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Fachbeitrag
29.05.2015  |  11109x
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Feuchtemessung - ein Muss in der Holzindustrie

erhöht die Qualität – steigert die Effektivität – spart Kosten

Das Einsatzgebiet von Holz ist sehr breit gefächert. Einer der am schnellsten wachsenden Einsatzbereiche ist Holz als Energielieferant. Holz wird in diesem Industriezweig auf die unterschiedlichste Weise verarbeitet. Um Holz als Energieträger nutzen zu können, durchläuft das Holz im Verarbeitungs-prozess unterschiedliche Materialformen und wird schlussendlich meist zu Pellets oder Hackschnitzel verarbeitet. Damit in den Öfen optimale Brennwerte erreicht werden, muss die Restfeuchte der Endprodukte genau stimmen. Die Qualität der Pellets und der Hackschnitzel wird durch eine Feuchtebestimmung um ein vielfaches gesteigert. Ein Feuchtemesssystem bietet neben einer Steigerung der Produktqualität, auch die Möglichkeit aufwendige und kostenintensive Trocknungs- und Bewässerungsprozesse zu optimieren.

Ein sehr wichtiger Gesichtspunkt bei einer Online-Feuchtemessung ist die richtige Messposition des Sensors in der Produktionsanlage. Da jeder Produktionsstandort seinen eigenen individuellen Charakter hat und die Feuchtemessung an einer sinnvollen Stelle erfolgen sollte, ist eine intensive Beratung äußerst ratsam.

ACO – Feuchtemessung
Spitzenqualität aus dem Schwarzwald

Die ACO Feuchtemesssysteme sind speziell für die Messung direkt im Prozess (Online-Prozessmessung) entwickelt worden. Das Herzstück des „DMMS Systems“ ist ein kapazitiv messender Sensor in einem robusten Edelstahlgehäuse. Der Sensor misst ca. 150mm (materialabhängig) in das Produkt hinein und ermittelt die durchschnittliche Produktfeuchte.

Das digitale Feuchtemessystem „DMMS“ wird als komplettes System angeboten. An jede Auswerteeinheit (DGISYS) können bis zu 16 digitale Sensoren angeschlossen werden. Die Messwertübergabe erfolgt über Profibus DP. Zusätzlich kann das System die Messwerte auch über ein analoges Normsignal (4mA…20mA oder 0V…10V) ausgeben. Über eine weitere Schnittstelle kann die Kalibrierung anwenderfreundlich mittels Kalibriersoftware realisiert werden.

Neben dem digitalen Feuchtemesssystem bietet ACO mit dem neu entwickelten AMMS System auch einen via Software kalibrierbaren kompakten Sensor an. Eine Kalibrierung direkt am Sensor ist ebenfalls möglich. Die Messwertübergabe erfolgt via 0…10V oder 4…20mA Ausgangssignal. Mit dem neuen AMMS-System ist eine Mehrpunktkalibrierung mit bis zu 10 Kalibrierpunkten möglich.

Für die Effizienz und die Qualität einer Feuchtemessung spielt die Position des Feuchtemesssensors im Produktionsprozess eine wichtige Rolle. Um bestmögliche Messwerte zu erzielen ist es gerade bei Materialien wie Hackschnitzel, Pellets oder Sägespäne sehr wichtig, dass diese gleichmäßig und mit konstanter Schütthöhe über den Sensor gefördert werden. Hierfür ist ACO spezialisiert und bietet viele innovative Lösungen an. Alle Anwendungen können mit dem AMMS- wie auch mit dem DMMS System verwendet werden.

Eine der vielen Entwicklungen ist die Verdichtereinheit „SFM1“. Ein elektropneumatisch gesteuerter Zylinder und ein Gegengewicht verdichten das Material gleichmäßig und fördern es mit einheitlicher Produkthöhe über den Sensor. Durch den Einsatz einer Verdichtereinheit wird eine sehr hohe Reproduzierbarkeit der Messwerte erreicht. Die „SFM1“ Vorrichtung eignet sich ideal für Säge- und Hobelspäne und wird hauptsächlich an Übergabestellen von Fördervorgängen eingesetzt.

Ist der Einbau einer Verdichtereinheit im freien Fall nicht möglich, so bietet ACO eine weitere Lösungsmöglichkeit an. Der „SFM4 Schneckenverdichter“ (Bild 6) entnimmt das Material über eine Förderschnecke aus dem Prozess und führt dieses nach der Feuchtemessung wieder zurück.

Oft bietet eine Industrieanlage bereits viele Möglichkeiten für die Installation eines Feuchtemesssensors. Der ACO Sensor kann in eine bestehende Schnecke integriert werden. Weitere Möglichkeiten für eine Feuchtemessung können auch Silos oder Transportbändern sein.
 

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