Home
BLEIBEN SIE UPTODATE
Registrieren Sie sich für unseren monatlichen Newsletter.
Ihre Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben.
Zu unseren Datenschutz-Bestimmungen.

     

Events

Tragen Sie Ihren Event ein
Partikelsimulation mit Diskrete-Elemente-Methode in ROCKY
Achtung Steinschlag. – Prozessoptimierung durch Partikelsimulation Rocky dem ist ein ideales Werkzeug für die Analyse vieler Anwendungen der mechanischen Verfahrenstechnik. Es ermöglicht exakte Vorhersagen des Partikelverhaltens, wobei die dynamische Interaktion zwischen Partikeln und zwischen Partikeln und Wänden von Bauteilen berücksichtigt werden. Hierbei können Stoßbewegungen, Energieabsorptionsraten und Partikelbruch analysiert werden. Überall wo große Mengen an Partikeln oder ganz allgemein an Körpern in Bewegung gesetzt werden oder sich in Bewegung befinden, kann ROCKY verwendet werden, um die Prozesse zu verstehen und gezielt zu verbessern. Hierbei können in ROCKY Größe, Form, Material und gegenseitige Wechselwirkung in einem weiten Spektrum gewählt werden. Zu den typischen Anwendungsfeldern gehören z.B. Schütt-, Transport-, Trenn-, Misch- Sortier- und Bearbeitungsvorgänge. Hierbei können einerseits Maßnahmen zur Optimierung des Transportvorgangs des Schüttguts, etwa zur Minimierung von Materialverlusten oder zur Vermeidung von Staubbildung geprüft werden. Andererseits liefern die Ergebnisse wichtige Informationen, um Anlagen gezielt zu verbessern, beispielsweise um die Lebensdauer von Transportbändern und anderen Komponenten zu erhöhen. Mit Rocky dem werden unter anderem Rührwerkmühlen, SAG-Mühlen, Brecher und Hochdruck-Mahlwalzen optimiert. Das Partikelspektrum reicht dabei von kleinen synthetischen Teilchen wie Tabletten bis hin zu Geröll. Des Weiteren können Produktions-, Transport- und Verarbeitungsprozesse von Bauteilen wie Schrauben, Scheiben, Flaschen etc. simuliert werden. Zielgruppe ​Sie möchten Maschinen zur Verarbeitung von Schüttgütern oder Bauteilen auslegen, optimieren oder laufende Prozesse besser verstehen und optimieren? Durch die Simulation Ihres Prozesses können Sie wertvolle Erkenntnisse gewinnen und ihre Prozesse zielgerichtet optimieren. Ihr Nutzen Sie lernen die Grundlagen der Diskrete-Elemente-Methode kennen, erlernen die Nutzung des Produktes ROCKY, und wie Sie Ihre ROCKY-Simulationsergebnisse qualifiziert bewerten können. Für eine schnelle und effiziente Handhabung erhalten Sie eine Einführung in das Bedienkonzept inkl. hilfreicher Tipps aus der Praxis. Dazu gehört auch die Frage nach der Beschaffung von Materialeigenschaften, die erforderlichen physikalischen Versuche und die Methodik des Abgleichs von Simulation und Versuch. Hintergründe und Übungen zu fortgeschrittenen Aufgabenstellungen wie die Definition von Partikelformen versetzen Sie in die Lage, sich aussagekräftige und performante Lösungswege zu erarbeiten. Hinweise zum Lösungssetup wie die Nutzung von GPUs stellen sicher, dass Sie eine optimale Rechenperformance erzielen.
23.01.2020 | Seminar | 2 Tage | Hannover (D) | Eintritt: kostenpflichtig
Simulation von partikelbeladenen Strömungen
Das Seminar befasst sich mit den verschiedenen in Fluent existierenden Modellen zur Simulation von partikelbeladenen Strömungen. Diese können Tröpfchen oder Feststoffpartikel als disperse Phase enthalten. Das Seminar vermittelt Ihnen die Fähigkeit, für ein disperses Mehrphasenproblem das geeignete Modell zu wählen um die Aufgabenstellung damit erfolgreich zu lösen. Die erforderlichen Lösungsschritte werden im Seminar ausführlich vorgestellt. Aufgabenstellungen wie Phasentrennung, Erosion, disperse Phase und Deposition werden in dieser Schulung detailliert behandelt und anhand praktischer Beispiele gelöst. Zielgruppe ​Das Seminar richtet sich sowohl an Entwicklungs- und Simulationsingenieure als auch an Forscher, die vertieftes Praxiswissen zur Simulation von partikelbeladenen, dispersen Strömungen erwerben möchten. Mögliche Anwendungsbereiche: Verfahrenstechnik, Pharmazeutische Industrie, Filtertechnik, Erosion und Oberflächenbehandlung. Ihr Nutzen - Sie erlernen die Grundlagen zur Simulation von partikelbeladenen Strömungen - Sie erhalten einen tiefgehenden Überblick über die entsprechenden Modelle - Sie werden mit den Lösungsschritten für partikelbeladene Strömungen vertraut gemacht - Mit dem gewonnen Wissen sind Sie in der Lage, für eine Aufgabenstellung das richtige Modell auszuwählen und die Aufgabe erfolgreich zu lösen
23.01.2020 | Seminar | 1 Tag | Leinfelden-Echterdingen | Eintritt: kostenpflichtig
Kristallisation und Fällung
Praxisrelevante Grundlagen der Kristallisation von der Massenkristallisation durch Verdampfung oder Kühlung bis zur Nanopartikel-Fällung werden mit aktuellen Forschungsthemen und neuen Verfahrenskonzepten verknüpft. Simulationswerkzeuge zur modellhaften Beschreibung von Kristallisations- und Fällprozessen werden vorgestellt. Die Veranstaltung ist an Mitarbeiter der chemischen, pharmazeutischen und Lebensmittelindustrie gerichtet.
12.02.2020 | Kurs | 3 Tage | Karlsruhe | Eintritt: kostenpflichtig
Vom Schüttgut zum Silo
Pulver und Schüttgüter in der Lebensmittel, der pharmazeutischen oder chemischen Industrie werden als Vor-, Zwischen- oder Endprodukt transportiert, gelagert, dosiert. Der Kurs gibt einen Einblick in die Fließeigenschaften von Pulvern und Schüttgütern und darauf aufbauend die sinnvolle Gestaltung von Silos, Trichtern, Transportbehälter zur Vermeidung unerwünschter Probleme im Betrieb. Dies wären beispielsweise Fließstörungen, Kernfluss, Entmischung, unregelmäßiger Fluss, breite Verweilzeitverteilungen.
17.02.2020 | Hochschulkurs | 2 Tage | Braunschweig | Eintritt: kostenpflichtig
Partikelmesstechnik
Der Kurs behandelt die gesamte Breite der Partikelmesstechnik. Er verknüpft die Anwendung moderner Analyseverfahren mit deren Grundlagen und geht auf die gerätetechnische Umsetzung und die Anwendung in der Praxis ein. Viele Partikeleigenschaften werden in hohem Maße von der Dispersität, d. h. der Feinheit der dispersen Materie beeinflusst. Beispiele dafür sind die Bruchfestigkeit, die Agglomerationsneigung, die chemische und morphologische Homogenität und die Löslichkeit von Partikeln, Aggregaten und Agglomeraten. Bei einem Pulver nehmen mit zunehmender Feinheit die Durchströmbarkeit, die Raumausfüllung und das Fließverhalten ab. Zur Kennzeichnung eines dispersen Systems sind daher eine Reihe von Kenngrößen wie mittlere Partikelgröße, spezifische Oberfläche und die Partikelgrößenverteilung nötig.
25.02.2020 | Hochschulkurs | 4 Tage | Goslar | Eintritt: kostenpflichtig
Pumpenanlagen auslegen, betreiben, optimieren
Dieses Seminar stellt Ihnen wesent­liche und praxisnahe Möglich­keiten vor, um einen Pumpenbetrieb ökono­misch zu planen oder bestehende Pumpen­anlagen zu verbessern. Sie lernen Pumpenaggregate richtig auszulegen, das Pumpensystem incl. Rohrleitungen und Armaturen energetische zu optimieren und wirtschaftlich zu betreiben. Zahlreiche Beispiele und Ergeb­nisse aus umgesetzten Maßnahmen zur Optimierung von Pumpensystemen geben wichtige Hinweise auch für Energie­manager, die z.B. im Kontext eines Energie­management­systems ISO 50001 oder Energieaudits Energiekenndaten aufnehmen oder Energie­ef­fi­zi­enz­maß­nahmen begleiten. In einer Praxis­übung an einer Kreisel­pumpe erfahren Sie, wie wichtige Betriebs- und Leistungsparameter erfasst und optimiert werden.
02.03.2020 | Kurs | 2 Tage | Wuppertal | Eintritt: kostenpflichtig
Explosionsschutz in Theorie und Praxis
Die Anforderungen in diesem Regelwerk definieren u.a. Pflichten und Verantwortung des Anlagenbetreibers und sind Grundlage einer rechtsicheren Umsetzung des Explosionsschutzes. Durch die praxisnahe Darstellung zahlreicher Brand- und Explosionsereig­nisse aus verschiedenen Industriebereichen, ist dieses Seminar ein eindrucksvolles Plädoyer für den Brand- und Explosionsschutz. Mit sehr über­zeugenden Demonstrationen wird das Thema im Seminar behandelt. Insbe­sondere das Phänomen "elektro­sta­tische Aufladungen" wird mit vielen Experimenten entzaubert.
09.03.2020 | Kurs | 2 Tage | Altdorf b. Nürnberg | Eintritt: kostenpflichtig
Projektmanagement im Anlagenbau
Das Seminar vermittelt angehenden Projektmanagern und Projektmanagern mit ersten Berufserfahrungen im Anlagenbau und verwandten Branchen einen umfassenden Überblick über Ziele, Anforderungen und Methoden im Projektmanagement. Sie lernen, wie ein Anlagenbauprojekt erfolgreich initiiert, geplant, gesteuert, kontrolliert und abgeschlossen wird. Sie werden in das Projektmanagement von komplexen Projekten im Anlagenbau eingeführt, lernen wichtige Werkzeuge anzu­wenden und erhalten die notwendige Methoden­kompetenz, um Ihre Projekte zum Erfolg zu führen. Ausführliche Beispiele aus dem Anlagenbau und von technischen Projekten verschiedener Disziplinen und Branchen vermitteln die Vor­gehensweise und die Methoden, die Sie in praxisnahen Übungen vertiefen.
10.03.2020 | Kurs | 2 Tage | Wuppertal | Eintritt: kostenpflichtig
Methoden der Charakterisierung von Schüttgütern
In diesem Seminar lernen Sie geeignete Methoden zur praxis­nahen Schüttgutbeurteilung und Schüttgutklassifizierung kennen. Sie erfahren, wie Sie für unterschiedliche Prozessschritte (z.B. Beschicken, Lagern, Entleeren, Fördern und Dosieren) das Schüttgutverhalten auf Basis nur weniger Kenngrößen sicher voraussagen können. Sie erwerben damit das Handwerkszeug, um diese Kenngrößen für eine vereinfachte Anlagen­dimensionierung heranzuziehen.
10.03.2020 | Kurs | 1 Tag | Altdorf b. Nürnberg | Eintritt: kostenpflichtig
Moderne und bewährte Schüttgut-Förderkonzepte
Schüttgüter, die einem Verarbeitungsprozess unter­zogen werden, durch­laufen dabei i.d.R. mehrere Behandlungsschritte, zwischen denen das Schüttgut in geeig­neter Weise transportiert werden muss. Die Auswahl des im Einzelfall geeigneten Transportsystems wird wesentlich durch die Art des Schüttguts und dessen Eigen­schaften sowie der betrieb­lichen Rahmen­be­din­gungen bestimmt. Bieten sich technisch mehrere Alter­na­tiven an, sollte eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der Schüttgut-Fördertechnik unter Berück­sich­tigung der Investitions- und der laufenden Betriebs­kosten durch­ge­führt werden. Das Seminar versetzt den Teilnehmer in die Lage, das für eine vorlie­gende Problem­stellung jeweils bestgeeignete Förder­verfahren zum Transport von Schüttgütern auszu­wählen.
11.03.2020 | Kurs | 1 Tag | Altdorf b. Nürnberg | Eintritt: kostenpflichtig
Pneumatische Förderanlagen für Dünn- und Dichtstrom
In diesem Seminar werden Ihnen praxisnahe Auslegungs- und Berechnungsansätze für verschiedene Förderverfahren vermittelt. Sie lernen, wie Sie pneuma­tische Förderanlagen kosten­günstig und praxisnah auslegen und betreiben und einen störungs­freien Betrieb und damit eine hohe Verfüg­barkeit der Fördertechnik sicher­stellen. Sie erfahren ferner, wie Sie bestehende Anlagen optimieren und etwaige Investitionsentscheidungen gegen­ei­n­ander abwägen.
12.03.2020 | Kurs | 2 Tage | Altdorf b. Nürnberg | Eintritt: kostenpflichtig
Rohrleitungen in verfahrenstechnischen Anlagen planen
Das Seminar Rohrleitungen in verfahrenstechnischen Anlagen planen und auslegen vermittelt, wie Aufgabenstellungen aus der täglichen Praxis der Planung und Berechnung von Rohrleitungs­systemen praxisnah gelöst werden. Anhand einer Vielzahl von Beispielen und Rechenübungen werden für verschiedene verfahrenstechnische Aufgabe­stellungen und die spezifischen Anforderungen von Flüssig­keiten, Gasen und Dämpfe die Vorgehensweisen zur Auslegung und Dimensionierung von Rohrleitungen gezeigt. Ferner werden wichtige Aspekte für die Auswahl und den Einbau von Armaturen, Regelventilen und Pumpen sowie rohrleitungs­technische Anforderungen hinsichtlich Festigkeit und Flexibilität der Rohrleitungen behandelt.
16.03.2020 | Kurs | 2 Tage | Wuppertal | Eintritt: kostenpflichtig
Wärmetauscher in verfahrenstechnischen Anlagen planen
In verfahrenstechnischen Anlagen sind Wärmetauscher / Wärmeübertrager ein Bindeglied – häufig ein entscheidender Apparat – einzeln oder bei Zusammenschaltung als Anlage. Denn in Produktionsanlagen ist eine effiziente Wärme­über­tragung immer Voraussetzung für wirtschaftliche Prozesse mit hohem Wirkungs­grad. Je treffsicherer und anwendungsgenauer deren Berech­nung und Bau, desto besser die Wärmeüber­tragung im jeweiligen System. Dazu sind genaue Angaben über Einsatz­zweck und Auslegung notwendig. In diesem Seminar wird den Teilnehmern an Hand von Beispielen aus der Praxis vermittelt, wie man Wärmeübertragung mit ein­fachen - aber erprobten Methoden dimensioniert und was bei der Auslegung von Wärmeübertragern zu berück­sichtigen ist.
17.03.2020 | Kurs | 2 Tage | Wuppertal | Eintritt: kostenpflichtig
Risikomanagement verfahrenstechn. Anlagen (HAZOP / LOPA)
In diesem praxisorientierten Kompaktseminar lernen Sie, wie Sie Sicherheitsbetrachtungen nach HAZOP durchführen, eine Risiko-Toleranz-Matrix für Ihren Standort aufstellen und mit einem Risikographen die SIL-Anforderungen festlegen. Die Grundlagen der Methode LOPA werden vorgestellt und Sie erfahren wie bei der qualitativen HAZOP der risikoorientierte Ansatz nach LOPA sinnvoll integriert werden kann. Dabei wird gezeigt, wie Sie Quer-Beziehungen von FMEA, HAZOP, Risikograph und Risikomatrix zur besseren Verfahrens- und Anlagenauslegung verwenden können. Die Methoden werden in Fallbeispielen und Übungen ver­deut­licht. Die Seminar­unterlagen erlauben Ihnen, im Selbst­studium Ihr Wissen weiter zu vertiefen.
17.03.2020 | Kurs | 2 Tage | Wuppertal | Eintritt: kostenpflichtig
LOPA zur Spezifikation von SIL-Anforderungen an Schutzmaßn.
In diesem Seminar wird Ihnen vermittelt, wie Sie für verfahrenstechnische Anlagen eine risikobasierte Qualifizierung von Schutzebenen nach LOPA gezielt durchführen und diese mit Ergebnissen von Risikograph-Methoden vergleichen. Während Risikograph-Methoden nach EN 61511 zur Gesamt-SIL-Spezifikation dienen, lernen Sie mit dem Methoden­bau­kasten einer LOPA die Wirkung von Einzel­maßnahmen auf die Eintrittshäufigkeit des Schadens­ereignisses zu ermitteln und so den technischen und organi­sato­rischen Sicherheitsaufwand der Schutzmaßnahmen bei kritischen Risiken zu optimieren. Sie erfahren, auf welche Daten und Quellen bezüglich Schadens­eintrittshäfigkeiten und Ausfallwahrscheinlichkeiten von Schutz­maßnahmen Sie zurück­greifen können und wie Sie auch intern solche Daten statistisch ermitteln. Das Vorgehen mit LOPA und Risikomatrix wird anhand verschiedener HAZOPs zu Anlagen/Gefahren/Prozessen in Übungen dargestellt.
19.03.2020 | Kurs | 1 Tag | Wuppertal | Eintritt: kostenpflichtig
Kostenschätzung verfahrenstechnischer Anlagen
Das Seminar stellt Ihnen aktuelle und bewährte Methoden der Kostenschätzung zur Schätzung von Investitions­ausgaben und Produk­tions­kosten im Anlagenbau und der chemischen Industrie vor. Ihnen werden Grundlagen der Kosten- und Wirtschaftlich­keits­berechnung und der Einsatz von Kennzahlen zur Investitions­bewertung vermittelt. An Beispielen für ver­fahrens­technische Apparate, Maschinen und Anlagen lernen Sie, die Werkzeuge einzusetzen, Risiken abzuschätzen und erfahren, was die verschiedenen Methoden der Kostenschätzung leisten. Anhand einer Fallstudien zur Kostenschätzung eines Muster­prozesses vertiefen Sie das Gelernte und erfahren, wie Sie Vertrauensintervalle für Zielkennzahlen ermitteln und die Relevanz spezifischer Einfluss­faktoren z.B. auf Energie­bedarf, Rohstoffkosten identifizieren. Sie erlangen so eine umfassende Methodenkompetenz, um technische und kaufmännische Aspekte bei der Schätzung von Investitionsausgaben und Produktionskosten zusammen zu führen und zur Auswahl eines wirtschaft­lichen Designs im Rahmen eines Cost Engineering anzuwenden.
23.03.2020 | Kurs | 2 Tage | Altdorf b. Nürnberg | Eintritt: kostenpflichtig
Verfahrenstechnische Erfahrungsregeln /Auslegung Apparate
Hier werden für die Kostenschätzung in kurzer Zeit solide Angaben zu den Leistungs­kenn­ziffern eines Apparats oder einer Maschine benötigt. Als Beispiele seien die Wärme übertragende Fläche, die Anzahl von Trenn­stufen einer Rekti­fi­kations- bzw. Extraktionskolonne oder die Dimen­si­o­nierung und Effizienz von Pumpen und Kompressoren genannt. An dieser Stelle setzt das Seminar an. Es werden bewährte Erfahrungs­regeln und Short-Cut Methoden vorge­stellt und die Praxis­eignung dieser Methoden bewertet. Das Seminar beginnt mit einer Einführung in die praktische Nutzung der Ähnlichkeitstheorie, gefolgt von der Vorstellung bewährter Methoden zur Schätzung von Inves­ti­ti­ons­ausgaben. Die einzelnen Erfah­rungs­regeln werden detail­liert vorge­stellt und anhand von Beispielen vertieft. Die Seminar­teil­nehmer erwerben ein arbeits­fä­higes Fachwissen zur überschlä­gigen Auslegung verfahrenstechnischer Apparate und Maschinen.
30.03.2020 | Kurs | 2 Tage | Altdorf b. Nürnberg | Eintritt: kostenpflichtig
Drying
30.03.2020 | | 3 Tage | Magdeburg | Eintritt: kostenpflichtig
Partikelsimulation mit Diskrete-Elemente-Methode in ROCKY
Achtung Steinschlag. – Prozessoptimierung durch Partikelsimulation Rocky dem ist ein ideales Werkzeug für die Analyse vieler Anwendungen der mechanischen Verfahrenstechnik. Es ermöglicht exakte Vorhersagen des Partikelverhaltens, wobei die dynamische Interaktion zwischen Partikeln und zwischen Partikeln und Wänden von Bauteilen berücksichtigt werden. Hierbei können Stoßbewegungen, Energieabsorptionsraten und Partikelbruch analysiert werden. Überall wo große Mengen an Partikeln oder ganz allgemein an Körpern in Bewegung gesetzt werden oder sich in Bewegung befinden, kann ROCKY verwendet werden, um die Prozesse zu verstehen und gezielt zu verbessern. Hierbei können in ROCKY Größe, Form, Material und gegenseitige Wechselwirkung in einem weiten Spektrum gewählt werden. Zu den typischen Anwendungsfeldern gehören z.B. Schütt-, Transport-, Trenn-, Misch- Sortier- und Bearbeitungsvorgänge. Hierbei können einerseits Maßnahmen zur Optimierung des Transportvorgangs des Schüttguts, etwa zur Minimierung von Materialverlusten oder zur Vermeidung von Staubbildung geprüft werden. Andererseits liefern die Ergebnisse wichtige Informationen, um Anlagen gezielt zu verbessern, beispielsweise um die Lebensdauer von Transportbändern und anderen Komponenten zu erhöhen. Mit Rocky dem werden unter anderem Rührwerkmühlen, SAG-Mühlen, Brecher und Hochdruck-Mahlwalzen optimiert. Das Partikelspektrum reicht dabei von kleinen synthetischen Teilchen wie Tabletten bis hin zu Geröll. Des Weiteren können Produktions-, Transport- und Verarbeitungsprozesse von Bauteilen wie Schrauben, Scheiben, Flaschen etc. simuliert werden. Zielgruppe ​Sie möchten Maschinen zur Verarbeitung von Schüttgütern oder Bauteilen auslegen, optimieren oder laufende Prozesse besser verstehen und optimieren? Durch die Simulation Ihres Prozesses können Sie wertvolle Erkenntnisse gewinnen und ihre Prozesse zielgerichtet optimieren. Ihr Nutzen Sie lernen die Grundlagen der Diskrete-Elemente-Methode kennen, erlernen die Nutzung des Produktes ROCKY, und wie Sie Ihre ROCKY-Simulationsergebnisse qualifiziert bewerten können. Für eine schnelle und effiziente Handhabung erhalten Sie eine Einführung in das Bedienkonzept inkl. hilfreicher Tipps aus der Praxis. Dazu gehört auch die Frage nach der Beschaffung von Materialeigenschaften, die erforderlichen physikalischen Versuche und die Methodik des Abgleichs von Simulation und Versuch. Hintergründe und Übungen zu fortgeschrittenen Aufgabenstellungen wie die Definition von Partikelformen versetzen Sie in die Lage, sich aussagekräftige und performante Lösungswege zu erarbeiten. Hinweise zum Lösungssetup wie die Nutzung von GPUs stellen sicher, dass Sie eine optimale Rechenperformance erzielen.
08.04.2020 | Seminar | Tage | Aadorf (CH) | Eintritt: kostenpflichtig
R&I-Fließbilder in der Verfahrenstechnik (Kompaktseminar)
Im Seminar R&I-Fließbilder in der Verfahrenstechnik lernen Sie die Regeln für die Darstellung und Kenn­zeichnung von Rohr­leitungs- und Instru­men­tierungs­fließ­bildern nach aktueller Norm DIN EN 62424 kennen und einsetzen. Anhand einfacher Regeln üben Sie die Um­gestaltung von R&I-Fließbildern der alten Norm in die neue Norm. Sie üben die graphische Darstellung und die Kennbuchstaben­bezeichnung von Apparaten, Stellarmaturen und Rohr­leitungen nach Din en iso 10628. Sie erfahren, wie in der Verfah­rens­technik relevante Regelungs­strukturen und Schutz­steuerungen mit RI-Fließbildern nach DIN EN 62424 darge­stellt werden. Anhand zahlreicher Praxis­bei­spiele und Übungen zur Dar­stellung der R&I-Fließbilder wenden Sie das gelernte direkt an. Sie lesen und inter­pre­tieren R&I-Fließbilder anhand von Beispielanlagen und lernen Fehler zu identi­fi­zieren.
06.05.2020 | Kurs | 1 Tag | Wuppertal | Eintritt: kostenpflichtig
Prozessleittechnik für verfahrenstechnische Anlagen
Indust­rielle Mess- und Regelsysteme und die Prozess­auto­matisierung sichern optimale Betriebsbedingungen prozess­technischer Anlagen. Das Prozess­leit­system dient dabei der Kontrolle von Produktionsparametern, der Produktions­steuerung und Anlagen­ü­ber­wa­chung und stellt durch den Einsatz geeig­neter Sicher­heits­technik den störungs­freien Betrieb sicher. Prozess­leit­technik (PLT), Kommu­ni­ka­tions- und Messtechnik ent­wickeln sich ständig weiter. Das Seminar vermittelt Fachper­sonal in Betrieb und Wartung sowie Ingenieuren in Prozess­ent­wick­lung und Projek­tierung verfahrens­technischer Anlagen relevantes aktuelles Fachwissen, um im Betriebs­alltag und der Projekt­arbeit erfolg­reich mit Experten aus MSR- und Auto­matisierungs­technik zusam­men­ar­beiten zu können.
07.05.2020 | Kurs | 2 Tage | Wuppertal | Eintritt: kostenpflichtig
Coating and Drying of Thin Films
25.05.2020 | | 4 Tage | Karlsruhe | Eintritt: kostenpflichtig
Verfahrenstechnische Anlagenplanung in der Praxis
Das Seminar vermittelt dem planenden Ingenieur einen umfassenden Überblick zu relevanten Planungsschritten und Planungsinhalte für verfahrenstechnische Anlagen. Sie lernen, wie Sie den Projektablauf über die verschiedenen Planungs- und Umsetzungsstufen erfolgreich strukturieren und Ihre Termin- und Ressourcenplanung zielorientiert konzipieren. Ferner erfahren Sie, welche Methoden zur Stunden­schätzung sich bewährt haben und wie Sie ein effizientes Projekt­management und Projektcontrolling umsetzen. Planungsabläufe und -inhalte für verschiedene verfahrens­technische Apparate, Maschinen, Anlagen­komponenten (Rohrleitungen, MSR-Einrichtungen, Prozess­leittechnik) sowie übergreifender Planungsdokumente wie z.B. Design Basis, Rohrleitungs- und Instrumentenschemata werden ausführlich dargestellt und praxisnah anhand von Beispielen vertieft.
18.06.2020 | Kurs | 2 Tage | Altdorf b. Nürnberg | Eintritt: kostenpflichtig
Pumpenanlagen auslegen, betreiben, optimieren
Dieses Seminar stellt Ihnen wesent­liche und praxisnahe Möglich­keiten vor, um einen Pumpenbetrieb ökono­misch zu planen oder bestehende Pumpen­anlagen zu verbessern. Sie lernen Pumpenaggregate richtig auszulegen, das Pumpensystem incl. Rohrleitungen und Armaturen energetische zu optimieren und wirtschaftlich zu betreiben. Zahlreiche Beispiele und Ergeb­nisse aus umgesetzten Maßnahmen zur Optimierung von Pumpensystemen geben wichtige Hinweise auch für Energie­manager, die z.B. im Kontext eines Energie­management­systems ISO 50001 oder Energieaudits Energiekenndaten aufnehmen oder Energie­ef­fi­zi­enz­maß­nahmen begleiten. In einer Praxis­übung an einer Kreisel­pumpe erfahren Sie, wie wichtige Betriebs- und Leistungsparameter erfasst und optimiert werden.
22.06.2020 | Kurs | 2 Tage | Altdorf b. Nürnberg | Eintritt: kostenpflichtig
Partikelsimulation mit Diskrete-Elemente-Methode in ROCKY
Achtung Steinschlag. – Prozessoptimierung durch Partikelsimulation Rocky dem ist ein ideales Werkzeug für die Analyse vieler Anwendungen der mechanischen Verfahrenstechnik. Es ermöglicht exakte Vorhersagen des Partikelverhaltens, wobei die dynamische Interaktion zwischen Partikeln und zwischen Partikeln und Wänden von Bauteilen berücksichtigt werden. Hierbei können Stoßbewegungen, Energieabsorptionsraten und Partikelbruch analysiert werden. Überall wo große Mengen an Partikeln oder ganz allgemein an Körpern in Bewegung gesetzt werden oder sich in Bewegung befinden, kann ROCKY verwendet werden, um die Prozesse zu verstehen und gezielt zu verbessern. Hierbei können in ROCKY Größe, Form, Material und gegenseitige Wechselwirkung in einem weiten Spektrum gewählt werden. Zu den typischen Anwendungsfeldern gehören z.B. Schütt-, Transport-, Trenn-, Misch- Sortier- und Bearbeitungsvorgänge. Hierbei können einerseits Maßnahmen zur Optimierung des Transportvorgangs des Schüttguts, etwa zur Minimierung von Materialverlusten oder zur Vermeidung von Staubbildung geprüft werden. Andererseits liefern die Ergebnisse wichtige Informationen, um Anlagen gezielt zu verbessern, beispielsweise um die Lebensdauer von Transportbändern und anderen Komponenten zu erhöhen. Mit Rocky dem werden unter anderem Rührwerkmühlen, SAG-Mühlen, Brecher und Hochdruck-Mahlwalzen optimiert. Das Partikelspektrum reicht dabei von kleinen synthetischen Teilchen wie Tabletten bis hin zu Geröll. Des Weiteren können Produktions-, Transport- und Verarbeitungsprozesse von Bauteilen wie Schrauben, Scheiben, Flaschen etc. simuliert werden. Zielgruppe ​Sie möchten Maschinen zur Verarbeitung von Schüttgütern oder Bauteilen auslegen, optimieren oder laufende Prozesse besser verstehen und optimieren? Durch die Simulation Ihres Prozesses können Sie wertvolle Erkenntnisse gewinnen und ihre Prozesse zielgerichtet optimieren. Ihr Nutzen Sie lernen die Grundlagen der Diskrete-Elemente-Methode kennen, erlernen die Nutzung des Produktes ROCKY, und wie Sie Ihre ROCKY-Simulationsergebnisse qualifiziert bewerten können. Für eine schnelle und effiziente Handhabung erhalten Sie eine Einführung in das Bedienkonzept inkl. hilfreicher Tipps aus der Praxis. Dazu gehört auch die Frage nach der Beschaffung von Materialeigenschaften, die erforderlichen physikalischen Versuche und die Methodik des Abgleichs von Simulation und Versuch. Hintergründe und Übungen zu fortgeschrittenen Aufgabenstellungen wie die Definition von Partikelformen versetzen Sie in die Lage, sich aussagekräftige und performante Lösungswege zu erarbeiten. Hinweise zum Lösungssetup wie die Nutzung von GPUs stellen sicher, dass Sie eine optimale Rechenperformance erzielen.
01.07.2020 | Seminar | Tage | Renens (CH) | Eintritt: kostenpflichtig
Risikomanagement verfahrenstechn. Anlagen (HAZOP / LOPA)
In diesem praxisorientierten Kompaktseminar lernen Sie, wie Sie Sicherheitsbetrachtungen nach HAZOP durchführen, eine Risiko-Toleranz-Matrix für Ihren Standort aufstellen und mit einem Risikographen die SIL-Anforderungen festlegen. Die Grundlagen der Methode LOPA werden vorgestellt und Sie erfahren wie bei der qualitativen HAZOP der risikoorientierte Ansatz nach LOPA sinnvoll integriert werden kann. Dabei wird gezeigt, wie Sie Quer-Beziehungen von FMEA, HAZOP, Risikograph und Risikomatrix zur besseren Verfahrens- und Anlagenauslegung verwenden können. Die Methoden werden in Fallbeispielen und Übungen ver­deut­licht. Die Seminar­unterlagen erlauben Ihnen, im Selbst­studium Ihr Wissen weiter zu vertiefen.
07.07.2020 | Kurs | Tage | Altdorf b. Nürnberg | Eintritt: kostenpflichtig
LOPA zur Spezifikation von SIL-Anforderungen an Schutzmaßn.
In diesem Seminar wird Ihnen vermittelt, wie Sie für verfahrenstechnische Anlagen eine risikobasierte Qualifizierung von Schutzebenen nach LOPA gezielt durchführen und diese mit Ergebnissen von Risikograph-Methoden vergleichen. Während Risikograph-Methoden nach EN 61511 zur Gesamt-SIL-Spezifikation dienen, lernen Sie mit dem Methoden­bau­kasten einer LOPA die Wirkung von Einzel­maßnahmen auf die Eintrittshäufigkeit des Schadens­ereignisses zu ermitteln und so den technischen und organi­sato­rischen Sicherheitsaufwand der Schutzmaßnahmen bei kritischen Risiken zu optimieren. Sie erfahren, auf welche Daten und Quellen bezüglich Schadens­eintrittshäfigkeiten und Ausfallwahrscheinlichkeiten von Schutz­maßnahmen Sie zurück­greifen können und wie Sie auch intern solche Daten statistisch ermitteln. Das Vorgehen mit LOPA und Risikomatrix wird anhand verschiedener HAZOPs zu Anlagen/Gefahren/Prozessen in Übungen dargestellt.
09.07.2020 | Kurs | Tage | Altdorf b. Nürnberg | Eintritt: kostenpflichtig
Partikelsimulation mit Diskrete-Elemente-Methode in ROCKY
Achtung Steinschlag. – Prozessoptimierung durch Partikelsimulation Rocky dem ist ein ideales Werkzeug für die Analyse vieler Anwendungen der mechanischen Verfahrenstechnik. Es ermöglicht exakte Vorhersagen des Partikelverhaltens, wobei die dynamische Interaktion zwischen Partikeln und zwischen Partikeln und Wänden von Bauteilen berücksichtigt werden. Hierbei können Stoßbewegungen, Energieabsorptionsraten und Partikelbruch analysiert werden. Überall wo große Mengen an Partikeln oder ganz allgemein an Körpern in Bewegung gesetzt werden oder sich in Bewegung befinden, kann ROCKY verwendet werden, um die Prozesse zu verstehen und gezielt zu verbessern. Hierbei können in ROCKY Größe, Form, Material und gegenseitige Wechselwirkung in einem weiten Spektrum gewählt werden. Zu den typischen Anwendungsfeldern gehören z.B. Schütt-, Transport-, Trenn-, Misch- Sortier- und Bearbeitungsvorgänge. Hierbei können einerseits Maßnahmen zur Optimierung des Transportvorgangs des Schüttguts, etwa zur Minimierung von Materialverlusten oder zur Vermeidung von Staubbildung geprüft werden. Andererseits liefern die Ergebnisse wichtige Informationen, um Anlagen gezielt zu verbessern, beispielsweise um die Lebensdauer von Transportbändern und anderen Komponenten zu erhöhen. Mit Rocky dem werden unter anderem Rührwerkmühlen, SAG-Mühlen, Brecher und Hochdruck-Mahlwalzen optimiert. Das Partikelspektrum reicht dabei von kleinen synthetischen Teilchen wie Tabletten bis hin zu Geröll. Des Weiteren können Produktions-, Transport- und Verarbeitungsprozesse von Bauteilen wie Schrauben, Scheiben, Flaschen etc. simuliert werden. Zielgruppe ​Sie möchten Maschinen zur Verarbeitung von Schüttgütern oder Bauteilen auslegen, optimieren oder laufende Prozesse besser verstehen und optimieren? Durch die Simulation Ihres Prozesses können Sie wertvolle Erkenntnisse gewinnen und ihre Prozesse zielgerichtet optimieren. Ihr Nutzen Sie lernen die Grundlagen der Diskrete-Elemente-Methode kennen, erlernen die Nutzung des Produktes ROCKY, und wie Sie Ihre ROCKY-Simulationsergebnisse qualifiziert bewerten können. Für eine schnelle und effiziente Handhabung erhalten Sie eine Einführung in das Bedienkonzept inkl. hilfreicher Tipps aus der Praxis. Dazu gehört auch die Frage nach der Beschaffung von Materialeigenschaften, die erforderlichen physikalischen Versuche und die Methodik des Abgleichs von Simulation und Versuch. Hintergründe und Übungen zu fortgeschrittenen Aufgabenstellungen wie die Definition von Partikelformen versetzen Sie in die Lage, sich aussagekräftige und performante Lösungswege zu erarbeiten. Hinweise zum Lösungssetup wie die Nutzung von GPUs stellen sicher, dass Sie eine optimale Rechenperformance erzielen.
16.07.2020 | Seminar | Tage | Grafing (D) | Eintritt: kostenpflichtig
Simulation von partikelbeladenen Strömungen
Das Seminar befasst sich mit den verschiedenen in Fluent existierenden Modellen zur Simulation von partikelbeladenen Strömungen. Diese können Tröpfchen oder Feststoffpartikel als disperse Phase enthalten. Das Seminar vermittelt Ihnen die Fähigkeit, für ein disperses Mehrphasenproblem das geeignete Modell zu wählen um die Aufgabenstellung damit erfolgreich zu lösen. Die erforderlichen Lösungsschritte werden im Seminar ausführlich vorgestellt. Aufgabenstellungen wie Phasentrennung, Erosion, disperse Phase und Deposition werden in dieser Schulung detailliert behandelt und anhand praktischer Beispiele gelöst. Zielgruppe ​Das Seminar richtet sich sowohl an Entwicklungs- und Simulationsingenieure als auch an Forscher, die vertieftes Praxiswissen zur Simulation von partikelbeladenen, dispersen Strömungen erwerben möchten. Mögliche Anwendungsbereiche: Verfahrenstechnik, Pharmazeutische Industrie, Filtertechnik, Erosion und Oberflächenbehandlung. Ihr Nutzen - Sie erlernen die Grundlagen zur Simulation von partikelbeladenen Strömungen - Sie erhalten einen tiefgehenden Überblick über die entsprechenden Modelle - Sie werden mit den Lösungsschritten für partikelbeladene Strömungen vertraut gemacht - Mit dem gewonnen Wissen sind Sie in der Lage, für eine Aufgabenstellung das richtige Modell auszuwählen und die Aufgabe erfolgreich zu lösen
20.08.2020 | Seminar | Tage | Aadorf (CH) | Eintritt: kostenpflichtig
Rohrleitungen in verfahrenstechnischen Anlagen planen
Das Seminar Rohrleitungen in verfahrenstechnischen Anlagen planen und auslegen vermittelt, wie Aufgabenstellungen aus der täglichen Praxis der Planung und Berechnung von Rohrleitungs­systemen praxisnah gelöst werden. Anhand einer Vielzahl von Beispielen und Rechenübungen werden für verschiedene verfahrenstechnische Aufgabe­stellungen und die spezifischen Anforderungen von Flüssig­keiten, Gasen und Dämpfe die Vorgehensweisen zur Auslegung und Dimensionierung von Rohrleitungen gezeigt. Ferner werden wichtige Aspekte für die Auswahl und den Einbau von Armaturen, Regelventilen und Pumpen sowie rohrleitungs­technische Anforderungen hinsichtlich Festigkeit und Flexibilität der Rohrleitungen behandelt.
09.09.2020 | Kurs | Tage | Wuppertal | Eintritt: kostenpflichtig
Wärmetauscher in verfahrenstechnischen Anlagen planen
In verfahrenstechnischen Anlagen sind Wärmetauscher / Wärmeübertrager ein Bindeglied – häufig ein entscheidender Apparat – einzeln oder bei Zusammenschaltung als Anlage. Denn in Produktionsanlagen ist eine effiziente Wärme­über­tragung immer Voraussetzung für wirtschaftliche Prozesse mit hohem Wirkungs­grad. Je treffsicherer und anwendungsgenauer deren Berech­nung und Bau, desto besser die Wärmeüber­tragung im jeweiligen System. Dazu sind genaue Angaben über Einsatz­zweck und Auslegung notwendig. In diesem Seminar wird den Teilnehmern an Hand von Beispielen aus der Praxis vermittelt, wie man Wärmeübertragung mit ein­fachen - aber erprobten Methoden dimensioniert und was bei der Auslegung von Wärmeübertragern zu berück­sichtigen ist.
10.09.2020 | Kurs | Tage | Wuppertal | Eintritt: kostenpflichtig
Fest-Flüssig-Trennung
Die Abtrennung von dispersen Feststoffen aus Suspensionen auf Zentrifugen und Filtern spielt bei einer Vielzahl von Produktionsprozessen in den verschiedensten Branchen eine wichtige, manchmal gar entscheidende Rolle. Der Kurs vermittelt die theoretischen Grundlagen, zeigt aber auch die Grenzen vereinfachender Modellvorstellungen auf. Experimentelle Methoden der Auslegung und des Scale-up werden ausführlich behandelt und durch die Theorie sinnnvoll ergänzt. Der Kurs bietet auch die Möglichkeit einen Einblick in die Maschinentechnik von Trenngeräten zu gewinnen and an Demonstrationen laufender Pilotmaschinen teilzunehmen.
14.09.2020 | Hochschulkurs | 5 Tage | Karlsruhe | Eintritt: kostenpflichtig
Moderne und bewährte Schüttgut-Förderkonzepte
Schüttgüter, die einem Verarbeitungsprozess unter­zogen werden, durch­laufen dabei i.d.R. mehrere Behandlungsschritte, zwischen denen das Schüttgut in geeig­neter Weise transportiert werden muss. Die Auswahl des im Einzelfall geeigneten Transportsystems wird wesentlich durch die Art des Schüttguts und dessen Eigen­schaften sowie der betrieb­lichen Rahmen­be­din­gungen bestimmt. Bieten sich technisch mehrere Alter­na­tiven an, sollte eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der Schüttgut-Fördertechnik unter Berück­sich­tigung der Investitions- und der laufenden Betriebs­kosten durch­ge­führt werden. Das Seminar versetzt den Teilnehmer in die Lage, das für eine vorlie­gende Problem­stellung jeweils bestgeeignete Förder­verfahren zum Transport von Schüttgütern auszu­wählen.
15.09.2020 | Kurs | Tage | Wuppertal | Eintritt: kostenpflichtig
Explosionsschutz in Theorie und Praxis
Die Anforderungen in diesem Regelwerk definieren u.a. Pflichten und Verantwortung des Anlagenbetreibers und sind Grundlage einer rechtsicheren Umsetzung des Explosionsschutzes. Durch die praxisnahe Darstellung zahlreicher Brand- und Explosionsereig­nisse aus verschiedenen Industriebereichen, ist dieses Seminar ein eindrucksvolles Plädoyer für den Brand- und Explosionsschutz. Mit sehr über­zeugenden Demonstrationen wird das Thema im Seminar behandelt. Insbe­sondere das Phänomen "elektro­sta­tische Aufladungen" wird mit vielen Experimenten entzaubert.
16.09.2020 | Kurs | Tage | Altdorf b. Nürnberg | Eintritt: kostenpflichtig
Verschleiß durch Schüttgüter
In diesem Seminar werden Ihnen Maßnahmen zur Verschleiß­mini­mierung an schüttguttechnischen Anlagen durch die verschleiß­ge­rechte Gestaltung von beanspruchten Bauteilen und die Optimierung verfahrenstechnischer und betriebs­technischer Parameter vermittelt. Sie lernen die Verschleiß­mecha­nismen und die Zusam­men­hänge zwischen Werkstoff­verschleiß und der Kornzerstörung kennen. Auswahl­kriterien für Verschleiß­werk­stoffe für Abrasiv- und Strahlverschleiß und Möglich­keiten zur Voraus­be­rechnung der Verschleiß­wirkung werden darge­stellt. Beispiele aus der pneumatischen Förderung, aus Silos und Behältern sowie Mahlanlagen werden behandelt und sowohl verfahrenstechnische als auch konstruktive Verschleiß­schutz-Maßnahmen vorge­stellt. Sie lernen Verschleiß als System­eigen­schaft zu verstehen und für die Auslegung und den Betrieb Ihrer Anlage Maßnahmen zur Verschleiß­mi­ni­mierung und damit zur Erhöhung der Lebens­dauer und Reduzierung von Betriebs­kosten abzuleiten.
16.09.2020 | Kurs | 1 Tag | Wuppertal | Eintritt: kostenpflichtig
Pneumatische Förderanlagen für Dünn- und Dichtstrom
In diesem Seminar werden Ihnen praxisnahe Auslegungs- und Berechnungsansätze für verschiedene Förderverfahren vermittelt. Sie lernen, wie Sie pneuma­tische Förderanlagen kosten­günstig und praxisnah auslegen und betreiben und einen störungs­freien Betrieb und damit eine hohe Verfüg­barkeit der Fördertechnik sicher­stellen. Sie erfahren ferner, wie Sie bestehende Anlagen optimieren und etwaige Investitionsentscheidungen gegen­ei­n­ander abwägen.
17.09.2020 | Kurs | Tage | Wuppertal | Eintritt: kostenpflichtig
Kostenschätzung verfahrenstechnischer Anlagen
Das Seminar stellt Ihnen aktuelle und bewährte Methoden der Kostenschätzung zur Schätzung von Investitions­ausgaben und Produk­tions­kosten im Anlagenbau und der chemischen Industrie vor. Ihnen werden Grundlagen der Kosten- und Wirtschaftlich­keits­berechnung und der Einsatz von Kennzahlen zur Investitions­bewertung vermittelt. An Beispielen für ver­fahrens­technische Apparate, Maschinen und Anlagen lernen Sie, die Werkzeuge einzusetzen, Risiken abzuschätzen und erfahren, was die verschiedenen Methoden der Kostenschätzung leisten. Anhand einer Fallstudien zur Kostenschätzung eines Muster­prozesses vertiefen Sie das Gelernte und erfahren, wie Sie Vertrauensintervalle für Zielkennzahlen ermitteln und die Relevanz spezifischer Einfluss­faktoren z.B. auf Energie­bedarf, Rohstoffkosten identifizieren. Sie erlangen so eine umfassende Methodenkompetenz, um technische und kaufmännische Aspekte bei der Schätzung von Investitionsausgaben und Produktionskosten zusammen zu führen und zur Auswahl eines wirtschaft­lichen Designs im Rahmen eines Cost Engineering anzuwenden.
23.09.2020 | Kurs | Tage | Wuppertal | Eintritt: kostenpflichtig
Simulation partikelbeladener Strömungen
Die Simulation partikelbeladener Strömungen hat in den letzten Jahren aufgrund der immer größeren Leistungsfähigkeit von Computeranlagen eine weitreichende Bedeutung für die Auslegung von Verfahren, Maschinen und Anlagen in der Chemie, Verfahrenstechnik, Biotechnologie und vielen Zulieferindustrien erlangt.Sie erfahren in einem Softwarepraktikum am Computer die Vorgehensweisen für eine erfolgreiche Simulation einer mehrphasigen Strömung anhand einfacher Beispiele und mittels derzeitig verfügbarer Programme.
23.09.2020 | Hochschulkurs | 3 Tage | Karlsruhe | Eintritt: kostenpflichtig
Verfahrenstechnische Erfahrungsregeln /Auslegung Apparate
Hier werden für die Kostenschätzung in kurzer Zeit solide Angaben zu den Leistungs­kenn­ziffern eines Apparats oder einer Maschine benötigt. Als Beispiele seien die Wärme übertragende Fläche, die Anzahl von Trenn­stufen einer Rekti­fi­kations- bzw. Extraktionskolonne oder die Dimen­si­o­nierung und Effizienz von Pumpen und Kompressoren genannt. An dieser Stelle setzt das Seminar an. Es werden bewährte Erfahrungs­regeln und Short-Cut Methoden vorge­stellt und die Praxis­eignung dieser Methoden bewertet. Das Seminar beginnt mit einer Einführung in die praktische Nutzung der Ähnlichkeitstheorie, gefolgt von der Vorstellung bewährter Methoden zur Schätzung von Inves­ti­ti­ons­ausgaben. Die einzelnen Erfah­rungs­regeln werden detail­liert vorge­stellt und anhand von Beispielen vertieft. Die Seminar­teil­nehmer erwerben ein arbeits­fä­higes Fachwissen zur überschlä­gigen Auslegung verfahrenstechnischer Apparate und Maschinen.
28.09.2020 | Kurs | Tage | Wuppertal | Eintritt: kostenpflichtig
Projektmanagement im Anlagenbau
Das Seminar vermittelt angehenden Projektmanagern und Projektmanagern mit ersten Berufserfahrungen im Anlagenbau und verwandten Branchen einen umfassenden Überblick über Ziele, Anforderungen und Methoden im Projektmanagement. Sie lernen, wie ein Anlagenbauprojekt erfolgreich initiiert, geplant, gesteuert, kontrolliert und abgeschlossen wird. Sie werden in das Projektmanagement von komplexen Projekten im Anlagenbau eingeführt, lernen wichtige Werkzeuge anzu­wenden und erhalten die notwendige Methoden­kompetenz, um Ihre Projekte zum Erfolg zu führen. Ausführliche Beispiele aus dem Anlagenbau und von technischen Projekten verschiedener Disziplinen und Branchen vermitteln die Vor­gehensweise und die Methoden, die Sie in praxisnahen Übungen vertiefen.
15.10.2020 | Kurs | Tage | Altdorf b. Nürnberg | Eintritt: kostenpflichtig
R&I-Fließbilder in der Verfahrenstechnik (Kompaktseminar)
Im Seminar R&I-Fließbilder in der Verfahrenstechnik lernen Sie die Regeln für die Darstellung und Kenn­zeichnung von Rohr­leitungs- und Instru­men­tierungs­fließ­bildern nach aktueller Norm DIN EN 62424 kennen und einsetzen. Anhand einfacher Regeln üben Sie die Um­gestaltung von R&I-Fließbildern der alten Norm in die neue Norm. Sie üben die graphische Darstellung und die Kennbuchstaben­bezeichnung von Apparaten, Stellarmaturen und Rohr­leitungen nach Din en iso 10628. Sie erfahren, wie in der Verfah­rens­technik relevante Regelungs­strukturen und Schutz­steuerungen mit RI-Fließbildern nach DIN EN 62424 darge­stellt werden. Anhand zahlreicher Praxis­bei­spiele und Übungen zur Dar­stellung der R&I-Fließbilder wenden Sie das gelernte direkt an. Sie lesen und inter­pre­tieren R&I-Fließbilder anhand von Beispielanlagen und lernen Fehler zu identi­fi­zieren.
21.10.2020 | Kurs | Tage | Altdorf b. Nürnberg | Eintritt: kostenpflichtig
Prozessleittechnik für verfahrenstechnische Anlagen
Indust­rielle Mess- und Regelsysteme und die Prozess­auto­matisierung sichern optimale Betriebsbedingungen prozess­technischer Anlagen. Das Prozess­leit­system dient dabei der Kontrolle von Produktionsparametern, der Produktions­steuerung und Anlagen­ü­ber­wa­chung und stellt durch den Einsatz geeig­neter Sicher­heits­technik den störungs­freien Betrieb sicher. Prozess­leit­technik (PLT), Kommu­ni­ka­tions- und Messtechnik ent­wickeln sich ständig weiter. Das Seminar vermittelt Fachper­sonal in Betrieb und Wartung sowie Ingenieuren in Prozess­ent­wick­lung und Projek­tierung verfahrens­technischer Anlagen relevantes aktuelles Fachwissen, um im Betriebs­alltag und der Projekt­arbeit erfolg­reich mit Experten aus MSR- und Auto­matisierungs­technik zusam­men­ar­beiten zu können.
22.10.2020 | Kurs | Tage | Altdorf b. Nürnberg | Eintritt: kostenpflichtig
Partikelsimulation mit Diskrete-Elemente-Methode in ROCKY
Achtung Steinschlag. – Prozessoptimierung durch Partikelsimulation Rocky dem ist ein ideales Werkzeug für die Analyse vieler Anwendungen der mechanischen Verfahrenstechnik. Es ermöglicht exakte Vorhersagen des Partikelverhaltens, wobei die dynamische Interaktion zwischen Partikeln und zwischen Partikeln und Wänden von Bauteilen berücksichtigt werden. Hierbei können Stoßbewegungen, Energieabsorptionsraten und Partikelbruch analysiert werden. Überall wo große Mengen an Partikeln oder ganz allgemein an Körpern in Bewegung gesetzt werden oder sich in Bewegung befinden, kann ROCKY verwendet werden, um die Prozesse zu verstehen und gezielt zu verbessern. Hierbei können in ROCKY Größe, Form, Material und gegenseitige Wechselwirkung in einem weiten Spektrum gewählt werden. Zu den typischen Anwendungsfeldern gehören z.B. Schütt-, Transport-, Trenn-, Misch- Sortier- und Bearbeitungsvorgänge. Hierbei können einerseits Maßnahmen zur Optimierung des Transportvorgangs des Schüttguts, etwa zur Minimierung von Materialverlusten oder zur Vermeidung von Staubbildung geprüft werden. Andererseits liefern die Ergebnisse wichtige Informationen, um Anlagen gezielt zu verbessern, beispielsweise um die Lebensdauer von Transportbändern und anderen Komponenten zu erhöhen. Mit Rocky dem werden unter anderem Rührwerkmühlen, SAG-Mühlen, Brecher und Hochdruck-Mahlwalzen optimiert. Das Partikelspektrum reicht dabei von kleinen synthetischen Teilchen wie Tabletten bis hin zu Geröll. Des Weiteren können Produktions-, Transport- und Verarbeitungsprozesse von Bauteilen wie Schrauben, Scheiben, Flaschen etc. simuliert werden. Zielgruppe ​Sie möchten Maschinen zur Verarbeitung von Schüttgütern oder Bauteilen auslegen, optimieren oder laufende Prozesse besser verstehen und optimieren? Durch die Simulation Ihres Prozesses können Sie wertvolle Erkenntnisse gewinnen und ihre Prozesse zielgerichtet optimieren. Ihr Nutzen Sie lernen die Grundlagen der Diskrete-Elemente-Methode kennen, erlernen die Nutzung des Produktes ROCKY, und wie Sie Ihre ROCKY-Simulationsergebnisse qualifiziert bewerten können. Für eine schnelle und effiziente Handhabung erhalten Sie eine Einführung in das Bedienkonzept inkl. hilfreicher Tipps aus der Praxis. Dazu gehört auch die Frage nach der Beschaffung von Materialeigenschaften, die erforderlichen physikalischen Versuche und die Methodik des Abgleichs von Simulation und Versuch. Hintergründe und Übungen zu fortgeschrittenen Aufgabenstellungen wie die Definition von Partikelformen versetzen Sie in die Lage, sich aussagekräftige und performante Lösungswege zu erarbeiten. Hinweise zum Lösungssetup wie die Nutzung von GPUs stellen sicher, dass Sie eine optimale Rechenperformance erzielen.
05.11.2020 | Seminar | Tage | Berlin (D) | Eintritt: kostenpflichtig
Risikomanagement verfahrenstechn. Anlagen (HAZOP / LOPA)
In diesem praxisorientierten Kompaktseminar lernen Sie, wie Sie Sicherheitsbetrachtungen nach HAZOP durchführen, eine Risiko-Toleranz-Matrix für Ihren Standort aufstellen und mit einem Risikographen die SIL-Anforderungen festlegen. Die Grundlagen der Methode LOPA werden vorgestellt und Sie erfahren wie bei der qualitativen HAZOP der risikoorientierte Ansatz nach LOPA sinnvoll integriert werden kann. Dabei wird gezeigt, wie Sie Quer-Beziehungen von FMEA, HAZOP, Risikograph und Risikomatrix zur besseren Verfahrens- und Anlagenauslegung verwenden können. Die Methoden werden in Fallbeispielen und Übungen ver­deut­licht. Die Seminar­unterlagen erlauben Ihnen, im Selbst­studium Ihr Wissen weiter zu vertiefen.
10.11.2020 | Kurs | Tage | Wuppertal | Eintritt: kostenpflichtig
LOPA zur Spezifikation von SIL-Anforderungen an Schutzmaßn.
In diesem Seminar wird Ihnen vermittelt, wie Sie für verfahrenstechnische Anlagen eine risikobasierte Qualifizierung von Schutzebenen nach LOPA gezielt durchführen und diese mit Ergebnissen von Risikograph-Methoden vergleichen. Während Risikograph-Methoden nach EN 61511 zur Gesamt-SIL-Spezifikation dienen, lernen Sie mit dem Methoden­bau­kasten einer LOPA die Wirkung von Einzel­maßnahmen auf die Eintrittshäufigkeit des Schadens­ereignisses zu ermitteln und so den technischen und organi­sato­rischen Sicherheitsaufwand der Schutzmaßnahmen bei kritischen Risiken zu optimieren. Sie erfahren, auf welche Daten und Quellen bezüglich Schadens­eintrittshäfigkeiten und Ausfallwahrscheinlichkeiten von Schutz­maßnahmen Sie zurück­greifen können und wie Sie auch intern solche Daten statistisch ermitteln. Das Vorgehen mit LOPA und Risikomatrix wird anhand verschiedener HAZOPs zu Anlagen/Gefahren/Prozessen in Übungen dargestellt.
12.11.2020 | Kurs | Tage | Wuppertal | Eintritt: kostenpflichtig
Retrofit von Chemieanlagen im laufenden Betrieb
Das Seminar vermittelt Planern und Projektmanagern sowie Betreibern und Prozessverantwortlichen die Besonderheiten und Restrik­tionen bei Inves­ti­ti­ons­pro­jekten, die während des Betriebs verfahrenstechnischer Anlagen umgesetzt werden sollen. Ihnen wird gezeigt, wie Sie in den verschiedenen Projektphasen entschei­dende Aspekte oder Einschrän­kungen frühzeitig erken­nen und beherr­schen. An Beispielen aus Chemie und Prozess­industrie erfahren Sie, wie kritische technische Sach­verhalte erkannt und gelöst werden können. Sie lernen die Spezifika für die Projektorganisation und Ablauf­strategie für Umbau­investitionen incl. provi­so­rischer Zwischen­stufen kennen. Aus­wir­kungen von Umbauten auf die verbundenen Aus­rüs­tungen, auf angren­zende Anlagen­teile, sicherheits­technische Aspekte, Anfor­de­rungen an die Dokumen­tation bis hin zur Planungs­analyse werden behandelt. Nach dem Seminar kennen Sie Strategien, um einen reibungs­losen Anlagenumbau zu sichern.
19.11.2020 | Kurs | 2 Tage | Altdorf b. Nürnberg | Eintritt: kostenpflichtig
Pumpenanlagen auslegen, betreiben, optimieren
Dieses Seminar stellt Ihnen wesent­liche und praxisnahe Möglich­keiten vor, um einen Pumpenbetrieb ökono­misch zu planen oder bestehende Pumpen­anlagen zu verbessern. Sie lernen Pumpenaggregate richtig auszulegen, das Pumpensystem incl. Rohrleitungen und Armaturen energetische zu optimieren und wirtschaftlich zu betreiben. Zahlreiche Beispiele und Ergeb­nisse aus umgesetzten Maßnahmen zur Optimierung von Pumpensystemen geben wichtige Hinweise auch für Energie­manager, die z.B. im Kontext eines Energie­management­systems ISO 50001 oder Energieaudits Energiekenndaten aufnehmen oder Energie­ef­fi­zi­enz­maß­nahmen begleiten. In einer Praxis­übung an einer Kreisel­pumpe erfahren Sie, wie wichtige Betriebs- und Leistungsparameter erfasst und optimiert werden.
25.11.2020 | Kurs | Tage | Wuppertal | Eintritt: kostenpflichtig
Verfahrenstechnische Anlagenplanung in der Praxis
Das Seminar vermittelt dem planenden Ingenieur einen umfassenden Überblick zu relevanten Planungsschritten und Planungsinhalte für verfahrenstechnische Anlagen. Sie lernen, wie Sie den Projektablauf über die verschiedenen Planungs- und Umsetzungsstufen erfolgreich strukturieren und Ihre Termin- und Ressourcenplanung zielorientiert konzipieren. Ferner erfahren Sie, welche Methoden zur Stunden­schätzung sich bewährt haben und wie Sie ein effizientes Projekt­management und Projektcontrolling umsetzen. Planungsabläufe und -inhalte für verschiedene verfahrens­technische Apparate, Maschinen, Anlagen­komponenten (Rohrleitungen, MSR-Einrichtungen, Prozess­leittechnik) sowie übergreifender Planungsdokumente wie z.B. Design Basis, Rohrleitungs- und Instrumentenschemata werden ausführlich dargestellt und praxisnah anhand von Beispielen vertieft.
02.12.2020 | Kurs | Tage | Wuppertal | Eintritt: kostenpflichtig
Rektifikationskolonnen
Das Seminar vermittelt die Vorgehensweise zur prozess­technischen Dimensionierung von Rektifikations­kolonnen. Sie erfahren, wie Sie aktuelle Software zu Auslegung einsetzen und wie Sie ein Angebot eines Apparatebauers auf Basis von Erfahrungsregeln und Short-Cut-Methoden überprüfen. Sie lernen wichtige Grundlagen zur Berechnung der Mischungs­stoffwerte und Phasengleichgewichte sowie Methoden zur Maßstabs­vergrößerung einzusetzen. Das Gleich­gewichtsmodell und ein etabliertes Stofftransportmodell zur Bestimmung der theoretischer Bodenzahl und der Stoffaustauschfläche werden vorgestellt. Der Einsatz dieser Modelle zur prozesstechnischen Auslegung wird anhand verschiedener industriell relevanter Trennaufgaben demonstriert. Sie führen die hydraulische Dimensionierung durch und lernen Möglichkeiten zur Prozess­intensivierung kennen. Sie setzen heuristische Regeln und Short-Cut-Methoden zur Auslegung im Rahmen von Machbarkeitsstudien ein und lernen Methoden zur Schätzung von Investitionsausgaben und Opti­mierung von Produktionskosten anzuwenden.
07.12.2020 | Kurs | 2 Tage | Wuppertal | Eintritt: kostenpflichtig
Simulation von partikelbeladenen Strömungen
Das Seminar befasst sich mit den verschiedenen in Fluent existierenden Modellen zur Simulation von partikelbeladenen Strömungen. Diese können Tröpfchen oder Feststoffpartikel als disperse Phase enthalten. Das Seminar vermittelt Ihnen die Fähigkeit, für ein disperses Mehrphasenproblem das geeignete Modell zu wählen um die Aufgabenstellung damit erfolgreich zu lösen. Die erforderlichen Lösungsschritte werden im Seminar ausführlich vorgestellt. Aufgabenstellungen wie Phasentrennung, Erosion, disperse Phase und Deposition werden in dieser Schulung detailliert behandelt und anhand praktischer Beispiele gelöst. Zielgruppe ​Das Seminar richtet sich sowohl an Entwicklungs- und Simulationsingenieure als auch an Forscher, die vertieftes Praxiswissen zur Simulation von partikelbeladenen, dispersen Strömungen erwerben möchten. Mögliche Anwendungsbereiche: Verfahrenstechnik, Pharmazeutische Industrie, Filtertechnik, Erosion und Oberflächenbehandlung. Ihr Nutzen - Sie erlernen die Grundlagen zur Simulation von partikelbeladenen Strömungen - Sie erhalten einen tiefgehenden Überblick über die entsprechenden Modelle - Sie werden mit den Lösungsschritten für partikelbeladene Strömungen vertraut gemacht - Mit dem gewonnen Wissen sind Sie in der Lage, für eine Aufgabenstellung das richtige Modell auszuwählen und die Aufgabe erfolgreich zu lösen
17.12.2020 | Seminar | Tage | Chemnitz | Eintritt: kostenpflichtig
PLATTFORMEN
SchuettgutPortal Recycling-Portal Solids Processing
Erhalten Sie unseren Newsletter
Newsletter Archiv
Service und Kontakt
Impressum, KontaktDisclaimerDatenschutzerklärungWerbungIhr Eintrag