Digitaler Produktpass: Der Wert strukturierter MaterialdatenCadfem und GS1 Switzerland zeigen im Webinar am 2. November 2026, wie Unternehmen ihre Materialdaten für den Digitalen Produktpass (Pflicht ab 2027) strukturieren und damit zugleich die Produktentwicklung effizienter gestalten.
Anforderung an den Digitalen ProduktpassDer Digital Product Passport (DPP) bündelt ab 2027 relevante Produktdaten für verschiedene Produktgruppen. Neben technischen Merkmalen umfasst dies Informationen zu Komponenten, bedenklichen Stoffen, CO2-Fußabdruck, Demontage und Recyclingfähigkeit.Herausforderung bei der DatenbereitstellungIn vielen Unternehmen sind die erforderlichen Werkstoff- und Umweltinformationen über unterschiedliche Quellen wie Excel-Listen oder E-Mails verteilt. Für automatisierte Workflows müssen diese Daten zentral erfasst und strukturiert aufbereitet werden.Materialdatenmanagement als LösungsansatzSysteme wie Ansys Granta Material Intelligence unterstützen bei der konsistenten Pflege von Werkstoffdaten. Sie wandeln klassische Datenblätter in digitale Datensätze um, die sowohl DPP-Anforderungen erfüllen als auch in CAD- und CAE-Systemen nutzbar sind.Gemeinsames Webinar von GS1 Switzerland und CadfemGS1 Switzerland und Cadfem informieren am 2. November 2026 in einem Webinar darüber, wie Unternehmen Material- und Produktdaten für den Digitalen Produktpass konsolidieren und im Engineering einsetzen können.
Der Digitale Produktpass (DPP) kommt. (c) GS1 Switzerland
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Agenda, mehr Information und kostenlose Anmeldung: https://www.gs1.ch/de/aktuelles/events/dpp-webinar-cadfem-gs1-switzerland |