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Energiekennzahlen 50006 - Energetische Ausgangsbasis 50015
Sie stehen spätestens seit 2017 vor der Frage, wie Sie Ihre Optimierungsbemühungen belastbar und plausibel nachweisen können. Die Antworten auf diese Fragen werden zum Teil durch die ISOs 50001, 50003, 50004, 50006 und 500015 gegeben. Es geht um • Überwachung, Messung und Analyse (ISO 50001 4.6.1) • Energiekennzahlen (ISO 50006) • Energetische Ausgangsbasis (ISO 50001, 50006, 50015) • Messen und Verifizieren (ISO 50015). Es gibt viele Möglichkeiten, um die Verbesserungen im Vergleich zur energetischen Ausgangsbasis darzustellen. Dies kann u.a. über den Nachweis von Kennzahlen bis hin zur Regressionsanalyse mit der Identifikation der Einflussfaktoren erfolgen. Sie lernen, welche neuen Anforderungen es gibt. Wann und wie werden diese verschärft? wie Sie einen Plan zum Messen, Auffinden, Bewerten und Verifizieren von Energieeinsparungen aufstellen welche Arten von Einflussgrößen auf den Energieverbrauch relevant sein können und wie Sie die entsprechenden Variablen im eigenen Unternehmen oder bei Kunden identifizieren, wie Sie aussagekräftige Energieleistungskennzahlen finden und benutzen wie Sie die energetische Ausgangsbasis zur Bewertung der aktuellen Verbrauchsentwicklung ermitteln können, wie Sie Ihre Einsparpotenziale schnell und einfach identifizieren wesentliche Einflussgrößen zu identifizieren und mit Hilfe statistischer Methoden die energetische Ausgangsbasis zu bestimmen. wie Sie den in den Normen der 50000er Familie gestellten Anforderungen, welche sich in absehbarer Zeit deutlich verschärfen werden, gerecht werden können
06.05.2019 | Seminar | 2 Tage | Essen | Eintritt: kostenpflichtig
NETZSCH Fine Powder Processing
Bei NETZSCH Trockenmahltechnik in Hanau werden Ingenieure und wissenschaftliche Anwender aus Produktion, Prozesstechnik, Labor, F&E und angrenzenden Bereichen zunächst mit der Theorie der Trockenvermahlung und Windsichtung vertraut gemacht, bevor die Übertragung vom Labor- in den Produktionsmaßstab anhand praktischer Beispiele erläutert wird. Dabei werden auch die ständig an Relevanz gewinnenden Aspekte der Prozessoptimierung und der Energieeffizienz schwerpunktmäßig bearbeitet. Verschiedene Varianten der Feinheitsmessung, ihre Darstellung und Interpretation werden während der beiden Seminartage ebenso anschaulich vermittelt, wie die Partikelabscheidung mit Filtern und Zyklonen, die Feinstzerkleinerung mit Dampf als Mahlmedium oder neueste technologische Ansätze und zukünftige Perspektiven. Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter aus allen Bereichen der Industrie und bietet die Möglichkeit, sich umfassend auf eine neue Position vorzubereiten, sich weiter zu qualifizieren oder das vorhandene Wissen mit theoretischer Expertise zu vertiefen.
08.05.2019 | Seminar | 2 Tage | Hanau | Eintritt: kostenpflichtig
Verfahrenstechnische Erfahrungsregeln bei der Auslegung von
Die Auslegung verfahrenstechnischer Apparate und Anlagen erfolgt im harten Tages­ge­schäft der Anlagen­bauer und Produ­zenten häufig nach Erfahrungs- bzw. Daumen­regeln. Dies betrifft insbe­sondere Machbar­keits­studien, die Vorkal­kulations­phase und die Angebots­phase eines Projekts. Hier werden für die Kostenschätzung in kurzer Zeit solide Angaben zu den Leistungs­kenn­ziffern eines Apparats oder einer Maschine benötigt. Als Beispiele seien die Wärme übertragende Fläche, die Anzahl von Trenn­stufen einer Rekti­fi­kations- bzw. Extraktionskolonne oder die Dimen­si­o­nierung und Effizienz von Pumpen und Kompressoren genannt. An dieser Stelle setzt das Seminar an. Es werden bewährte Erfahrungs­regeln und Short-Cut Methoden vorge­stellt und die Praxis­eignung dieser Methoden bewertet. Das Seminar beginnt mit einer Einführung in die praktische Nutzung der Ähnlichkeitstheorie, gefolgt von der Vorstellung bewährter Methoden zur Schätzung von Inves­ti­ti­ons­ausgaben. Die einzelnen Erfah­rungs­regeln werden detail­liert vorge­stellt und anhand von Beispielen vertieft. Die Seminar­teil­nehmer erwerben ein arbeits­fä­higes Fachwissen zur überschlä­gigen Auslegung verfahrenstechnischer Apparate und Maschinen.
13.05.2019 | Seminar | 2 Tage | Altdorf bei Nürnberg | Eintritt: kostenpflichtig
Druckstöße, Dampfschläge und Pulsationen in Rohrleitungen
Jede Änderung des stationären Flusses (Anfahren, Bedampfen, Regelung etc.) mindert den Wirkungsgrad und erhöht das Risiko bzgl. Effizienz, Verfügbarkeit und Instandhaltung der Gesamtanlage. Sie erhalten ein verständliches Basiswissen mittels anlagentypischer Fallbeispiele. Das Seminar soll zunächst ein grundsätzliches Verständnis der physikalischen Phänomene in Leitungsnetzen vermitteln. Darauf aufbauend werden die mathematisch-physikalischen Grundlagen sowie, im Anschluss, vereinfachte Berechnungsverfahren vorgestellt und ihre Anwendungsmöglichkeiten und -grenzen erörtert. Aufschlussreiche Fallbeispiele und Vermeidungsmaßnahmen, die z.T. auf spezielle Teilnehmerinteressen* zugeschnitten werden können, runden das Seminar ab. Hierzu nehmen Sie bitte bis spätestens 2 Wochen vor Seminarbeginn Kontakt mit dem HdT auf: Frau Dipl.-Ing. Brigitte Doleschel, b.doleschel@hdt-essen.de
20.05.2019 | Seminar | 2 Tage | Berlin | Eintritt: kostenpflichtig
International Conference Dispersion Analysis Materials Test.
22.05.2019 | | 2 Tage | Berlin | Eintritt: kostenpflichtig
Ertüchtigung von Flachbodentanks und Tanktassen
Aufgrund zahlreicher Änderungen bei den regulatorischen Rahmenbedingungen und dem sich ständig weiterentwickelnden Stand der Technik besteht in Deutschland stetiger Informationsbedarf. Bei der diesjährigen Tagung „Ertüchtigung von Flachbodentanks und Tanktassen“ werden Fachleute aus der Praxis zu aktuellen Themen vortragen und mit Ihnen diskutieren. Es wird über Ertüchtigungsmaßnahmen an Tankauffangräumen, Instandhaltungsmaßnahmen an Flachbodentanks und innovativen Lösungen zur wiederkehrenden Tankprüfung berichtet. Sie werden in einem Vortrag zur TRAS 320 „Eis-, Schnee- und Windlasten“ erfahren, wie der Klimawandel bei der konstruktiven Auslegung von Tankbauwerken zu berücksichtigen ist und werden Neuerungen zu wichtigen technischen Regeln und Normen erfahren. Vorträge zum Blitzschutz sowie Brand- und Explosionsschutz in Tankanlagen runden das Programm ab. Während der Tagung haben Sie die Möglichkeit, Antworten auf Ihre spezifischen Fragen aus erster Hand zu erhalten.
23.05.2019 | Tagung | 2 Tage | Essen | Eintritt: kostenpflichtig
Microencapsulation Industrial Convention
13 Presentations from experts Lectures from leading experts will cover a large scope of the encapsulation field. Selection mixes senior scientists with high level of encapsulation processes understanding, together with experienced business practitioners of well established practical applications. Up to 18 B2B Meetings Since 1996, BRG has developed tools for optimizing the B2B meeting organisation. Based on your own pre-selection among the list of participants, we optimize your agenda with up to 18 B2B appointments. Coffee-breaks, exhibition and lunch times will give you additional networking opportunities to establish new contacts and find new partners. Showcase with 20 Exhibitors A broad state-of-the-art showcase presenting R & D services, Equipment & Tools, Material & Chemicals, Established Techniques in the realm of microencapsulation. Meet your future suppliers of equipments, services and production.
03.06.2019 | Kongress | 4 Tage | Zürich | Eintritt: kostenpflichtig
Energiekennzahlen 50006 - Energetische Ausgangsbasis 50015
Sie stehen spätestens seit 2017 vor der Frage, wie Sie Ihre Optimierungsbemühungen belastbar und plausibel nachweisen können. Die Antworten auf diese Fragen werden zum Teil durch die ISOs 50001, 50003, 50004, 50006 und 500015 gegeben. Es geht um • Überwachung, Messung und Analyse (ISO 50001 4.6.1) • Energiekennzahlen (ISO 50006) • Energetische Ausgangsbasis (ISO 50001, 50006, 50015) • Messen und Verifizieren (ISO 50015). Es gibt viele Möglichkeiten, um die Verbesserungen im Vergleich zur energetischen Ausgangsbasis darzustellen. Dies kann u.a. über den Nachweis von Kennzahlen bis hin zur Regressionsanalyse mit der Identifikation der Einflussfaktoren erfolgen. Sie lernen, welche neuen Anforderungen es gibt. Wann und wie werden diese verschärft? wie Sie einen Plan zum Messen, Auffinden, Bewerten und Verifizieren von Energieeinsparungen aufstellen welche Arten von Einflussgrößen auf den Energieverbrauch relevant sein können und wie Sie die entsprechenden Variablen im eigenen Unternehmen oder bei Kunden identifizieren, wie Sie aussagekräftige Energieleistungskennzahlen finden und benutzen wie Sie die energetische Ausgangsbasis zur Bewertung der aktuellen Verbrauchsentwicklung ermitteln können, wie Sie Ihre Einsparpotenziale schnell und einfach identifizieren wesentliche Einflussgrößen zu identifizieren und mit Hilfe statistischer Methoden die energetische Ausgangsbasis zu bestimmen. wie Sie den in den Normen der 50000er Familie gestellten Anforderungen, welche sich in absehbarer Zeit deutlich verschärfen werden, gerecht werden können
24.06.2019 | Seminar | Tage | Essen | Eintritt: frei (Registrierung erforderlich)
Explosionsschutzbeauftragter
Die Maßnahmen zur Umsetzung des vorbeugenden Explosionsschutzes sind technisch sehr anspruchsvoll, die rechtlichen Auflagen/Versicherungsauflagen sehr umfassend. Da der Unternehmer diese Auflagen nicht alleine erfüllen kann, ist insbesondere in größeren und mittelständischen Betrieben mit Explosionsgefährdungen das Einsetzen eines Explosionsschutzbeauftragten ratsam. Der „Explosionsschutzbeauftragte“ - der Begriff ist ähnlich dem Gefahrstoffbeauftragten gesetzlich nicht geschützt - ist dabei ein fachkundiger Mitarbeiter, der den Arbeitgeber in allen Fragen des vorbeugenden Explosionsschutzes berät und unterstützt. Zu seinem Aufgabengebiet können die Erstellung der erforderlichen Dokumente (Explosionsschutzdokument, Gefährdungsbeurteilungen, Gefahrenabwehrplan), regelmäßige Begehungen betroffener Arbeitsbereiche, Schulungen der Mitarbeiter im Explosionsschutz sowie der Kontakt zu den Behörden und der Feuerwehr gehören. In dem viertägigen Qualifizierungsseminar „Explosionsschutzbeauftragter“ werden die Maßnahmen des vorbeugenden Explosionsschutzes erläutert und umfassende Hilfestellungen gegeben. Mögliche Ursachen für Explosionen werden dargestellt und die Maßnahmen zur Vermeidung bzw. Reduzierung des möglichen Schadensausmaßes aufgezeigt (primärer, sekundärer und tertiärer Explosionsschutz). Auf vier Tage konzipiert ist das Ziel der „Ausbildung zum Explosionsschutzbeauftragten“, zu allen wichtigen Themen des Explosionsschutzes und der Betriebssicherheit umfassende Informationen und Anregungen für Fachleute und Interessenten anzubieten. Die Vorträge sind mit Diskussionen, vertiefenden Analysen und Bearbeitung von konkreten Beispielen geplant und werden Ihnen praxisnahe und nachvollziehbare Hilfen zur Umsetzung auch in Ihrem Betrieb geben.
25.06.2019 | Lehrgang | Tage | Essen | Eintritt: frei (Registrierung erforderlich)
Befähigte Person Explosionsschutz elektrischer Anlagen
Zielsetzung Die rechtlichen Grundlagen, die Behandlung der technischen Anforderungen an die Geräte (Zündschutzarten) und die Vorschriften zur Installation, dem Betreiben, Warten und Prüfen elektrischer Anlagen bilden die Themenschwerpunkte dieses Praxis-Seminares. Für Personen mit ausreichender Berufserfahrung bietet dieses Seminar zusätzlich die Möglichkeit, sich mit dem neuesten Stand der Technik auf dem Gebiet des Explosionsschutzes vertraut zu machen. Dieses Wissen kann im Rahmen einer Prüfung am dritten Veranstaltungstag nachgewiesen werden. Damit wird die Voraussetzung erfüllt, durch den Arbeitgeber zu einer befähigten Person ernannt zu werden. Diese Personen sind befähigt für die Prüfungen zum Explosionsschutz gemäß Anhang 2, Abschnitt 3, Absatz 5.2 der Betriebssicherheitsverordnung. • Befähigte Person • elektrischer Explosionschutz • mit Prüfungsteil Inhalt • Physikalische und technische Grundlagen des Explosionsschutzes • Rechtsgrundlagen, Europäische Richtlinie ATEX 114 (ehemals ATEX 95, auch Richtlinie 2014/34/EU) • Rechtsgrundlagen, Europäische Richtlinie ATEX 153 (ehemals ATEX 137, auch Richtlinie 1999/92/EG) • Zündschutzarten für explosionsgeschützte elektrische Geräte • Ausführliche Behandlung der Zündschutzart Eigensicherheit • Errichten elektrischer Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen • Staub-Explosionsschutz • Kurzeinführung in den nicht-elektrischen Explosionsschutz • Betrieb, Instandhaltung und Prüfung elektrischer Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen • Prüfung zur befähigten Person
25.06.2019 | Seminar | 3 Tage | Essen | Eintritt: kostenpflichtig
Kraftwerkstechnik für Nicht-Techniker
Ein gutes Verständnis der technischen Fragen auch in den nicht-technischen Abteilungen minimiert den internen Abstimmungsaufwand und hilft, bei allseits akutem Mangel an versierten technischen Fachkräften, die Ingenieure zu entlasten. Inhalt 1. Teil: Grundlagen der Kraftwerkstechnik: • energiewirtschaftliche Fakten • Entwicklung der Kraftwerke • moderne Kraftwerke • Wärmekraft • Kernkraftwerke • Kraft-Wärme-Kopplung • Gas- und Dampf- (”GuD”) • Wasserkraft • Leistungsdaten 2. Teil: Überblick über Kraftwerkskomponenten, insbesondere die Funktionstüchtigkeit von: • Kesselanlagen • elektrischen Anlagen • kühltechnischen Anlagen • Vorwärmeanlagen • Pumpen • Turbinen • Rohrleitungsanlagen • Rauchgasbehandlungsanlagen (Reinigung) • Saugzuganlagen • Dampferzeugern • Brennern • Brennstoffen
26.06.2019 | Seminar | 1 Tag | Essen | Eintritt: kostenpflichtig
Verfahrenstechnische Anlagenplanung in der Praxis
Das Seminar vermittelt dem planenden Ingenieur einen umfassenden Überblick zu relevanten Planungsschritten und Planungsinhalte für verfahrenstechnische Anlagen. Sie lernen, wie Sie den Projektablauf über die verschiedenen Planungs- und Umsetzungsstufen erfolgreich strukturieren und Ihre Termin- und Ressourcenplanung zielorientiert konzipieren. Ferner erfahren Sie, welche Methoden zur Stunden­schätzung sich bewährt haben und wie Sie ein effizientes Projekt­management und Projektcontrolling umsetzen. Planungsabläufe und -inhalte für verschiedene verfahrens­technische Apparate, Maschinen, Anlagen­komponenten (Rohrleitungen, MSR-Einrichtungen, Prozess­leittechnik) sowie übergreifender Planungsdokumente wie z.B. Design Basis, Rohrleitungs- und Instrumentenschemata werden ausführlich dargestellt und praxisnah anhand von Beispielen vertieft.
27.06.2019 | Seminar | 2 Tage | Altdorf bei Nürnberg | Eintritt: kostenpflichtig
R&I-Fließbilder in der Verfahrenstechnik
Fließbilder dienen der detaillierten Darstellung der techni­schen Umsetzung eines Verfahrens bzw. einer verfahrenstechni­schen Anlage. Bei Planung, Engineering und Betrieb bis hin zur Wartung ist eine eindeutige Nomen­klatur der Verfahrens­darstellung, wie auch die aufgabenbezogene Darstellung der Prozess­leit­technik, die Voraus­setzung für eine erfolgreiche Projektumsetzung in der Prozessautomatisierung. In der Praxis kommen unter­schied­liche Darstellungsarten zum Einsatz, die sich im Detaillierungsgrad und in der inhaltlichen Darstellung unter­scheiden. Für die Kennzeichnung der Instru­men­tierung (MSR-Stellen) wurden mit der DIN EN 62424 in 2010 die R&I-Fließbilder nach der alten Norm DIN 19227, Teil 1 neu definiert. Im Seminar R&I-Fließbilder in der Verfahrenstechnik lernen Sie die Regeln für die Darstellung und Kenn­zeichnung von Rohrleistungs- und Instru­men­tierungs­fließ­bildern nach aktueller Norm DIN EN 62424 kennen und einsetzen. Anhand einfacher Regeln üben Sie die Um­gestaltung von R&I-Fließbildern der alten Norm in die neue Norm. Sie üben die graphische Darstellung und die Kennbuchstaben­bezeichnung von Apparaten, Stellarmaturen und Rohr­leitungen nach DIN EN ISO 10628. Sie erfahren, wie in der Verfah­rens­technik relevante Regelungs­strukturen und Schutzsteuerungen mit RI-Fließbildern nach DIN EN 62424 darge­stellt werden. Anhand zahlreicher Praxis­bei­spiele und Übungen zur Darstellung der R&I-Fließbilder wenden Sie das gelernte direkt an. Sie lesen und inter­pre­tieren R&I-Fließbilder anhand von Beispielanlagen und lernen Fehler zu identi­fi­zieren.
03.07.2019 | Seminar | 1 Tag | Altdorf bei Nürnberg | Eintritt: kostenpflichtig
Prozessleittechnik für verfahrenstechnische Anlagen
Indust­rielle Mess- und Regelsysteme und die Prozess­auto­matisierung sichern optimale Betriebsbedingungen prozess­technischer Anlagen. Das Prozess­leit­system dient dabei der Kontrolle von Produktionsparametern, der Produktions­steuerung und Anlagen­ü­ber­wa­chung und stellt durch den Einsatz geeig­neter Sicher­heits­technik den störungs­freien Betrieb sicher. Prozess­leit­technik, Kommu­ni­ka­tions- und Sensortechnik ent­wickeln sich ständig weiter. Das Seminar vermittelt Fachper­sonal in Betrieb und Wartung sowie Ingenieuren in Prozess­ent­wicklung und Projek­tierung verfahrens­technischer Anlagen relevantes aktuelles Fachwissen, um im Betriebs­alltag und der Projekt­arbeit erfolg­reich mit Experten aus MSR- und Auto­matisierungs­technik zusam­men­ar­beiten zu können.
04.07.2019 | Seminar | 2 Tage | Altdorf bei Nürnberg | Eintritt: kostenpflichtig
Prozesssicherheit und Risikomanagement verfahrenstechnischer
Prozessorientierte Produktions- und Fertigungsabläufe, besonders in verfahrenstechnischen Anlagen, können Sicherheits­risiken enthalten, die von den im Arbeitsschutz üblichen Gefährdungsbeurteilungen kaum systematisch mit Prozess-Bezug erfasst werden können. Unfälle in den letzten zehn Jahren haben genau das gezeigt. Verfahrenstechnische Risikoermittlungen, die ausschließlich auf Arbeitsschutzaspekte gestützt sind, reichen deshalb nicht aus, um das Restrisiko zu berücksichtigen. Sicherheitsbetrachtungen nach HAZOP/PAAG haben hingegen den Fokus auf ganzheit­licher Prozesssicherheit. Auf HAZOP baut die Ermittlung von Zuverlässigkeits­anforde­rungen (Safety Integrity Level – SIL) der Funktionalen Sicherheit auf. Sie wird häufig in Kombination mit LOPA (Layer of Protec­tion Analysis) durchgeführt bzw. häufig schon in diese integriert. In diesem praxisorientierten Kompaktseminar lernen Sie, wie Sie Sicherheitsbetrachtungen nach HAZOP durchführen, eine Risiko-Toleranz-Matrix für Ihren Standort aufstellen und mit einem Risikographen die SIL-Anforderungen festlegen. Die Grundlagen der Methode LOPA werden vorgestellt und Sie erfahren wie bei der qualitativen HAZOP der risikoorientierte Ansatz nach LOPA sinnvoll integriert werden kann. Dabei wird gezeigt, wie Sie Quer-Beziehungen von FMEA, HAZOP, Risikograph und Risikomatrix zur besseren Verfahrens- und Anlagenauslegung verwenden können. Die Methoden werden in Fallbeispielen und Übungen ver­deut­licht. Die Seminar­unterlagen erlauben Ihnen, im Selbst­studium Ihr Wissen weiter zu vertiefen.
08.07.2019 | Seminar | 2 Tage | Altdorf bei Nürnberg | Eintritt: kostenpflichtig
LOPA zur Spezifikation von SIL-Anforderungen an Schutzmaßnah
In diesem Seminar wird Ihnen vermittelt, wie Sie für verfahrenstechnische Anlagen eine risikobasierte Qualifizierung von Schutzebenen nach LOPA gezielt durchführen und diese mit Ergebnissen von Risikograph-Methoden vergleichen. Während Risikograph-Methoden nach EN 61511 zur Gesamt-SIL-Spezifikation dienen, lernen Sie mit dem Methoden­bau­kasten einer LOPA die Wirkung von Einzel­maßnahmen auf die Eintrittshäufigkeit des Schadens­ereignisses zu ermitteln und so den technischen und organi­sato­rischen Sicherheitsaufwand der Schutzmaßnahmen bei kritischen Risiken zu optimieren. Sie erfahren, auf welche Daten und Quellen bezüglich Schadens­eintrittshäfigkeiten und Ausfallwahrscheinlichkeiten von Schutz­maßnahmen Sie zurück­greifen können und wie Sie auch intern solche Daten statistisch ermitteln. Das Vorgehen mit LOPA und Risikomatrix wird anhand verschiedener HAZOPs zu Anlagen/Gefahren/Prozessen in Übungen dargestellt
10.07.2019 | Seminar | 1 Tag | Altdorf bei Nürnberg | Eintritt: kostenpflichtig
Pumpenanlagen auslegen, betreiben, optimieren
Pumpen zur Förderung von Flüssigkeiten kommen in allen Industrie­bereichen zur Anwendung. Die richtige Pumpenauswahl und Pumpenauslegung sichert den Prozess bzw. die Produktion und führt zu einem wirtschaftlichen Pumpenbetrieb. Das Ziel jeder Planung oder Optimierung einer Pumpenanlage samt Peri­pherie ist, den Aufwand für Stromkosten und Instand­haltungs­kosten möglichst gering zu halten, die Lebensdauer der Pumpen­komponenten zu sichern und Ausfälle zu reduzieren. Bei vielen bestehenden Pumpenanlagen werden so durch geeig­nete Maßnahmen effektive Kosten- und Energieeinsparung realistisiert. Dieses Seminar stellt Ihnen wesentliche und praxisnahe Möglichkeiten vor, um einen Pumpenbetrieb ökonomisch zu planen oder bestehende Pumpenanlagen zu verbessern. Sie lernen Pumpenaggregate richtig auszulegen, das Pumpen­system incl. Rohrleitungen und Armaturen energetische zu optimieren und wirtschaftlich zu betreiben. Zahlreiche Beispiele und Ergeb­nisse aus umgesetzten Maßnahmen zur Optimierung von Pumpen­systemen geben wichtige Hinweise auch für Energie­manager, die z.B. im Kontext eines Energie­managementsystems ISO 50001 oder Energieaudits Energiekenndaten aufnehmen oder Energieeffizienzmaßnahmen begleiten. In einer Praxis­übung an einer Kreiselpumpe erfahren Sie, wie wichtige Betriebs- und Leistungsparameter erfasst und optimiert werden.
11.07.2019 | Seminar | 2 Tage | Altdorf bei Nürnberg | Eintritt: kostenpflichtig
Führungstraining für Führungskräfte in der Produktion
Neue Produktionskonzepte, betriebliche Gruppenarbeit, Pro­zessorientierung: Zeiten ändern sich – Aufgaben ändern sich – Anforderungen ändern sich! Ob anlernen, anweisen oder überwachen: Die klassischen Funktionen des Meisters nehmen tendenziell ab. Raum gewinnen dagegen andere Tätigkeiten: Organisieren, koordinieren, führen, problemlösen usw... Mehr und mehr ähnelt das Profil eines Meisters dem eines „Produk­tions­managers”, der in der Lage ist, schwierigen Rahmenbe­dingungen und ständig steigendem Zeit- und Ergebnisdruck erfolgreich zu begegnen. Der Motivation von Mitarbeitern und Teams oft unterschiedlicher Nationalitäten – sei es aus der eigenen Firma oder aus Fremdfirmen – kommt dabei eine ganz entscheidende Bedeutung zu, gerade in kritischen Zeiten. Das Führungstraining für gewerbliche Führungskräfte vermittelt den Teilnehmenden das „Hand­werks­zeug” erfolgreicher Führung. Mit Hilfe praxis­naher Beispiele wird angemessenes Führungs­verhalten trainiert und stabilisiert.
22.07.2019 | Seminar | 2 Tage | Altdorf bei Nürnberg | Eintritt: kostenpflichtig
Professionelle Rhetorik für Ingenieure und Techniker
Das Seminar vermittelt die wesentlichen Erfolgsfaktoren für den kompetenten Umgang mit anspruchsvollen Kommunikations­situationen im beruflichen Umfeld. Dabei werden die persönlichen rhetorischen Fähigkeiten trainiert und erweitert. Sie erkennen, dass fachliches Wissen und Können alleine oft nicht ausschlaggebend sind für den erfolgreichen Um­gang mit Kunden, Kollegen und Vorgesetzten. Entwickeln Sie Ihre professionelle Rhetorik auf der Basis von sou­veränem Auftreten, inhaltlicher Angemessenheit und Orientie­rung am Gesprächspartner. Trainieren Sie verständliche und über­zeugende Kommunikation auch für „Nicht-Techniker“.
30.07.2019 | Seminar | 2 Tage | Altdorf bei Nürnberg | Eintritt: kostenpflichtig
Explosionsschutzbeauftragter
Die Maßnahmen zur Umsetzung des vorbeugenden Explosionsschutzes sind technisch sehr anspruchsvoll, die rechtlichen Auflagen/Versicherungsauflagen sehr umfassend. Da der Unternehmer diese Auflagen nicht alleine erfüllen kann, ist insbesondere in größeren und mittelständischen Betrieben mit Explosionsgefährdungen das Einsetzen eines Explosionsschutzbeauftragten ratsam. Der „Explosionsschutzbeauftragte“ - der Begriff ist ähnlich dem Gefahrstoffbeauftragten gesetzlich nicht geschützt - ist dabei ein fachkundiger Mitarbeiter, der den Arbeitgeber in allen Fragen des vorbeugenden Explosionsschutzes berät und unterstützt. Zu seinem Aufgabengebiet können die Erstellung der erforderlichen Dokumente (Explosionsschutzdokument, Gefährdungsbeurteilungen, Gefahrenabwehrplan), regelmäßige Begehungen betroffener Arbeitsbereiche, Schulungen der Mitarbeiter im Explosionsschutz sowie der Kontakt zu den Behörden und der Feuerwehr gehören. In dem viertägigen Qualifizierungsseminar „Explosionsschutzbeauftragter“ werden die Maßnahmen des vorbeugenden Explosionsschutzes erläutert und umfassende Hilfestellungen gegeben. Mögliche Ursachen für Explosionen werden dargestellt und die Maßnahmen zur Vermeidung bzw. Reduzierung des möglichen Schadensausmaßes aufgezeigt (primärer, sekundärer und tertiärer Explosionsschutz). Auf vier Tage konzipiert ist das Ziel der „Ausbildung zum Explosionsschutzbeauftragten“, zu allen wichtigen Themen des Explosionsschutzes und der Betriebssicherheit umfassende Informationen und Anregungen für Fachleute und Interessenten anzubieten. Die Vorträge sind mit Diskussionen, vertiefenden Analysen und Bearbeitung von konkreten Beispielen geplant und werden Ihnen praxisnahe und nachvollziehbare Hilfen zur Umsetzung auch in Ihrem Betrieb geben.
20.08.2019 | Lehrgang | 4 Tage | Timmendorfer Strand | Eintritt: kostenpflichtig
Emotionen im Griff - Keep cool
Wenn die Wogen mal wieder hoch schlagen kann der eine ruhig und gelassen mit der Situation umgehen – während ein Anderer in der gleichen Situation Wut, Angst, Stress oder ein schlechtes Gewissen empfindet, sich persönlich angegriffen fühlt, dadurch überreagiert oder sich in seinen „Schmollwinkel“ zurück zieht. So kommt es oftmals zu übermäßigen zwischenmenschlichen Konflikten. Nur äußerlich scheint es noch um das sachliche Problem zu gehen. Schaut man näher hin, wird unter dem Deckmäntelchen ”ganz sachlich zu sein” der Kampf der irrationalen Ziele der Betroffenen ausgetragen. Der Unterschied liegt im Denken, denn emotionale Turbulenzen sind in erster Linie Kopfsache. • Emotionen beherrschen lernen • Strategien zur Gelassenheit • mit vielen Praxisübungen 1. Tag 9:00 bis 17:00 Uhr So reagieren Sie bei Ärger, Angst, Niedergeschlagenheit, Schuld und schlechtem Gewissen Emotionale Turbulenzen erzeugen wir durch unsere Bewertung bestimmter Situationen oft selbst Auswertung Ihrer persönlichen “Denk”-Strukturanalyse Strategie Nr. 1: Dramatisierungen entschärfen - ohne zu bagatellisieren Strategie Nr. 2: Frustrationstoleranz erhöhen ohne gleichgültig zu werden 2. Tag 9:00 bis 17:00 Uhr Strategie Nr. 2: Frustrationstoleranz erhöhen ohne gleichgültig zu werden Strategie Nr. 3: Anspruchsdenken hinterfragen Strategie Nr. 4: Negative Erlebnisse nicht persönlich nehmen - Selbstwertgefühl stärken Strategie Nr. 5: Selbstanalyse erstellen Strategie Nr. 6: Erwünschte Emotionen und Reaktionsmuster antrainieren
20.08.2019 | Seminar | 2 Tage | Timmendorfer Strand | Eintritt: kostenpflichtig
Das 1 x 1 der Verfahrenstechnik
Das 1x1 der Verfahrenstechnik erklärt die Grundlagen verfahrenstechnischer Prozesse Die Verfahrenstechnik ist ein weit gefächertes Gebiet. Man versteht darunter das aus technischen Prozessen bestehende Bindeglied zwischen dem Rohstoffabbau und dem fertigen Produkt. Die Grundlagen der Verfahrenstechnik ergeben sich aus dem Zusammenspiel des Wissens aus Disziplinen wie Fluiddynamik, Thermodynamik, physikalische Chemie etc. und der prakti¬schen Umsetzung dieser Kenntnisse im Rahmen dieser technischen Prozesse. Das Haus der Technik bietet am 15.-16. Mai 2014 in Berlin einen Kurs „Grundlagen der Verfahrenstechnik“ an. Aufbauend auf einer einleitenden Darstellung wesentlicher Grundlagen werden deren Anwendungen in ausge¬wählten technischen Apparaten bzw. Prozessen vermittelt. So werden z. B. Rohrströmungen, Partikelbewegung, Trock¬nungs¬vorgänge, Feststoffschüttungen, Filtration, Rieselfilmapparate, Wirbelschichten, Trennkolonnen und Wärmeaustauscher behandelt. Das Seminar richtet sich vornehmlich an Ingenieure anderer Fachdisziplinen, technische Chemiker, Physiker und Biotechnologen, die sich mit verfahrenstechnischen Prozessen befassen und ihr Grundlagenwissen festigen bzw. erweitern wollen. Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte auf Anfrage beim Haus der Technik, Frau Wiese.
26.08.2019 | Fachveranstaltung | 3 Tage | Timmendorfer Strand | Eintritt: kostenpflichtig
Befähigte Person Explosionsschutz elektrischer Anlagen
Zielsetzung Die rechtlichen Grundlagen, die Behandlung der technischen Anforderungen an die Geräte (Zündschutzarten) und die Vorschriften zur Installation, dem Betreiben, Warten und Prüfen elektrischer Anlagen bilden die Themenschwerpunkte dieses Praxis-Seminares. Für Personen mit ausreichender Berufserfahrung bietet dieses Seminar zusätzlich die Möglichkeit, sich mit dem neuesten Stand der Technik auf dem Gebiet des Explosionsschutzes vertraut zu machen. Dieses Wissen kann im Rahmen einer Prüfung am dritten Veranstaltungstag nachgewiesen werden. Damit wird die Voraussetzung erfüllt, durch den Arbeitgeber zu einer befähigten Person ernannt zu werden. Diese Personen sind befähigt für die Prüfungen zum Explosionsschutz gemäß Anhang 2, Abschnitt 3, Absatz 5.2 der Betriebssicherheitsverordnung. • Befähigte Person • elektrischer Explosionschutz • mit Prüfungsteil Inhalt • Physikalische und technische Grundlagen des Explosionsschutzes • Rechtsgrundlagen, Europäische Richtlinie ATEX 114 (ehemals ATEX 95, auch Richtlinie 2014/34/EU) • Rechtsgrundlagen, Europäische Richtlinie ATEX 153 (ehemals ATEX 137, auch Richtlinie 1999/92/EG) • Zündschutzarten für explosionsgeschützte elektrische Geräte • Ausführliche Behandlung der Zündschutzart Eigensicherheit • Errichten elektrischer Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen • Staub-Explosionsschutz • Kurzeinführung in den nicht-elektrischen Explosionsschutz • Betrieb, Instandhaltung und Prüfung elektrischer Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen • Prüfung zur befähigten Person
10.09.2019 | Seminar | Tage | Essen | Eintritt: frei (Registrierung erforderlich)
Druckstöße, Dampfschläge und Pulsationen in Rohrleitungen
Jede Änderung des stationären Flusses (Anfahren, Bedampfen, Regelung etc.) mindert den Wirkungsgrad und erhöht das Risiko bzgl. Effizienz, Verfügbarkeit und Instandhaltung der Gesamtanlage. Sie erhalten ein verständliches Basiswissen mittels anlagentypischer Fallbeispiele. Das Seminar soll zunächst ein grundsätzliches Verständnis der physikalischen Phänomene in Leitungsnetzen vermitteln. Darauf aufbauend werden die mathematisch-physikalischen Grundlagen sowie, im Anschluss, vereinfachte Berechnungsverfahren vorgestellt und ihre Anwendungsmöglichkeiten und -grenzen erörtert. Aufschlussreiche Fallbeispiele und Vermeidungsmaßnahmen, die z.T. auf spezielle Teilnehmerinteressen* zugeschnitten werden können, runden das Seminar ab. Hierzu nehmen Sie bitte bis spätestens 2 Wochen vor Seminarbeginn Kontakt mit dem HdT auf: Frau Dipl.-Ing. Brigitte Doleschel, b.doleschel@hdt-essen.de
23.09.2019 | Seminar | Tage | Kochel | Eintritt: frei (Registrierung erforderlich)
Energiekennzahlen 50006 - Energetische Ausgangsbasis 50015
Sie stehen spätestens seit 2017 vor der Frage, wie Sie Ihre Optimierungsbemühungen belastbar und plausibel nachweisen können. Die Antworten auf diese Fragen werden zum Teil durch die ISOs 50001, 50003, 50004, 50006 und 500015 gegeben. Es geht um • Überwachung, Messung und Analyse (ISO 50001 4.6.1) • Energiekennzahlen (ISO 50006) • Energetische Ausgangsbasis (ISO 50001, 50006, 50015) • Messen und Verifizieren (ISO 50015). Es gibt viele Möglichkeiten, um die Verbesserungen im Vergleich zur energetischen Ausgangsbasis darzustellen. Dies kann u.a. über den Nachweis von Kennzahlen bis hin zur Regressionsanalyse mit der Identifikation der Einflussfaktoren erfolgen. Sie lernen, welche neuen Anforderungen es gibt. Wann und wie werden diese verschärft? wie Sie einen Plan zum Messen, Auffinden, Bewerten und Verifizieren von Energieeinsparungen aufstellen welche Arten von Einflussgrößen auf den Energieverbrauch relevant sein können und wie Sie die entsprechenden Variablen im eigenen Unternehmen oder bei Kunden identifizieren, wie Sie aussagekräftige Energieleistungskennzahlen finden und benutzen wie Sie die energetische Ausgangsbasis zur Bewertung der aktuellen Verbrauchsentwicklung ermitteln können, wie Sie Ihre Einsparpotenziale schnell und einfach identifizieren wesentliche Einflussgrößen zu identifizieren und mit Hilfe statistischer Methoden die energetische Ausgangsbasis zu bestimmen. wie Sie den in den Normen der 50000er Familie gestellten Anforderungen, welche sich in absehbarer Zeit deutlich verschärfen werden, gerecht werden können
23.09.2019 | Seminar | Tage | Essen | Eintritt: frei (Registrierung erforderlich)
FIDIC-Vertragsbedingungen im internationalen Anlagenbau
Grundlage des Seminares sind die neuesten FIDIC-Texte von 2017, diese Texte werden in englischer Sprache zusätzlich zu den Unterlagen des Referenten ausgehädigt. Ziel des Seminares ist, auf Grundlage des deutschen Rechts, in die FIDIC–Vertragsbedingungen einzuführen und deren Umsetzung und Anwendung im internationalen Projektgeschäft, insbesondere für die im operativen Bereich von Projekten Tätigen, darzustellen. Die Vertragsbedingungen des Silver Book, Yellow Book, Red Book sowie weitere flankierende FIDIC–Vertragsbedingungen werden vorgestellt, erläutert und diskutiert. Nach Abschluss des Seminares werden Sie in der Lage sein, Chancen und Risiken aus FIDIC-Vertragsbedingungen abschätzen zu können. Inhalt Grundlegendes zum Projektmanagement Grundlegendes zum nationalen Vertragsrecht Das FIDIC–Regelwerk im Überblick Einführung und Überblick: Conditions of Contract für EPC Turnkey Projects (Silver Book) Conditions of Contract für Plant and Design-Build (Yellow Book) Conditions of Contract for Construction (Red Book) Weitere, flankierende FIDIC-Bedingungen
28.10.2019 | Seminar | 2 Tage | Essen | Eintritt: kostenpflichtig
Funktionale Sicherheit (SIL) - mit intensiven Übungen
Funktionale Sicherheit basiert auf risikobasierten Methoden und Daten und ist von großer Bedeutung für die Umsetzung risikobasierter Anforderungen aus dem EU-Regelwerk, insbesondere der SEVESO III RL. Im 2-tägigen Seminar FUNKTIONALE SICHERHEIT (SIL) - mit intensiven Übungen des Haus der Technik, Essen, lernen Sie mit maximal 8 Teilnehmern - eine Risikomatrix mit im Unternehmen akzeptierten Risiko-Toleranzkriterien und Eintrittshäufigkeiten aufzustellen, - eine HAZOP-Studie durchzuführen, - Szenarien mit besonderer Gefährdung über die Risikomatrix zu ermitteln - für diese mit einer LOPA-Studie den erforderlichen Risiko-Minderungsfaktor (z.B. 10-1 für SIL 1, 10-2 für SIL 2, 10-3 für SIL 3 ) für die SIL-Anforderung zu ermitteln, - die so gewonnenen SIL-Anforderung mit derjenigen auf dem Wege über den Risikographen nach VDI VDE 2180 zu vergleichen - die Festlegung von Schutzeinrichtungen anhand der gewonnen Erkenntnisse - die Planung der möglichen Ausführung der Schutzeinrichtung mit Komponentenauswahl - den rechnerischen Nachweis der Anforderungen von Herstellerangaben zu Bauteilen durchzuführen Zum Thema Die Anforderungen an die SIL-Stufe einer Schutzeinrichtung ergeben sich aus einer HAZOP/PAAG-Studie in Kombination mit a) Risikograph z.B. nach VDI VDE 2180 oder - hier bevorzugt - b) mit Risikomatrix/ Layer of Protection Analysis (LOPA).
04.11.2019 | Seminar | 2 Tage | Essen | Eintritt: kostenpflichtig
Sieben und Siebmaschinen
Warum Sie diese Veranstaltung besuchen sollten Sie erfahren das Grundwissen des Siebklassierens. Ziel beim Siebklassieren ist eine hohe Siebleistung bei hoher Trennschärfe. Dies kann durch Wahl eines zweckmäßigen Typs der Siebmaschine und richtige Einstellung erreicht werden. Die praktische Siebung muss auf Probleme Rücksicht nehmen, wie Verstopfen der Siebmaschinen, Verschleiß der Siebfläche, Eigenschaften des Siebgutes usw.. Für feinere Trennungen ≤ 90 μm bieten sich auch Sichter an, Vor- und Nachteile dieser Klassiertechniken werden erörtert. Inhalt • Grundlagen der Klassierung: Sieben, Sichten und Sortieren • Physik des Siebens: Rieseln, Wahrscheinlichkeit, Haftkräfte • Granulometrie: Korngrößenverteilung, Dichte, Trennschärfe, DIN-Normen • Siebmaschinen: Wurf-, Plan-, Wälz-, Nass- und Sondersiebe • Dimensionieren von Siebmaschinen • Siebflächen: Siebböden und -gewebe, Systemsiebbeläge und Normen • Automatische Probenahme und Analysensiebung • Beispiele von Aufbereitungsanlagen • Optische Materialidentifizierung und Sortierung Hinweise Filme, Bildmaterial, Exponate und Experimente unterstützen die Darstellung. Eigene Siebprobleme können in der Gruppe erörtert werden. Teilnehmerkreis Ingenieure, Techniker, Physiker und Chemiker aus dem Bereich der Mechanischen Verfahrenstechnik, der Aufbereitungs-, Lebensmittel- und Chemischen Industrie sowie aus dem Maschinenbausektor.
06.11.2019 | Seminar | 1 Tag | Essen | Eintritt: kostenpflichtig
Prozessmesstechnik in der Verfahrenstechnik
Messmethoden, Funktionsprinzipien, Sensoreinbau, Sensorkopplung, Anwendungsbeispiel Sie erhalten eine systematische Grundlage zur praxisorientierten Auswahl, Bewertung und Betrieb von Prozessmessgeräten und deren Kopplung zum Mess- bzw. Automatisierungsgerät. Teil 1 fasst die Funktionsprinzipien, die Vor- und Nachteile der einzelnen Messmethoden, sowie den Einbau der Messfühler in die Anlagen, für die physikalischen Größen zusammen und stellt Empfehlungen für die am besten geeigneten Methoden tabellarisch dar. Teil 2 behandelt die Grundlagen der Messwerterfassung, der Signalverarbeitung, der Signalübertragung und der Prozesskopplung.
11.11.2019 | Seminar | 2 Tage | Essen | Eintritt: kostenpflichtig
Verfahrenstechnische Fließbilder
Zielsetzung Sorgfältig ausgeführte und mit allen Informationen versehene verfahrenstechnische Fließbilder ermöglichen reibungslose, Zeit und Kosten sparende Detailplanung, Bau- und Inbetriebnahme. Dies wird bei internationaler Arbeitsteilung immer wichtiger. Inhalt • Einführung in die Anlagenplanung • Grundfließbild • Verfahrensfließbild • Instrumentierungssymbolik nach DIN 19227 • Instrumentierungssymbolik nach DIN EN 62424 • Instrumentierungssymbolik nach ISA 5.1 • Rohrleitungs- und Instrumentierungsfließbild • Rohrleitungsplanung • Fließbilderstellung mit EDV - Überblick • Demonstration zweier Softwarebeispiele zur Fließbilderstellung Zum Thema Im Grundfließbild werden zunächst die einzelnen Stufen des Prozesses dargestellt und die Hauptprozessströme (Produkt, Nebenprodukte, Rohstoffe, ggf. Hilfsstoffe) aufgeführt. Das detailliertere Verfahrensfließbild enthält alle relevanten Ausrüstungsteile (Apparate und Maschinen) sowie die für den Prozess wichtigen Verbindungsleitungen und Regeleinrichtungen. Zum Verfahrensfließbild gehört eine Material- und Energiebilanz in Form einer tabellarischen Übersicht der Stoffströme. Diese Planungsdokumente liefern die Basis für die spätere verfahrenstechnische Auslegung der Ausrüstungsteile (nicht Gegenstand dieses Seminars!). Das Rohrleitungs- und Instrumentierungs-Fließbild (RI-Fließbild) schließlich enthält sämtliche für den Betrieb der Anlage benötigten Rohrleitungen, Armaturen und Instrumente, alle Regel- und Sicherheitseinrichtungen sowie Hinweise für die Aufstellungsplanung. Die seit 1.1.2010 gültige neue Norm DIN EN 62424 zur Kennzeichnung von Instrumentierungsaufgaben wird heute zunehmend eingesetzt und löst die alte Norm DIN 19227 Teil 1 ab, in der ein Großteil der bereits existierenden RI-Fließbilder erstellt sind. Für internationale Planungsarbeiten ist der US-Standard ISA 5.1 weltweit gebräuchlich.
12.11.2019 | Seminar | 1 Tag | Essen | Eintritt: kostenpflichtig
Befähigte Person Explosionsschutz elektrischer Anlagen
Zielsetzung Die rechtlichen Grundlagen, die Behandlung der technischen Anforderungen an die Geräte (Zündschutzarten) und die Vorschriften zur Installation, dem Betreiben, Warten und Prüfen elektrischer Anlagen bilden die Themenschwerpunkte dieses Praxis-Seminares. Für Personen mit ausreichender Berufserfahrung bietet dieses Seminar zusätzlich die Möglichkeit, sich mit dem neuesten Stand der Technik auf dem Gebiet des Explosionsschutzes vertraut zu machen. Dieses Wissen kann im Rahmen einer Prüfung am dritten Veranstaltungstag nachgewiesen werden. Damit wird die Voraussetzung erfüllt, durch den Arbeitgeber zu einer befähigten Person ernannt zu werden. Diese Personen sind befähigt für die Prüfungen zum Explosionsschutz gemäß Anhang 2, Abschnitt 3, Absatz 5.2 der Betriebssicherheitsverordnung. • Befähigte Person • elektrischer Explosionschutz • mit Prüfungsteil Inhalt • Physikalische und technische Grundlagen des Explosionsschutzes • Rechtsgrundlagen, Europäische Richtlinie ATEX 114 (ehemals ATEX 95, auch Richtlinie 2014/34/EU) • Rechtsgrundlagen, Europäische Richtlinie ATEX 153 (ehemals ATEX 137, auch Richtlinie 1999/92/EG) • Zündschutzarten für explosionsgeschützte elektrische Geräte • Ausführliche Behandlung der Zündschutzart Eigensicherheit • Errichten elektrischer Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen • Staub-Explosionsschutz • Kurzeinführung in den nicht-elektrischen Explosionsschutz • Betrieb, Instandhaltung und Prüfung elektrischer Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen • Prüfung zur befähigten Person
12.11.2019 | Seminar | Tage | Essen | Eintritt: frei (Registrierung erforderlich)
NETZSCH Fine Powder Processing
Bei NETZSCH Trockenmahltechnik in Hanau werden Ingenieure und wissenschaftliche Anwender aus Produktion, Prozesstechnik, Labor, F&E und angrenzenden Bereichen zunächst mit der Theorie der Trockenvermahlung und Windsichtung vertraut gemacht, bevor die Übertragung vom Labor- in den Produktionsmaßstab anhand praktischer Beispiele erläutert wird. Dabei werden auch die ständig an Relevanz gewinnenden Aspekte der Prozessoptimierung und der Energieeffizienz schwerpunktmäßig bearbeitet. Verschiedene Varianten der Feinheitsmessung, ihre Darstellung und Interpretation werden während der beiden Seminartage ebenso anschaulich vermittelt, wie die Partikelabscheidung mit Filtern und Zyklonen, die Feinstzerkleinerung mit Dampf als Mahlmedium oder neueste technologische Ansätze und zukünftige Perspektiven. Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter aus allen Bereichen der Industrie und bietet die Möglichkeit, sich umfassend auf eine neue Position vorzubereiten, sich weiter zu qualifizieren oder das vorhandene Wissen mit theoretischer Expertise zu vertiefen.
13.11.2019 | Seminar | Tage | Hanau | Eintritt: frei (Registrierung erforderlich)
Umgang mit und Führung von schwierigen Mitarbeitern
Zielsetzung Das Seminar zeigt typische und untypische Probleme und Verhaltensmuster auf, wie sie uns in unserer betrieblichen Praxis immer wieder begegnen. Im Seminar sollen die Teilnehmer mögliche Ursachen für eigenes Fehlverhalten und für das Fehlverhalten anderer erkennen, verstehen lernen und daraus Wege ableiten, die den Umgang und die Zusammenarbeit mit schwierigen Menschen erleichtern. Lernen Sie Wege kennen, die die Zusammenarbeit mit schwierigen Menschen erleichtern: Ursachenforschung, Widerstände, Überwindung von Widerständen. • Wie ist ein Mitarbeiter schwierig? • phasenweise? - immer? • Führung für schwierige Situationen Was macht unangenehme Mitarbeiter, unzufriedene Vorgesetzte und Kunden schwierig? Was kennzeichnet einen schwierigen Menschen? Ein schwieriger Mensch reagiert anders, als wir es erwarten. Auf Höflichkeit und Freundlichkeit reagiert er mit Ablehnung. Sein Bedürfnis, sich zu integrieren, scheint gering; Versuche, auf ihn einzugehen, ihn zu motivieren, zeigen keinen oder nur geringen Erfolg. Schwierig können Menschen auch phasenweise sein, wo ihr Verhalten das Klima zum Teil erheblich beeinträchtigt, wo man selbst einfach nicht mehr den gewünschten Kontakt findet und an seiner Fähigkeit, Menschen zu führen, zu zweifeln beginnt.
19.11.2019 | Seminar | 2 Tage | Essen | Eintritt: kostenpflichtig
Halterungssysteme industrieller Rohrleitungen
Rohrhalterungen sind als Unterstützung oder Abhängung zusammen mit der Rohrleitung die Basis für den sicheren und störungsfreien Transport von Flüssigkeiten, Gasen und Dämpfen in Rohrleitungsnetzen. Hierbei spielen - neben den statischen Auslegungsgrößen Gewicht, Stützweiten, Wärmedehnung und mechanische Reibung - auch dynamische Beanspruchungen durch Temperaturwechsel und Änderungen der Transportgeschwindigkeit oder des Mediums (Dichteänderungen) eine wichtige Rolle. Das Seminar vermittelt die technischen und normgerechten Grundlagen zu Auslegung, Planung, Montage und Betrieb industrieller Rohrleitungs-Halterungen.
20.11.2019 | Seminar | 2 Tage | Essen | Eintritt: kostenpflichtig
Fließen und Fließverhalten von Pulvern und Schüttgütern
Ursachen, Charakterisierung und Anwendung Ingenieure, Chemiker, die Pulver herstellen und verarbeiten, können mit den vermittelten Kenntnissen Pulverprodukte, Produktionsprozesse und das Pulverhandling optimieren - in allen Branchen der Schüttgutindustrie von Lebensmittelindustrie, Chemie, Pharmazie bis zur Roh- und Baustoffindustrie. • Das Fließverhalten von Pulvern und Schüttgütern - charakteristische Größen Haftmechanismen, Fließfähigkeit, innere Reibung, Wandreibung, Schüttgutdichte, Zeitverfestigung („Caking“) • Messen von Fließeigenschaften Praktische Messen von Fließorten, Wandfließorten, Zeitverfestigung; Auswertung; Verdichtbarkeit und Abrieb • Messverfahren und Einflüsse auf die Messergebnisse Richtungsabhängigkeit, Vorgeschichte, Vorstellung und Einordnung unterschiedlicher Messverfahren • Beispiele gemessener Fließeigenschaften z.B. Konzentrationseinfluss, Fließhilfsmittel, Feuchtigkeit, Temperatur, Slip-Stick. • Anwendung der gemessenen Fließeigenschaften Vergleichsmessungen, Berechnung von Spannungen, Einführung in das Fließen in Trichtern und Silos (Massenfluss/Kernfluss, Fließstörungen, Entmischung)
25.11.2019 | Seminar | 1 Tag | Essen | Eintritt: kostenpflichtig
Emotionen im Griff - Keep cool
Wenn die Wogen mal wieder hoch schlagen kann der eine ruhig und gelassen mit der Situation umgehen – während ein Anderer in der gleichen Situation Wut, Angst, Stress oder ein schlechtes Gewissen empfindet, sich persönlich angegriffen fühlt, dadurch überreagiert oder sich in seinen „Schmollwinkel“ zurück zieht. So kommt es oftmals zu übermäßigen zwischenmenschlichen Konflikten. Nur äußerlich scheint es noch um das sachliche Problem zu gehen. Schaut man näher hin, wird unter dem Deckmäntelchen ”ganz sachlich zu sein” der Kampf der irrationalen Ziele der Betroffenen ausgetragen. Der Unterschied liegt im Denken, denn emotionale Turbulenzen sind in erster Linie Kopfsache. • Emotionen beherrschen lernen • Strategien zur Gelassenheit • mit vielen Praxisübungen 1. Tag 9:00 bis 17:00 Uhr So reagieren Sie bei Ärger, Angst, Niedergeschlagenheit, Schuld und schlechtem Gewissen Emotionale Turbulenzen erzeugen wir durch unsere Bewertung bestimmter Situationen oft selbst Auswertung Ihrer persönlichen “Denk”-Strukturanalyse Strategie Nr. 1: Dramatisierungen entschärfen - ohne zu bagatellisieren Strategie Nr. 2: Frustrationstoleranz erhöhen ohne gleichgültig zu werden 2. Tag 9:00 bis 17:00 Uhr Strategie Nr. 2: Frustrationstoleranz erhöhen ohne gleichgültig zu werden Strategie Nr. 3: Anspruchsdenken hinterfragen Strategie Nr. 4: Negative Erlebnisse nicht persönlich nehmen - Selbstwertgefühl stärken Strategie Nr. 5: Selbstanalyse erstellen Strategie Nr. 6: Erwünschte Emotionen und Reaktionsmuster antrainieren
26.11.2019 | Seminar | Tage | Essen | Eintritt: frei (Registrierung erforderlich)
Das 1 x 1 der Verfahrenstechnik
Das 1x1 der Verfahrenstechnik erklärt die Grundlagen verfahrenstechnischer Prozesse Die Verfahrenstechnik ist ein weit gefächertes Gebiet. Man versteht darunter das aus technischen Prozessen bestehende Bindeglied zwischen dem Rohstoffabbau und dem fertigen Produkt. Die Grundlagen der Verfahrenstechnik ergeben sich aus dem Zusammenspiel des Wissens aus Disziplinen wie Fluiddynamik, Thermodynamik, physikalische Chemie etc. und der prakti¬schen Umsetzung dieser Kenntnisse im Rahmen dieser technischen Prozesse. Das Haus der Technik bietet am 15.-16. Mai 2014 in Berlin einen Kurs „Grundlagen der Verfahrenstechnik“ an. Aufbauend auf einer einleitenden Darstellung wesentlicher Grundlagen werden deren Anwendungen in ausge¬wählten technischen Apparaten bzw. Prozessen vermittelt. So werden z. B. Rohrströmungen, Partikelbewegung, Trock¬nungs¬vorgänge, Feststoffschüttungen, Filtration, Rieselfilmapparate, Wirbelschichten, Trennkolonnen und Wärmeaustauscher behandelt. Das Seminar richtet sich vornehmlich an Ingenieure anderer Fachdisziplinen, technische Chemiker, Physiker und Biotechnologen, die sich mit verfahrenstechnischen Prozessen befassen und ihr Grundlagenwissen festigen bzw. erweitern wollen. Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte auf Anfrage beim Haus der Technik, Frau Wiese.
27.11.2019 | Fachveranstaltung | Tage | Essen | Eintritt: frei (Registrierung erforderlich)
Kraftwerkstechnik für Nicht-Techniker
Ein gutes Verständnis der technischen Fragen auch in den nicht-technischen Abteilungen minimiert den internen Abstimmungsaufwand und hilft, bei allseits akutem Mangel an versierten technischen Fachkräften, die Ingenieure zu entlasten. Inhalt 1. Teil: Grundlagen der Kraftwerkstechnik: • energiewirtschaftliche Fakten • Entwicklung der Kraftwerke • moderne Kraftwerke • Wärmekraft • Kernkraftwerke • Kraft-Wärme-Kopplung • Gas- und Dampf- (”GuD”) • Wasserkraft • Leistungsdaten 2. Teil: Überblick über Kraftwerkskomponenten, insbesondere die Funktionstüchtigkeit von: • Kesselanlagen • elektrischen Anlagen • kühltechnischen Anlagen • Vorwärmeanlagen • Pumpen • Turbinen • Rohrleitungsanlagen • Rauchgasbehandlungsanlagen (Reinigung) • Saugzuganlagen • Dampferzeugern • Brennern • Brennstoffen
27.11.2019 | Seminar | Tage | Essen | Eintritt: frei (Registrierung erforderlich)
Explosionsschutzbeauftragter
Die Maßnahmen zur Umsetzung des vorbeugenden Explosionsschutzes sind technisch sehr anspruchsvoll, die rechtlichen Auflagen/Versicherungsauflagen sehr umfassend. Da der Unternehmer diese Auflagen nicht alleine erfüllen kann, ist insbesondere in größeren und mittelständischen Betrieben mit Explosionsgefährdungen das Einsetzen eines Explosionsschutzbeauftragten ratsam. Der „Explosionsschutzbeauftragte“ - der Begriff ist ähnlich dem Gefahrstoffbeauftragten gesetzlich nicht geschützt - ist dabei ein fachkundiger Mitarbeiter, der den Arbeitgeber in allen Fragen des vorbeugenden Explosionsschutzes berät und unterstützt. Zu seinem Aufgabengebiet können die Erstellung der erforderlichen Dokumente (Explosionsschutzdokument, Gefährdungsbeurteilungen, Gefahrenabwehrplan), regelmäßige Begehungen betroffener Arbeitsbereiche, Schulungen der Mitarbeiter im Explosionsschutz sowie der Kontakt zu den Behörden und der Feuerwehr gehören. In dem viertägigen Qualifizierungsseminar „Explosionsschutzbeauftragter“ werden die Maßnahmen des vorbeugenden Explosionsschutzes erläutert und umfassende Hilfestellungen gegeben. Mögliche Ursachen für Explosionen werden dargestellt und die Maßnahmen zur Vermeidung bzw. Reduzierung des möglichen Schadensausmaßes aufgezeigt (primärer, sekundärer und tertiärer Explosionsschutz). Auf vier Tage konzipiert ist das Ziel der „Ausbildung zum Explosionsschutzbeauftragten“, zu allen wichtigen Themen des Explosionsschutzes und der Betriebssicherheit umfassende Informationen und Anregungen für Fachleute und Interessenten anzubieten. Die Vorträge sind mit Diskussionen, vertiefenden Analysen und Bearbeitung von konkreten Beispielen geplant und werden Ihnen praxisnahe und nachvollziehbare Hilfen zur Umsetzung auch in Ihrem Betrieb geben.
03.12.2019 | Lehrgang | Tage | Essen | Eintritt: frei (Registrierung erforderlich)
Datenanalyse - Betriebsdaten der Prozesstechnik bewerten
Zum Thema Industrie 4.0 und immer modernere Messwerterfassungssysteme führen zu einer wachsenden Datenmenge. Verstehen Sie es, die im Unternehmen erfassten Daten der Prozess- und Verfahrenstechnik für Ihre Anforderungen Gewinn bringend zu nutzen? Erkennen Sie den Mehrwert der Vernetzung? Eine wirksame Datenanalyse unterstützt die Betriebssicherheit und Anlagenverfügbarkeit und kann helfen, Betriebs-, Personal-, Gewährleistungs- und Instandhaltungskosten drastisch zu senken. Für einfache Beispiele kann die Datenauswertung mit Excel erfolgen, für komplexere Aufgaben stehen statistische Analyseverfahren wie z. B. die frei verfügbare statistische Programmiersprache R zur Verfügung. Das Seminar gibt einen Überblick über die Methoden der Datenanalyse, praktische Beispiele der Datenauswertung in der Prozess- und Verfahrenstechnik werden gerechnet, auf kommerzielle Lösungswege wird hingewiesen und um eine Übersicht der gängigen kommerziellen und lizenzfreien Programmpakete zur Datenauswertung ergänzt. 1. Tag, 09:00-17:00 Uhr • Prozessdatenvorbehandlung von gestörten Messungen mittels Ausreißererkennung, Glätten und Filtern (Anwendungsbeispiel: Druckmessung) • Erkennung von signifikanten Einflussfaktoren auf relevante Größen, wie z.B. Umsatz mittels (einfacher, partieller und Rang-) Korrelationsanalyse (Anwendungsbeispiel: Zementzusammensetzung) • Schätzung und Bewertung von Zusammenhängen wie Kalibrierkurven, Kennlinien und Trends mittels Regression (Anwendungbeispiele: Volumenbestimmung im Silo, Wärmeübertragermodell) • Einführung in die statistische Versuchsplanung (Beispiel: Chemische Reaktion) • Erkennung von Zusammenhängen und Datenreduktion bei vielen Einflussfaktoren (z. B. bei der Spektroskopie) mittels Hauptkomponentenanalyse (Anwendungsbeispiel: Oktanzahlbestimmung) • Experimentelle Modellbildung bei großen Datenmengen durch Beibehaltung der wichtigsten Komponenten - Variablenreduktion mittels schrittweiser, partieller und Hauptkomponenten-Regression (Anwendungsbeispiel: Zementzusammensetzung) 2. Tag, 08:30 - 16:30 Uhr • Softsensoren für nicht direkt messbare Größen basierend auf Regression oder neuronalen Netzen (Anwendungsbeispiel: Konzentrationsmessung) • Statistische Prozess- und Messgerätekontrolle (SPC) mittels verschiedener ein- und mehrdimensionaler Regelkarten (Anwendungsbeispiel: Emissionsmessung) • Schwingungsanalyse und Fehlerfrüherkennungsmethoden für die Instandhaltung. Erkennung von Ventilreibungen (Anwendungsbeispiele: Glasrisskontrolle, Lagerschaden) • Clusterbildung und Klassifikation neuer Messungen für die Fehlererkennung und Ursachenanalyse (Anwendungsbeispiel: Strahlgutkontrolle) • Erkennung von Änderungen in Prozessdaten mit statistischen Methoden (Beispiel: Leck in Rohrleitung) • Vorstellung gebräuchlicher Datenanalyseprogramme und der Grundlagen der Big-Data-Methoden Zielsetzung Sie lernen, Zusammenhänge aus großen Datenmengen auszuwerten und „smart Data“ zu generieren. Sie verstehen Funktionen von Softwaretools zur Datenanalyse. Neben Filtern, Korrelation und Regression werden Methoden zur Datenreduktion, Klassifikation, experimentellen Modellbildung und -reduktion behandelt. Beispielprogramme, die die wichtigsten Routinen für Testdaten enthalten, erklären verfahrenstechnische Fragestellungen anschaulich. Sie lernen den Unterschied zwischen Edge und Cloud Computing.
04.12.2019 | Seminar | 2 Tage | Essen | Eintritt: kostenpflichtig
Druckstöße, Dampfschläge und Pulsationen in Rohrleitungen
Jede Änderung des stationären Flusses (Anfahren, Bedampfen, Regelung etc.) mindert den Wirkungsgrad und erhöht das Risiko bzgl. Effizienz, Verfügbarkeit und Instandhaltung der Gesamtanlage. Sie erhalten ein verständliches Basiswissen mittels anlagentypischer Fallbeispiele. Das Seminar soll zunächst ein grundsätzliches Verständnis der physikalischen Phänomene in Leitungsnetzen vermitteln. Darauf aufbauend werden die mathematisch-physikalischen Grundlagen sowie, im Anschluss, vereinfachte Berechnungsverfahren vorgestellt und ihre Anwendungsmöglichkeiten und -grenzen erörtert. Aufschlussreiche Fallbeispiele und Vermeidungsmaßnahmen, die z.T. auf spezielle Teilnehmerinteressen* zugeschnitten werden können, runden das Seminar ab. Hierzu nehmen Sie bitte bis spätestens 2 Wochen vor Seminarbeginn Kontakt mit dem HdT auf: Frau Dipl.-Ing. Brigitte Doleschel, b.doleschel@hdt-essen.de
09.12.2019 | Seminar | Tage | Essen | Eintritt: frei (Registrierung erforderlich)
PLATTFORMEN
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