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Login Letztes Update: 13.12.2018
T & B electronic GmbH
TEL: +49 (0)5181 85525-0
FAX: +49 (0)5181 85525-29
Industriestraße 3
D-31061   Alfeld
Kontakt
05181 855 25 12
Herr René Schwertfeger
Vertriebsleiter
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Firmenbroschüre
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T&B electronic wurde 1984 gegründet. Durch stetige Weiterentwicklung der Produktpalette setzt der Brandschutzspezialist immer neue Maßstäbe mit Qualität und Innovation auf dem Gebiet des vorbeugenden anlagentechnischen Brandschutzes. Als VdS anerkannter Errichter für Funkenlöschanlagen und Sprühwasserlöschanlagen gehören zum erweiterten Produktportfolio u.A. auch Infrarotkameras und Argonlöschanlagen.

Infrarot‐Brandfrüherkennungssysteme
Bei der Lagerung von Papier, Abfällen und Brennstoffen in geschlossenen Bunkern und auf Freiflächen sind zuverlässige Einrichtungen zur Erkennung und Bekämpfung von Bränden erforderlich. Durch Selbstentzündung der gelagerten Materialien, wie z.B. Recyclingmaterial etc. oder Fremdeintrag heißer Stoffe können Brände entstehen, die ein hohes Risiko für Betreiber und Umwelt bergen. Eine wirksame Prävention bietet ein Brandfrüherkennungssystem auf Basis einer InfrarotKamera. In Kombination mit einer Sprühwasserlöschanlage ist das System in der Lage, Brände vollautomatisch zu löschen.

Sprühwasserlöschanlagen

Die Branddetektion erfolgt mittels Flammen‐, Rauch‐ oder Wärmemeldern. Zur Überwachung von größeren Flächen kommen Infrarot‐Wärmebildkameras zum Einsatz. Diese lokalisieren den Brandort und steuern die zugehörige Sprühwasserlöschanlage direkt an. Sprühwasserlöschanlagen verteilen das Wasser gleichzeitig über alle zu einem Löschbereich gehörenden Düsen. Auf diese Weise wird das Brandgut abgekühlt und es wird der Umgebungsluft die Wärme entzogen. So können auch in kritischen Bereichen Brände schnell und sicher bekämpft und eine Brandausbreitung verhindert werden.

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POWTECH 2019, 9 - 9 April 2019, Nürnberg
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Funkenlöschanlagen, Objektschutzlöschanlagen, Sprühwasser-Löschanlagen, Brandmeldeanlagen,
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Artikel

Neue Richtlinien für Funkenlöschanlagen
Neue Richtlinien für Funkenlöschanlagen
Die Grundlagen der VdS-Funkenlöschrichtlinie 2106 stammen aus den 90er Jahren und da sich sowohl die Anforderungen der Versicherer an den anlagentechnischen Brandschutz, als auch die verfahrenstechnischen Abläufe in der holzverarbeitenden Industrie weiterentwickelt haben, war eine Überarbeitung der Richtlinie zwingend erforderlich. Eine Arbeitsgruppe mit Fachleuten begann Anfang 2012, diese Richtlinie entsprechend dem aktuellen Stand der Technik zu überarbeiten und sie so zu gestalten, dass sie im Aufbau anderen VdS-Richtlinien entspricht.

Die Aufgaben der Arbeitsgruppe waren:
* Definition des anerkannten Funkenlöschanlagen-Errichters auf Basis eines anerkannten Systems,
* Erstellung neuer Schutzkonzepte für Pellet- und Recyclinganlagen,
* Erstellung von Kontrollprogrammen zur Erhaltung der Betriebsbereitschaft,
* Verbesserung der Aussagekraft des Installationsattestes und der Dokumentation,
* Definition der Anforderungen an die Maschinenabschaltung.

Die neue Richtlinie wurde Anfang 2013 durch den Arbeitskreis verabschiedet und ist nun maßgebend für alle Funkenlöschanlagen, die nach dem 1. Mai 2013 von anerkannten Errichtern in Auftrag genommen werden
16.03.2015
Installation nach VdS 2106 Funkenlöschanlagen verhindern Staubexplosionen
Installation nach VdS 2106
Funkenlöschanlagen verhindern Staubexplosionen In Europa ereignet sich im Schnitt täglich eine Staubexplosion. Die Gefahr einer solchen Explosion besteht grundsätzlich bei brenn- baren Stäuben, wenn deren Konzentration in der Luft „stimmt“ und eine Zündquelle vorliegt. Funkenlöschanlagen können Staubexplosionen verhindern, die Installation darf aber nur erfolgen, wenn die Funkenlöschanlage der neuen VdS-Richtlinie entspricht.
17.03.2015
VdS-Richtlinie für Funkenlöschanlagen überarbeitet Sicherer anlagentechnischer Brandschutz durch VdS-konforme Installation
VdS-Richtlinie für Funkenlöschanlagen überarbeitet
Sicherer anlagentechnischer Brandschutz durch VdS-konforme Installation Die VdS-Funkenlöschrichtlinie 2106 wurde zuletzt im Jahr 2003 überarbeitet, ihre Grundlagen stammen sogar aus den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts. Da sich sowohl die Anforderungen an den anlagentechnischen Brandschutz als auch die verfahrenstechnischen Abläufe in den einzelnen Industriebranchen weiterentwickelt haben, war eine Überarbeitung der Richtlinie sowohl aus Sicht der Versicherer als auch aus Sicht der Errichter zwingend erforderlich.
18.03.2015
Nur ganzheitliche Brandschutzkonzepte bieten optimalen Schutz
Nur ganzheitliche Brandschutzkonzepte bieten optimalen Schutz
„Der Umstand, daß in einem Industriebetrieb jahrzehntelang kein Brand ausgebrochen ist, beweist nicht, daß insofern keine Gefahr besteht, sondern stellt für die Betroffenen einen Glücksfall dar, mit dessen Ende jederzeit gerechnet werden muß.“ So heißt es in einer Urteilsbegründung des OVG Lüneburg vom 23. Sept. 1976.
18.03.2015
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Produktnews

VdS-Anerkennung für Sprühwasserlöschanlagen für T&B
VdS-Anerkennung für Sprühwasserlöschanlagen für T&B
Unter der Errichter-Nummer E 7180089 hat T&B electronic vom VdS die Anerkennung als Errichter für Sprühwasserlöschanlagen erhalten. Damit ist T&B nunmehr in der Lage, seinen Kunden neben VdS-konformen Funkenlöschanlagen zum Schutz von Filtern, Silos und pneumatischen und mechanischen Transportsystemen auch VdS-konforme Sprühwasserlöschanlagen für jede Art von Schutzobjekt anzubieten. Sprühwasserlöschanlagen haben vielseitige Einsatzmöglichkeiten z. B. in den Bereichen Recycling, Pelletproduktion oder in der holzverarbeitenden Industrie.
16.08.2018  |  675x  | 
Infrarot-Brandfrüherkennung für Recyclingbetriebe
Infrarot-Brandfrüherkennung für Recyclingbetriebe
Bei der Lagerung von Papier, Abfällen und Brennstoffen in geschlossenen Bunkern und auf Freiflächen sind zuverlässige Einrichtungen zur Erkennung und Bekämpfung von Bränden erforderlich. Durch Selbstentzündung der gelagerten Materialien oder Fremdeintrag heißer Stoffe können Brände entstehen, die ein hohes Risiko für Betreiber und Umwelt bergen. Eine wirksame Prävention bietet ein Brandfrüherkennungssystem auf Basis einer Infrarot-Kamera. In Kombination mit einer Sprühwasserlöschanlage ist das System in der Lage, Brände vollautomatisch zu löschen. Hierzu wird der Überwachungsbereich in einzelne Sektionen unterteilt, die jeweils einer Sprühwasser-Alarmventilstation zugeordnet sind. Da die Kamera die Position des Brandherdes ermittelt, kann zielgerichtet die Sprühwasser-Löschsektion angesteuert werden, die sich über dem Brandherd befindet. Damit wird der Einsatz von Löschwasser minimiert.
16.08.2018  |  717x  | 
Objektschutzlöschanlagen für Werkzeugmaschinen und Filter
Objektschutzlöschanlagen
für Werkzeugmaschinen und Filter Arbeitsplätze, an denen Staub- oder Schadstoffemissionen entstehen, sind in der Regel mit einer Absauganlage und einem Filter ausgestattet. Das Eindringen von glühenden Partikeln kann in diesem Filter zu einem Brand der Filterelemente führen. Zum Schutz dieser Filter kommen T&B-Objektschutzlöschanlagen zum Einsatz. Wichtigste Voraussetzung für einen wirksamen Brandschutz ist ein ganzheitliches Schutzkonzept, dass individuell auf den jeweiligen Anwendungsfall abgestimmt wird. Die Erkennung eines Brandes erfolgt im Roh- und Reingasbereich des Filters über hochsensible Infrarot- und Thermodetektoren. Diese Kombination stellt eine größtmögliche Zuverlässigkeit und Täuschungssicherheit dar. Die Löschung erfolgt vorzugsweise mit dem Edelgas Argon. Bei größtmöglicher Löschwirksamkeit besteht hier keine Personengefährdung und Argon kann nach erfolgter Löschung rückstandslos über die vorhandene Lüftungsanlage entsorgt werden. Das häufig verwendete Löschgas CO2 ist nur zu
26.05.2015  |  3916x  |   | 
Funkenmeldezentrale BM6 Kostengünstige Lösung für den Mittelstand
Funkenmeldezentrale BM6
Kostengünstige Lösung für den Mittelstand Mikroprozessor-gesteuerte Funkenmeldezentrale für 2 bis max. 36 Überwachungs-/Löschbereiche. Modularer Aufbau in verschiedenen Varianten: BM6-2: Ausgebaut für 2 Linien, BM6-4: Ausgebaut für 4 Linien, BM6-16 und BM6-36: Grundversion ausgebaut für 4 Linien, eine spätere Erweiterung auf 16 bzw. 36 Linien durch den Einsatz weiterer Komponenten ist jederzeit möglich. 4 Bediensprachen vorinstalliert und jederzeit umschaltbar. Im Protokollspeicher können bis zu 2.500 Ereignisse abgelegt werden. Sämtliche Meldungen werden im Klartext auf einer LCD-Anzeige angezeigt. Die Anzahl der erkannten Funken, die Löschzeit sowie Maschinenabschaltungen werden erfasst und angezeigt. Für die Weitermeldung von Ereignissen und zum Datenaustausch mit anderen Systemen steht eine optionale OPC-Schnittstelle zur Verfügung.
23.03.2015  |  3993x  | 
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