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Konstruktive Sicherheit für Wirbelschichtanlagen
Konstruktive Sicherheit für Wirbelschichtanlagen
Konstruktiver Explosionsschutz ist eine der wichtigsten Vorsorgemaßnahmen, um Wirbelschichtanlagen prozesssicher zu betreiben. Atex-konforme Ausführungen reichen von explosionsunterdrückten bis zu explosionsdruckfesten Apparaten.
Das Risiko für Staub-Explosionen muss in der Lebensmittelherstellung und Pharmaproduktion sowie natürlich auch in allen anderen Branchen absolut minimiert werden. Für eine Vielzahl von Anwendungen zählt die Wirbelschichttechnologie zu den Leitverfahren, wenn es um die Verarbeitung von festen und/oder flüssigen Rohstoffen zu innovativen Produkten geht. Sie hat sich für ein breites Spektrum von Pro- duktformen als Standardanwendung etabliert, ausgehend von den Klassikern wie Granulaten und Pellets bis hin zu speziel- len Anwendungen wie das Verkapseln von empfindlichen Substanzen wie Aromen, Vitaminen oder PUFA ́s. Werden Flüssigkeiten sprühgranuliert, Pulver agglomeriert oder Partikel mit einem funktionellen Coating überzogen, liegen die Ausgangsstoffe vielfach in Pulverform vor.

Quelle: Prozesstechnik, Fachwelt Verlag, info@fachwelt-verlag.de
23.06.2017
Auf Nummer sicher bei Hammermühlen
Auf Nummer sicher bei Hammermühlen
Die Tietjen Verfahrenstechnik GmbH aus Hemdingen nahe Hamburg hat sich in den letzten 50 Jahren im Bereich der Zerkleinerungstechnik etabliert. Seit 1959 entwickelt und baut das Unternehmen Mühlenanlagen und hat bis heute mehr als 2000 Systeme in über 30 Länder ausgeliefert. Beim konstruktiven Explosionsschutz setzt Tietjen auf die flammenlosen und wiederverwendbaren Entlastungsventile von Hoerbiger.

Bei der Verarbeitung von Schüttgütern entstehen häufig Stäube. Eine Anlage fällt in den Geltungsbereich der europäischen Atex-Produktrichtlinie 94/9, wenn die sicherheitstechnischen Kenngrößen des Staubes Brennbarkeit und/oder Explosionsfähigkeit ergeben. Deshalb ist der Explosionsschutz bei der Konstruktion und dem Bau solcher Anlagen wichtig. Idealerweise werden die notwendigen Explosionsschutzmaßnahmen bereits bei der Auslegung der Zerkleinerungsanlage mit dem Anwender besprochen
24.11.2014
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