiter aus 9 Nationen stellen Ihr Fachwissen und Ihre Erfahrung immer wieder unter Beweis. So wurden die Arbeitsschritte, die zur Fertigstellung eines solchen Fasses nötig sind, so optimiert, dass das Fass in kürzerer Zeit gefertigt werden kann, was eine Preisersparnis von einem Drittel bewirkt. Dabei bleibt die bekannte BOLZ-INTEC-Qualität jedoch keinesfalls auf der Strecke. Jedes der Fässer durchläuft eine strenge Kontrolle, darauf bedacht, den Kunden jederzeit zufrieden zu stellen. Das BOLZ INTEC-Team ist stolz auf das Patent 102016 107 132 und freut sich, die Entwicklung im Behälterbau voranzutreiben.
 

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