Hochtemperaturwirbelschicht PartikelformulierungHeisses Eintopfverfahren: Hochtemperaturwirbelschicht zur simultanen Partikelformulierung und -funktionalisierung
Die Anforderungen an die Hochleistungsmaterialien der Zukunft stellen Produktentwickler vor neue Herausforderungen: Innovative Anwendungen erfordern immer komplexere Materialien, ihre gewünschten Eigenschaften lassen sich jedoch bislang nur in kostenintensiven Mehrschrittprozessen erzielen.
Die Prozesstemperatur spielt dabei eine Schlüsselrolle. Der Anlagenbauer Glatt überwindet mit Hochtemperaturwirbelschichtanlagen bislang geltende Temperaturlimits und ermöglicht die Erzeugung von Katalysatormaterialien in einem einstufigen Verfahren. Verfasser: Arne Teiwes, Dipl.-Ing. Verfahrenstechnik, Glatt Process Technology Feed, Feed & Fine Chemicals, Glatt Ingenieurtechnik GmbH Weimar Quellenangabe: CITplus, Ausgabe 01/2019, Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA
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