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Fiktech löst das Kühlproblem mit ND Luftmesser

Auf Wunsch von Blachère entwickelte Fiktech ein passendes Kühlsystem auf Basis von ND-Luftmessern mit Längen von nicht weniger als 3.400 mm.
In diesem Sommer wandte sich Blachère Illumination SAS an Fiktech mit der Bitte, eine Lösung für das Kühlproblem im Zusammenhang mit dem Roboterdruck mit biologisch abbaubaren Kunststoffen bereitzustellen.
Blachère produziert seit 45 Jahren Lichtornamente für den öffentlichen Raum in mehreren Ländern.

Traditionell werden diese Ornamente aus Aluminium-Stab- und -Rohrmaterial hergestellt. Dieses Herstellungsverfahren ist einerseits teuer und zeitaufwendig und andererseits umweltschädlich. Aus diesen Gründen ist das Unternehmen nach viel Recherche und erheblichen Investitionen kürzlich auf ein hochinnovatives Produktionskonzept umgestiegen: Bioprint. Das dafür benötigte Kunststoffgranulat stammt aus einem biobasierten Zuckerrohr ohne GVO, das in einem französischen Labor zu entwässertem Bioethanol verarbeitet wird.

Wenn das Granulat in der Werkstatt ankommt, wird es mit sauberen Farbstoffen eingefärbt und dieses Material anschließend mit 3D-Druckern auf eine ebene Fläche gesprüht, um recycelbare, biologisch abbaubare und farbige Strukturen zu erzeugen.
Dieser Prozess erzeugt keine Produktionsabfälle und ermöglicht die vollständige Recyclingfähigkeit der Struktur am Ende ihres Lebenszyklus.

Mit diesem neuen Material reduziert Blachère mehr als 80 % des Aluminiums im Vergleich zur traditionellen Herstellungsweise. Dies hat erhebliche Auswirkungen auf den ökologischen Fußabdruck des Unternehmens. Der Herstellungsprozess von Bioprint emittiert 10 mal weniger CO2 im Vergleich zur Verwendung von Aluminium.
Um den Biodruck – qualitativ und in Bezug auf die Produktionsgeschwindigkeit – zu optimieren, musste eine Kühlmethode angewendet werden, die den Prozess physikalisch nicht behindert. Auf Wunsch von Blachère entwickelte Fiktech ein passendes Kühlsystem auf Basis von ND-Luftmessern mit Längen von nicht weniger als 3.400 mm.

Nach einer ersten Testphase im kleineren Maßstab erwies sich dies als ideale Lösung und das Lichtunternehmen ist bestens gerüstet für eine produktive Zukunft.

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