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Waschtrommel für Anspruchsvolle
Mit einer so genannten Entschlammungswaschtrommel ist Skako Comessa Deutschland seit Februar bei den Hohenlimburger Kalkwerken in Hagen vertreten. Die Leistung dieser geradezu „klassischen“ Lösung überzeugt alle Beteiligten. Die Hohenlimburger Kalkwerke sind ein Familienunternehmen und werden mittlerweile in vierter Generation von Dr. Hans Christian Lange und seinem Bruder Dr. Matthias Lange geleitet. Zum Lieferprogramm gehören Rohstoffe für die Baustoffproduktion sowie für die chemische und die Düngemittel-Industrie. Ein Asphaltmischwerk und eine Transportbetonanlage ergänzen in idealer Weise die Rohstoffproduktion. Abgebaut werden devonische Kalke, die unterschiedlich stark mit tertiären Lehmen durchsetzt sind. Keine einfache Lagerstättensituation, speziell vor dem Hintergrund des hohen Anspruchs an die hier produzierten Edelsplitte und gewaschenen Brechsande. Diese Produktgruppen umfassen fast 70 % der Produktion.
Manche Partien weisen einen Lehmanteil von über 25 % auf, was ohne Vorbehandlung der Kalksteine die Kegel- und Prallbrecher hoffnungslos verstopfen würde. So entschlossen sich die Verantwortlichen schon vor über 30 Jahren zu einer Nassaufbereitung mit einem eigenen Absetzbecken und einer Waschtrommel, was sich grundsätzlich bewährt hat. Als nun ein Austausch anstand, wurde erneut eine Waschtrommel favorisiert, die aber den heutigen Anforderungen besser genügen sollte, um Material von 0 bis 350 mm zu reinigen. Die neue Komponente sollte genau an Stelle der alten Trommel eingebaut werden sowie größer und weniger verschleißanfällig sein.
Die Materialaufgabe sollte bei gleicher Menge wesentlich gleichmäßiger als über die alte Doppelpendel-Schleuse erfolgen, denn gewünscht war ein konstanter und damit gut dosierbarer Aufgabestrom. Skako-Comessa Vertriebsleiter Franz Kaute hatte auch dafür eine Lösung parat. Mit Hilfe der Erfahrung von Skako Comessa und der eines fitten Statikers wurde die Anlage konfiguriert.
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