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Das Absacken stark staubender, schwer fließender und lufthaltiger Schüttgüter war bisher mit FFS-Absackanlagen nicht möglich. Mit der erstmals auf einer interpack vorgestellten OPAL des deutschen Maschinenherstellers Windmöller & Hölscher (W&H) gehören diese Produktbeschränkungen für den FFS-Prozess der Vergangenheit an.
Der Schlüssel zur Beherrschung dieser fülltechnisch anspruchsvollen Schüttgüter ist die Schneckendosierung. Mit dieser Technik wird das Produkt kontrolliert und ohne Lufteintrag in den Sack gefüllt. Damit auch nach dem Verlassen des Füllrohrs keine Luft eingemischt wird, wird die Austrittsöffnung des Rohres stets unter dem Produktspiegel gehalten. Das verhindert ein Stauben des Produktes und hält somit den Sackrand sauber, wodurch beste Voraussetzungen für eine hochbelastbare Kopfnahtschweißung zum Verschließen des Sackes gegeben sind.
Während des gesamten Abfüllprozesses bleiben die Austrittsöffnung und der Füllspiegel in konstanter Lage. Ist das gewünschte Gewicht erreicht, schließt sich automatisch das Füllrohrende, wodurch ein Nachrieseln des Produktes wirksam verhindert sowie ein Verfälschen des Sollwertes unterbunden werden. Evakuierungs-Sonden sorgen nach der Verwiegung dafür, dass lufthaltige Produkte effektiv verdichtet werden.
Für spezielle Produktanforderungen stehen korrosions- und/oder EX-geschützte (ATEX) bzw. lebensmittelgeeignete Versionen der OPAL zur Verfügung.
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